• Shining X - Varg Utan Flock

    Shining X - Varg Utan Flock

    CD Reviews

    Bereits 1996 gegründet und nach kurzzeitiger Band-Auflösung im Jahr 2004, starteten die Mannen um Frontmann Niklas Kvarforth im darauffolgenden Jahr erneut.

    Shining X - Varg Utan Flock
  • Black Space Riders - Amoretum Vol. 1

    Black Space Riders - Amoretum Vol. 1

    CD Reviews

    Die Botschaft ist Liebe. Liebe als Refugium in Zeiten des abnehmenden Lichts. Der soundmäßige Weg dorthin kann allerdings nur ein düsterer und harter sein, wenn man sich die Einflüsse der Band vergegenwärtigt. Da werden unter anderem BLACK SABBATH, MOTÖRHEAD, DEEP PURPLE, PINK FLOYD oder eben auch DAVID BOWIE genannt.

    Black Space Riders - Amoretum Vol. 1
  • Anvil - Pounding The Pavement

    Anvil - Pounding The Pavement

    CD Reviews

    Seien wir mal ehrlich: Abseits ihres symphatischen Auftretens und ihres Durchhaltewillens, haben ANVIL in der Vergangenheit nicht immer mit Veröffentlichungen geglänzt, die in den oberen Regionen der Metal-Champions-League angesiedelt sind. Ändert "Pounding The Pavement" das?

    Anvil - Pounding The Pavement
  • Magnum – Lost On The Road To Eternity

    Magnum – Lost On The Road To Eternity

    CD Reviews

    Es gibt einige Bands auf die man sich verlassen kann. So zu Beispiel auf die Briten MAGNUM, die schon seit Beginn der 70er Jahre mit ihrem mit etwas Bombast gekrönten Hard Rock eine große Fangemeinde aufbauen konnte und nach einer kleinen Durststrecke in den 90ern mit kommerziellen Blick über den Teich und dahinführender Auflösung nach der Reunion in neuer Frische verdammt starke Alben veröffentlichten.

    Magnum – Lost On The Road To Eternity
  • Of Mice & Men - Defy

    Of Mice & Men - Defy

    CD Reviews

    Aus dem Metalcore-Bereich sind OF MICE & MEN als Millionenseller schon länger nicht mehr wegzudenken, doch 2016 kam es zu einer Zäsur, als Sänger Austin Carlile, der schon mehrmals wegen seiner Herzkrankheit pausieren musste, seinen endgültigen Ausstieg aus der Band bekannt gab.

    Of Mice & Men - Defy
  • Tocotronic - Die Unendlichkeit

    Tocotronic - Die Unendlichkeit

    CD Reviews

    Keine Meisterwerke mehr? Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit! Mit diesen beiden Anspielungen wollte ich eigentlich mein Review beginnen, denn ich habe wirklich versucht, den Longplayer nicht zu mögen. Denn zum einen lässt sich ein Verriss viel leichter schreiben, zum anderen handelt es sich bei „Die Unendlichkeit“ um ein Konzeptalbum, das biographische Stationen der Band von der Kindheit bis zum Midlife-Crisis-Alter thematisiert. Ist da nicht verkopfte Anstrengung vorprogrammiert? Pure Vernunft darf <doch> niemals siegen

    Tocotronic - Die Unendlichkeit
  • Dragonbound – Verwandlung (Episode 20)

    Dragonbound – Verwandlung (Episode 20)

    CD Reviews

    Faldaruns Spiel neigt sich dem Ende entgegen. Und die bisherige Veränderung von Lea scheint keinen anderen Gewinner nahezulegen als Faldarun. Es scheint keine Möglichkeit für eine Heilung zu geben und Lea wird mehr und mehr zu einem Skolnik. Doch Lea will nichts unversucht lassen…

     

    Dragonbound – Verwandlung (Episode 20)
  • Hooded Menace - Ossuarium Silhouettes Unhallowed

    Hooded Menace - Ossuarium Silhouettes Unhallowed

    CD Reviews

    Man kann es bei all den Hiobsbotschaften, die die ersten Tage dieses Januars begleitet haben, ruhig einmal vorwegnehmen: das fünfte Album der Death Doomer von HOODED MENACE ist ohne Zweifel ein wahrer Lichtblick dieses noch jungen Jahres und wird sich mit Sicherheit auch auf den Top-Album-Ranglisten für 2018 wiederfinden.

