Underground Remains Open Air Pt. Vl - Vorbericht

  • Datum: 09.06.2018
  • Ort: Haus der Kulturen, Göttingen
  • Besucher: 1000
  • Tickets: Vvk.: 15 €, Ak.: 20 €
  • Redakteur: Jens Dunemann

 

Flyer 2018 Final

Klotzen, nicht kleckern, so lautete das Motto der Organisatoren für das sechste UNDERGROUND REMAINS OPEN AIR im südniedersächsischen Göttingen, legte man doch kurz vor Weihnachten noch im alten Jahr, das komplette Billing für das kleine Festival offen. Und das kann sich einmal mehr sehen und hören lassen. Neben den deutschen Death Metal - Shooting-Stars von DEATHRITE darf die Hamburger Doom-Institution OPHIS ran. Thrashig wird es bei den Niederländern von DISTILLATOR und den Rheinländern PRIPJAT. Darüber hinaus gibt es mit Grindcore von OBSCURE MORTUARY, Death Metal von MORTIFY THE FLESH aus Kassel und Black Metal von GATEWAY TO SELFDESTRUCTION aus Sachsen auf die Ohren. Zwar musste man kürzlich noch die Black Metaller von Verheerer gegen die Blackthrasher von ERAZOR austauschen, dennoch dürften auf diesem kleinen übersichtlichen Open Air wiederum keine Wünsche offen bleiben. Ist das UROA doch ein Festival von Fans für Fans in einem beschaulichen, familiären Rahmen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Das UNDERGROUND REMAINS OPEN AIR findet am 09.06.2018 im Haus der Kulturen in Göttingen statt.

Tickets für das das kleine aber feine Festival gibts via undergroundremains(at)gmail.com. Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Wir werden Euch an dieser Stelle mit allen weiteren Neuigkeiten zum Festival auf dem Laufenden halten.

Termin - UNDERGROUND REMAINS OPEN AIR 2018:

09.06.2018

Tickets - UNDERGROUND REMAINS OPEN AIR 2018:

Festival-Homepageestival-Homepage - Vvk.: 15 €, AK.: 20 €

Ort - UNDERGROUND REMAINS OPEN AIR 2018:

Haus der Kulturen, Hagenweg 2E, Göttingen

Weitere Infos - UNDERGROUND REMAINS OPEN AIR 2018:

www.undergroundremains.de

Die Bands:

>> Obscure Mortuary <<
https://www.reverbnation.com/obscuremortuary

Der Grind meines Grindes ist mein Freund. (Arabisches Sprichwort)

Vor nunmehr 15 Jahren gegründet, schreddert sich das Rostocker Trio seither durch die deutsche Underground-Landschaft. Dargeboten wird eine hochbrisante Mixtur aus Grind/Crust und gut dosierten Thrash-, Black- und Gore-Anleihen. Guitars Grind, Bass Burns, Drums Detonate, Vocals Kill! Wer braucht Sprengkommandos, wenn man Bands wie Obscure Mortuary auf Land und Leute loslassen kann? Merciless Grindcore Violence - Zieht sie euch rein!

>>Gateway to Selfdestruction<<

https://gatewaytoselfdestruction.bandcamp.com/releases

Farbenfroh samt Fröhlichkeit? Mitnichten!

Gateway to Selfdestruction stellen eine der vielversprechendsten Newcomer ihres Genres dar und räuchern euch mit ihrem atmosphärischen Black Metal die Milben aus den Gehörgängen. Schwärzer als schwarz, kompromisslos, schärfer als jede Rasierklinge - für Freunde der härteren Gangart á la Shining, "alten" Katatonia, Woods of Desolation, etc. ein Muss!

>> DISTILLATOR<<

https://distillator.bandcamp.com/album/split-album-2018

Wohnwagen on fire!

