Für alle, denen die Wiederauferstehung des Osterhasen und seiner besinnlich buntgefärbten Eier mal wieder zu langweilig war, hieß es auch dieses Jahr wieder: „Fuck Easter!„ Denn die
„Fuck Christmas„-Orga hatte auch dieses Jahr in Form des Fuck Easter Festivals wieder eine
„Konkurrenzveranstaltung„ zur Osterzeit mit einem saftigen Line-Up zustande gebracht. Wenngleich der Begriff „Festival„ vor dem geistigen Auge schnell Bilder von weitläufigen Camping-Arealen, Iglu-Zelten, Bauzäunen und „Helga„-Schlachtrufen entstehen lässt, beschränkte sich das Ganze auf ein (früh-) abendliches Konzert in der Kölner Live Music-Hall.
Natürlich möchte das Volk zu den Spielen auch Brot – und sei’s nur flüssiges. Daher standen schon um 15:30, als die ersten Besucher auf den Vorhof innerhalb der Live Music Hall drängten, schon freundlich lächelnde Vertreter links und rechts des Eingangs zur eigentlichen Arena.