Ahab - The Boats of The Glen Carrig

Ahab - The Boats of The Glen Carrig

  • AHAB gehen erneut auf Kaperfahrt in den doomigsten Gefilden und machen auch diesmal keine Gefangenen.

Paradise Lost - Interview mit Nick Holmes (Mai 2015)

20.05.15 / Paradise Lost - Interview mit Nick Holmes (Mai 2015)

  • Auf die Länge kommt es nicht an. In der Kürze liegt die Würze. Nicht lang schnacken, Kopf in Nacken. Das dachte sich wohl auch Nick Holmes in unserem Interview. Vielleicht muss ich aber auch noch an meiner Fragetechnik arbeiten, um in Zukunft längere Antworten zu erhalten. Man weiß es nicht. Nichtsdestotrotz bekamen wir ein paar erhellende Einsichten in das Innenleben des PARADISE-LOST-Sängers, in das neue, am 01. Juni erscheinende Album "The Plague Within" und in das, was vor zwölf Jahren im Schwarzwald geschah....

Paradise Lost - The Plague Within

Paradise Lost - The Plague Within

  • Auch nach 25 Jahren und 13 Studioalben ist es den Gothic-Metal-Veteranen von PARADISE LOST mit ihrem neuen Longplayer "The Plague Within" ein weiteres Mal gelungen, ihren Sound unverkennbar weiterzuentwickeln, ohne auf die bandtypischen Essentials zu verzichten. So kann man mit Fug und Recht behaupten, dass keine Platte der Briten wie die andere klingt.

Alexanred - Always Active

Alexanred - Always Active

  • Bei ALEXANRED handelt es sich um Industrial Metal der finnischen Art. Das Soloprojekt von Aleksi Susi spiegelt wieder, wie viel Herzblut der Finne in seine Musik fließen lässt und bietet ein ganz besonderes und abwechslungsreiches Hörvergnügen. Mit dem Release des Debütalbums „Always Active“ soll nun der Weg aus dem finnischen Underground geebnet werden.

Paradise Lost - Tragic Illusion 25

Paradise Lost - Tragic Illusion 25

  • Zum 25. Geburtstag gibt es zum Glück kein Best-of-Album, sondern eine gelungene Kompilation verschiedener Raritäten der neuesten PARADISE-LOST-Historie.

Paradise Lost - Tragic Idol

Paradise Lost - Tragic Idol

  • Melancholisch melodiöser Mädchenmetal mit männermordenden daseinshinterfragenden Doom-Elementen???

19.11.09 Paradise Lost, Samael, Ghost Brigade Hannover, Capitol

  • Eigentlich hatte ich mich schon auf die Tatort-Wiederholung im Dritten gefreut, doch wenn Thorsten dazu aufruft, sich eine der stilprägenden Bands der 90er Jahre anzusehen, sagt man auch nicht nein. Und die Musik der Engländer passt dann auch irgendwie besser zu einem regnerischen Novemberabend, als die heiteren Brockmöller und Stöver.

Paradise Lost - Faith Divides Us - Death Unites Us

Paradise Lost - Faith Divides Us - Death Unites Us

  • Um es vorweg zu nehmen, es ist mir fast schon ein wenig unangenehm, bei dieser Band immer permanent ins Schwärmen zu geraten. Doch wenn jemand die Superlative verdient hat, dann die Gothic-Ausnahme-Metaller um Sänger und Texter Nick Holmes und Gitarrist und Songwriter Greg Mackintosh.

Paradise Lost - In Requiem

Paradise Lost - In Requiem

  • Vergesst "Icon" oder "Draconian Times"!!! Dieses Album ist das beste, was Paradise Lost je abgeliefert haben.

Paradise Lost - The Enemy

Paradise Lost - The Enemy

  • Am 13. April ist es endlich soweit. The "Godfather of Gothic-Metal" Paradise Lost veröffentlichen die Vorabsingle zu ihrem im Mai erscheinenden nunmehr 11. Longplayer "In Requiem" mit dem vielversprechenden Titel "The Enemy".

Paradise Lost - Symbol of Life/Paradise Lost Bundle

Paradise Lost - Symbol of Life/Paradise Lost Bundle

  • Alle Jahre wieder lassen es sich G.U.N. Records zur lieben Gewohnheit werden, ausgewählte Scheiben zu Spitzenpreisen unters Volk zu mischen. Insgesamt drei dieser Packages gibt es diese Weihnachten. Neben "Kreator" und Clawfinger" steht auch ein Zweipack der Engländer "Paradise Lost" ind en Läden.

Paradise Lost - Paradise Lost

Paradise Lost - Paradise Lost

  • Böse Zungen behaupten, dass die Klasse der Paradise Lost Scheiben mit der Haarlänge des Leadsängers einhergeht.

Paradise Lost - Symbol Of Life

Paradise Lost - Symbol Of Life

  • Die Mitbegründer des Gothic Metals sind wieder zum Leben erwacht. Drifteten die beiden Vorgänger „Host“ und „Believe In Nothing“ noch eher in düstere Rock/Pop-Gefilde ab, so kehren die Engländer um Nick Holmes endlich wieder zu ihren alten Tugenden zurück.