Klanglicher Zeitsprung ins Jahr 1986. Metallica und Slayer erwarten nach einer durchzechten Nacht ein Kind: Distillator! Das niederländische Dreiergespann steht für Thrash Metal der alten Schule, par excellence. Messerscharfe Riffs, Vocals, die doppeltes Glas zum Bersten bringen, Old School Attitüde, pure Energie - ein Live-Erlebnis, das es auf keinen Fall zu verpassen gilt!

>>MORTIFY THE FLESH<<

https://www.youtube.com/watch?v=3ssaxVXizKY

Knüppeli Düppeli! (Ned Flanders)

Der Name ist Programm! Mit musikalischen Vorbildern der Marke Morbid Angel, Deicide und Suffocation kann man erahnen, auf was man sich einlässt: Leidenschaftliches Gemetzel, geballt und immer geradeaus! Wer braucht schon Melodie? Hail to the brutal school!

>> Ophis <<

https://fda-records.bandcamp.com/album/the-dismal-circle

Der Weltuntergang am frühen Morgen
kann einem den ganzen Tag versauen. (Kalendersprichwort)

Es musst ja nicht immer rasend schnell zur Sache gehen. Dass langsam und schleppend nicht minder hart und düster sein muss, beweisen die Hamburger Kult-Doomer Ophis seit mittlerweile 17 Jahren. Roh, intensiv, schwer - Death Doom Metal erster Klasse!

 

>> Erazor - Black Thrash Metal << 
https://erazor.bandcamp.com

Beim Dreschen lass das Rauchen sein, sonst atmest du den Brandrauch ein. (Bauernregel)

Das Ruhrpott-Gespann Erazor huldigt mit Leib und Seele den Thrash-Idolen der 80er Jahre, verleiht seiner Musik mit seinem aggressiven, schwarz angehauchten Stil jedoch eine ganz eigene Note, frei von jeglichen Stereotypen. Helme auf, Schaufeln bei, ab in die Kohlemine!

 >> DEATHRITE <<

https://deathrite.bandcamp.com

„Man stirbt nur einmal – und für so lange!“ (Moliére)

Belauscht man den deutschen Metal-Underground, stolpert man zwangsläufig über das Dresdner Quartett. Death Metal der alten Schule, mit einem Hauch Grind. Düster, schroff - macht alles platt! Dismember, Entombed und Co. haben das Zepter weitergegeben - Deathrite haben es mit Würde angenommen.

>> Pripjat << 
https://pripjat-thrash.bandcamp.com/releases

"Letztendlich hat das Atom die Menschheit gespalten." (Alexander Eilers)

Jedem Thrash-Fan müssen die Kölner ein Begriff sein - mehr Attitüde geht nicht! Kreator, Slayer und Konsorten lassen grüßen. Kaum eine Band agiert mit derartiger Leidenschaft. “Musik ist einfach in unserem Blut. Sobald es los geht, kocht es. Da kann man nicht viel gegen tun, will man auch nicht!“ - So sieht's aus!

Die Running Order:

running order

 

Die Anfahrt:

Haus der Kulturen
Hagenweg 2E
37081 Göttingen

Göttingen liegt direkt an der Hauptverkehrsachse von Nord nach Süd und ist so leicht mit dem Auto über die A7 sowie den Bundesstraßen B3 und B27 zu erreichen. Zu den meisten Großstädten wie Hamburg, Hannover, Berlin, Frankfurt und München gibt es direkte Zugverbindungen.

Buslinien:

Hin: Linien 11 & 12 => Markt (Innenstadt) oder bei Anreise mit dem Zug ab Landgericht/Bahnhof Richtung Haltestelle „Tulpenweg“ (ca. 11min Fußweg zum Haus der Kulturen) und umgekehrt. Linie 73 => Markt (Innenstadt) oder bei Anreise mit dem Zug ab Landgericht/Bahnhof in Richtung Haltestelle „Pfalz-Grona-Breite“ (ca. 10min Fußweg zum Haus der Kulturen) und umgekehrt.

Zurück: Nachtlinie N1 => Ab Haltestelle „Tulpenweg“ in Richtung Landgericht/Bahnhof und Weender Straße.