• Bullet - Dust To Gold

    Bullet - Dust To Gold

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    Es ist immer wieder schön die Schweden BULLET zu hören. Mit ihrem zunächst parodistisch erscheinendem Mix aus Accept und AC/DC sind sie live immer wieder eine echte Freude. Und auch ihr neues Werk "Dust To Gold" klingt wie ein Schmuckstück gefertigt aus Staub und Stahl!

    Bullet - Dust To Gold
  • TesseracT - Sonder

    TesseracT - Sonder

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    Eine Band die sich kaum Grenzen setzt war TesseracT schon immer. Um sie in eine Schublade zu packen verwenden die Meisten den Begriff "Progressive Metal". Ich würde ein fettes Modern dazufügen und den Begriff Alternative. Gewachsen aus verschiedenen Richtungen wie Screamo, Death Metal und auch Djent (was immer viele darunter verstehen - höhere Mathematik bei Arrangements und Rhythmik bedeutet es für mich).

    TesseracT - Sonder
  • Solstice - White Horse Hill

    Solstice - White Horse Hill

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    Da war ich wohl mit meiner Prognose wohl etwas voreilig. Nach sehr starken Alben von Procession und Sorcerer war ich mir sicher, die Doom-Highlights 2018 bereits gehört zu haben.

    Solstice - White Horse Hill
  • Weathered Statues - Borderlands

    Weathered Statues - Borderlands

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    Es ist wieder Frühling, die Zeit, in der 1992 das legendäre Wish-Album von THE CURE erschien und auch im Musikfernsehen der Alternative Rock eine wesentliche Rolle spielte. Mit WEATHED STATUES hat sich seit 2017 eine Band zusammengefunden, die einen gekonnt in die damalige Zeit zurückbeamt, aber zugleich eine ungemeine Frische, Ungestümheit und Intensität verbreitet.

    Weathered Statues - Borderlands
  • Abjured - Absolutist

    Abjured - Absolutist

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    Das letzte Mal habe ich ABJURED als Support für NECROMORPH auf deren Release Party zu ´Under The Flag´ gesehen. Da konnten mich die Hallenser Grinder überzeugen, also bin ich gespannt auf das neue Album.

    Abjured - Absolutist
  • Tri State Corner - Hero

    Tri State Corner - Hero

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    Vor einigen Jahren habe ich TRI STATE CORNER mal im Vorprogramm von Lordi gesehen und war einigermaßen angetan. Hatte mir eigentlich vorgenommen, mal in ein Album reinzuhören, aber manchmal kommt man halt einfach darüber hinweg.

    Tri State Corner - Hero
  • Metallica – The$5.98 EP – Garage Days Re-Revisited
  • Save the Date Vol. 4 – Revel in Flesh, Saxnot, Insidious Voice

    Save the Date Vol. 4 – Revel in Flesh, Saxnot, Insidious Voice

    Live

    Silvia Renate Sommerlath ist dem Kollegen Lison wohl besser bekannt als die schwedische König Silvia. Bereits 1976 wurde die gebürtige Heidelbergerin durch die Hochzeit mit König Carl Gustaf geadelt. Ein Hauch von schwedischem Glanz und Gloria lag auch heute im hannoverschen Subkultur in der Luft, als die Schwaben von REVEL IN FLESH dem schwedischen Death Metal huldigten. Unterstützung gab es von SAXNOT und INSIDIOUS VOICE.

    Save the Date Vol. 4 – Revel in Flesh, Saxnot, Insidious Voice
  • Pennywise – Never Gonna Die

    Pennywise – Never Gonna Die

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    30 Jahre nach ihrer Gründung kehren die kalifornischen Melodic Punkrocker PENNYWISE Mit ihrem zwölften Studioalbum zurück und versprechen Unsterblichkeit!

    Pennywise – Never Gonna Die


The Darkness: Neues Album "Pinewood Smile" erscheint am 06.10.! Erster Song online!

the darnkness pinewood smileEnglands markanteste, mit zahlreichen Preisen und Platinalben dotierte, überaus unterhaltsamen Rockgöttern - und nicht zuletzt die einstigen Retter des Rock'n'Rolls und Lieblinge der Nation -  The Darkness, kündigen ihr neues Album "Pinewood Smile" an. Das fünfte Album der Band um das Brüderpaar Justin und Dan Hawkins erscheint am 06.10. auf Cooking Vinyl.

