Circle

Amorphis / Circle

  • Von „erhaben“ bis „erbärmlich“ reichen die Kommentare zum neuen, elften Studioalbum der Finnen von Amorphis. Obwohl die Band bei mir nach wie vor vorm allem als Mutter des legendären „Tales From The Thousand Lakes“ Albums im Gedächtnis verankert ist, möchte ich doch wenigstens ein Länzchen für „Circle“ brechen.

     

circle

Amorphis / circle

  • Schmusemetal für die Melancholiker unter uns, die auch in der Twilight-Redaktion zu finden sind. Doch ob ein einziges  bahnbrechendes und legendäres Album aus der Vergangenheit ausreicht, um auch ein Länzchen für den neuen Longplayer "Circle" zu brechen, darf getrost bestritten werden. Denn wie heißt es so schön: "Auch die Erinnerung an einen heißen, sonnenreichen Tag schützt im Regen nicht vor durchnässter Kleidung!"

The Beginning Of Times

Amorphis / The Beginning Of Times

  • 21 Jahre und 10 Alben nach ihrer Gründung scheinen die erfolgverwöhnten Finnen endlich die Quintessenz aus ihrem bisherigen Schaffen gefunden zu haben.

Magic & Mayhem - Tales From  The Early Years

Amorphis / Magic & Mayhem - Tales From The Early Years

  • Wow, war ich begeistert, als 1994 "Tales from the Thousand Lakes" auf meinem Schreibtisch landete. Eine absolute Pflichtplatte. Doch schon der Nachfolger "Elegy" konnte mich nicht mehr so begeistern, zumal sich die Band wiederholt als unglaublich schlechte Liveband präsentiert hatte.

Amorphis, Before The Dawn, Amoral

15.10.09 Amorphis, Before The Dawn, Amoral Musikzentrum Hannover

  • Hoch aus dem Norden kommen die Bands, die man sehen und fühlen muss. Dieses Mal im komplett ausverkauften Musikzentrum in Hannover (500 Metaller)standen die Finnen Amorphis, Before The Dawn und Amoral auf der Bühne. Amoral haben seit einiger Zeit Ihren Frontmann gegen den finnischen Superstar Gewinner Ari ausgetauscht und auch gleich einen Plattenvertrag abgestaubt.

Fuck Easter Festival 2006

17.04.06 Fuck Easter Festival 2006 Köln, Live Music Hall

  • Für alle, denen die Wiederauferstehung des Osterhasen und seiner besinnlich buntgefärbten Eier mal wieder zu langweilig war, hieß es auch dieses Jahr wieder: „Fuck Easter!„ Denn die
    „Fuck Christmas„-Orga hatte auch dieses Jahr in Form des Fuck Easter Festivals wieder eine
    „Konkurrenzveranstaltung„ zur Osterzeit mit einem saftigen Line-Up zustande gebracht. Wenngleich der Begriff „Festival„ vor dem geistigen Auge schnell Bilder von weitläufigen Camping-Arealen, Iglu-Zelten, Bauzäunen und „Helga„-Schlachtrufen entstehen lässt, beschränkte sich das Ganze auf ein (früh-) abendliches Konzert in der Kölner Live Music-Hall.
    Natürlich möchte das Volk zu den Spielen auch Brot – und sei’s nur flüssiges. Daher standen schon um 15:30, als die ersten Besucher auf den Vorhof innerhalb der Live Music Hall drängten, schon freundlich lächelnde Vertreter links und rechts des Eingangs zur eigentlichen Arena.

Am Universum

Amorphis / Am Universum

  • Was sich auf dem letzten Album “Tuonela“ bereits abzeichnete, präsentiert sich auf “Am Universum“ nun in vollster Farbenpracht; AMORPHIS haben ihre Metal-Roots fast gänzlich ad acta gelegt und erfreuen die Zuhörer mit bodenständiger, oftmals melancholischer Rock Musik.