    Hooded Menace - Ossuarium Silhouettes Unhallowed


MAGNUM - Neues Album The Visitation

Neues Album im Januar 2011 - Deutschland-Tour im März / April 2011

In einer Musikszene, die zunehmend lauter über den Mangel an Konstanz und künstlerischem Niveau klagt, verfügen Magnum über genau diese Qualitäten. Seit fast 40 Jahren gehören sie zu den beständigsten Größen der Rockgeschichte und begeistern mit ihrem signifikanten Stil, einer Mischung aus kraftvoller Energie, tiefgründiger Melodiosität sowie einfühlsamen Texten. Dabei ziehen die Magnum-Songs den Zuhörer auf Anhieb in den Bann und büßen auch nach mehrfachem Hören nichts an Faszination ein. „Ich würde sogar sagen, dass viele unserer Songs erst durch wiederholtes Hören sämtliche Stärken offenbaren“, erklärt Gitarrist/Songschreiber/Produzent Tony Clarkin und fügt hinzu: „Besonders die brandneuen Kompositionen haben eine Menge Harmonie- und Rhythmuswechsel, ich finde, sie sollten unbedingt mehrmals angehört werden, damit man ihre vielen Details entdeckt.“ Clarkin spricht von The Visitation, dem neuesten Magnum-Werk, das am 14. Januar 2011 (Europa 17. Januar; USA & Canada 25. Januar) über Steamhammer/SPV veröffentlicht wird und ohne Zweifel zu den stärksten Alben der Bandgeschichte gehört.

Einmal mehr haben die fünf Magnum-Musiker Tony Clarkin (Gitarre) , Bob Catley (Gesang), Mark Stanway (Keyboards), Al Barrow (Bass) und Harry James (Schlagzeug) all ihre Leidenschaft, ihr Können und ihre große Erfahrung in die Waagschale geworfen, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. „Ich denke, dass es in unserer Geschichte bislang kein wirklich schwaches Album gegeben hat, aber ebenso kein besser produziertes als The Visitation“, verkündet Clarkin voller Stolz. „Die Scheibe klingt rockiger und zugleich persönlicher als alles, was wir bislang aufgenommen haben, und sie hat sicherlich die größte Bandbreite an Stilrichtungen und Atmosphären. Das Besondere: Die Arrangements der Musik sind auf Stimmung und Inhalt der Texte ausgerichtet. Hier fasst ein Rädchen ins andere.“

Und dass ihre Texte mitnichten oberflächlich oder niveaulos sind, beweisen Magnum auf The Visitation gleich mehrfach: In ´Mother Nature´s Final Dance` prangern die Musiker den zerstörerischen Umgang mit der Umwelt an. „Man muss nur mal schauen, was zurzeit in der Welt los ist, die roten Schlammmassen, die ein ganzes Dorf in Ungarn verseucht haben, die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, schrecklich. Immer ist es eine Mischung aus Gier und Verantwortungslosigkeit, die zu solchen Tragödien geführt hat.“ Ebenso tiefgründig ist die Rocknummer ´Freedom Day`, eine Art Lobgesang auf die Selbstbestimmung. Clarkin: „Wir in Europa leben in Freiheit, aber schaut man in viele südamerikanische oder afrikanische Länder, dann sieht man Unterdrückung, man sieht Menschen, die nach den brutalen Gesetzen eines Diktators leben müssen. Deswegen sagen wir: Lasst uns für Freiheit kämpfen.“

Im erneut von Graphiker Rodney Matthews kreierten Cover-Artwork spiegelt sich zudem der Text von ´Door To Nowhere` wider, in dem Magnum einen Blick zurück in die eigene Kindheit werfen. Typischer für die Band als dieser Track mit seinen dynamischen Gitarrenparts, dem griffigen Arrangement und dem charismatischen Gesang kann ein Stück kaum sein. Veröffentlicht wird The Visitation in vier unterschiedlichen Versionen: als Standardversion (gelbes cover), als limitiertes Digipak mit Bonus-DVD im Schuber (schwarzes Cover), als Doppel Gatefold LP im farbigen Vinyl (schwarzes Cover) und als Download. Bereits Anfang März 2011 gehen Magnum dann wieder auf große Europatournee, die sich diesmal über zwei Monate erstreckt und bei der die Gruppe neben Songs von The Visitation und beliebten Klassikern auch wieder Nummern spielen wird, die viele Jahre nicht zum Programm gehörten. Die Festzeit kann also beginnen.