Mit der Albumankündigung stellt die Band außerdem den neuen Track "All The Pretty Girls" vor, der auch als spektakulärer Opener des Albums zu überzeugen weiß. Hier kann man den Song hören.
"All The Pretty Girls" ist eine großartige, hardrockende, autobiografische Hymne, die sich sehr smart mit dem Fakt auseinander setzt, dass man als Rockstar eine Menge weibliche Aufmerksamkeit bekommt und den Fragestellungen, die damit einhergehen.  
Wie immer überaus eloquent, singt Sänger Justin Hawkins: "All the pretty girls, like me for who I am /All the pretty girls, when the record goes platinum / Plenty of action, massive attraction, when you're selling out stadiums / All the pretty girls... and their mums". Wenn das kein sozialer Brennstoff ist...(Pic by Cooking Vinyl)


 Wenn er über das kommende Album sowie die Relevanz von The Darkness im Jahre 2017 nachdenkt, sieht Justin nicht weniger als das große Ganze: "Warum sollte es jemanden interessieren? - Weil falls nicht, wären wir im Arsch!! Die Geschichte wird uns eines Tages als die apathische Generation erinnern, die nachlässigerweise das fürchterliche und dystopische Zeitalter eingeläutet hat, welches vielleicht irgendwann als 'The Rise of the Arseclowns' bekannt sein wird. Wir können nicht erlauben, dass dies so weitergeht. Man mag sich vielleicht nicht um Brexit und Trump scheren, aber BITTE... Schert Euch um The Darkness, ansonsten wird die letzte Bastion für kulturelle Sensibilität fallen und unser Äther wird endgültig überschwemmt von inhaltloser Popmusik, geliefert von Arschlöchern und Idioten... Oh, wartet kurz!"


Mit dem Ziel, das Radioprogramm vor mittelmäßigen, auto-getunten Twens und dem gruseligen EDM-Mist zu retten, präsentieren sich The Darkness auf "Pinewood Smile" in bestechender Form und liefern einige der scharfsinnigsten, eingängigsten, humorvollsten und einfach besten Songs ihrer Karriere ab.

Nach dem furiosen Albumauftakt mit "All The Pretty Girls", brettert die Platte direkt mit dem verwegenen "Buccaneers Of Hispaniola" weiter und lässt mit dem Kraftausdruck-übersäten Frustschrei "Southern Trains", dem hochemotionalen "Why Don't The Beautiful Cry?" und dem hymnischen "Japanese Prisoner Of Love" nicht lange auf weitere Kracher warten. Der potentielle Hit "Solid Gold" behandelt die turbulenten Gegebenheiten der Musikindustrie und deren schwindelerregenden Höhen wie auch die spektakulären Tiefpunkte. 

Produziert wurde "Pinewood Smile" vom Grammy-Preisträger Adrian Bushby (Foo Fighters, Muse, etc.), während die Songs alle klassischen Elemente des The Darkness-Kosmos beinhalten, die jedoch mit einigen zusätzlichen Schichten garniert wurden, die beim Hören von den Ohren nach und nach entblättert werden können... wie eine akustische Zwiebel, nur viel leckerer!
Eine Neuerung auf dem Album ist ganz klar die Stimme und das phantastische Trommelspiel des neuen Mannes an der Drums: niemand Geringeres als Rufus Tiger Taylor, Sohn der Queen-Legende Roger Taylor, komplettierte das Band-Lineup und teilt sich die Lead-Vocals mit Justin Hawkins bei zwei Songs.

Mit dem neuen Album im Gepäck kommen The Darkness im Herbst für einige Daten zu uns auf Tour. Diese am besten schon jetzt dick im Kalender anstreichen, damit nicht gerade dann die Spandex-Hose noch feucht auf der Wäscheleine hängt. 

12.11. AT-Wien - Simm City
13.11. München - Technikum
14.11. Berlin - Columbia Theater
16.11. Bochum - Matrix
20.11. CH-Pratteln - Konzertfabrik 27