CD Reviews

Decay - When Heaven Bleeds

  • Was zunächst nach einer ziemlich simpel gestrickten „Knüppel-aus-dem-Sack-Scheibe“ klang, entpuppte sich schnell als ein kleines Highlight des aggressiven Death Metal Undergrounds. Decay kombinieren höchst brutalen Hassausbrüche mit interessanten Breaks und melodischen Passagen.

Death'n Roll

Death'n Roll

  • Death ‘N’ Roll Crawlspace ist eine recht aktiven Band, veröffentlicht die vor neun Jahren gegründete Combo doch mit „Death ‘N’ Roll“ schon ihre dritte Eigenproduktion.

Legacy - Pain for the Masses

  • Legacy warten auf ihrem Demo mit 9 klassischen Death Metal Krachern auf. Knüppel aus dem Sack könnte das Motto dieser Kapelle sein. Ein bisschen erinnert mich dieses Werk an Sinister oder auch Deicide. Die Produktion ist ziemlich rau, aber für ein Demo gut.

Midwinter - Loss of Light

Midwinter - Loss of Light

  • Black Metal a la Empero oder Darkthrone mit sehr melancholischen Keyboards erwarten uns auf dieser Platte. Die Produktion fällt sehr schwach aus, was allerdings gut passt und vielleicht Absicht sein könnte. Sehr düstere Scheibe, die Midwinter hier vorlegen.

Depresion - Evil Fantasy

Depresion - Evil Fantasy

  • Wer hätte es gedacht, aber auch diese Demo Band spielt Death Metal. Der Sound ist sehr Düster. Schwere Gitarrenriffs werden von tiefen grunzendem Gesang unterstützt.

Banished Reality - Realitivität

Banished Reality - Realitivität

  • Ich hebe nur ein Demo mit einem Auszug der ganzen Scheibe bekommen. Banished Reality sind eine Mischung aus Thrash und Death Metal. Die 5 Songs sind gut produziert und auch recht melodiös. Der Gesang wechselt zwischen Grunzen und klarem Shouting sehr professionell.

Why Not - No Angles

Why Not - No Angles

  • Ohjemenie. Ich weiß nicht mit welcher Absicht die Jungs diese CD ans Twilight geschickt haben. Das ganze beginnt mit einem Dancefloor Song, dann wird versucht mit angezerrter Gitarre etwas zu rocken, dann wird es etwas funky um dann wieder sehr elektronisch zu werden.

Veritas Mentis - Catharsis

  • Diese Band weisst uns schon durch ihr Front- und Backcover den Weg und zeigt wo musikalisch bei ihnen der Hammer hängt. „Catharsis“ hält vier Songs für euch bereit, in denen sich dieser Vierer dem Death Metal-lastigen Black Metal verschrieben hat.

The Pi Bone Project - till the end

  • Bei The PiBone Project handlet es sich um ein Soloprojekt von Christoph Piasetzki aus Hamm, der mit Hilfe einiger Gastmusiker "Till The End" verwirklicht hat.

Harlekin

  • Auch die 1991 im Schwarzwald ins Leben gerufene Combo The Prior’s Diary weiß mich mit ihrer ersten CD „Harlekin“ zu beeindrucken. Zwischen Gothic und Death Metal hat das Quintett eine eigene Nische gefunden, in welcher sie mal aggressiv mal melancholisch Mut zu Experimenten beweisen.

The Knuts - Palast der Winde

  • Soll ich das jetzt lustig oder asozial finden? Ich schwanke noch und ich nehme mal an, das ist auch so gedacht. Die Musik ist sehr schwer zu beschreiben. Zwar besitzt sie einige Death Metal Einflüsse, ohne jedoch echter Death Metal zu sein.

Tempesta - 3

  • Keine Ahnung, ob diese Maxi mit 3 betitelt ist, weil sich auf ihr drei Songs befinden oder ob das andere Gründe hat. Der erste Song „Opposite“ ist eine Mischung aus knalligem Rotzrock und Sentenced Anleihen, geht auf jeden Fall gut nach vorne los.

Tears of Mystigma - Reflect Project: Colder Side

Tears of Mystigma - Reflect Project: Colder Side

  • Wow, ich war sehr überrascht als ich diese Scheibe das erste Mal zu hören bekam. Ich konnte zunächst erst einmal gar nicht glauben, dass es sich hierbei um eine Demo-CD handeln sollte, dermaßen professionell ist das Songmaterial dieser Düster Rocker.

Sun Of Sadness - Picture

  • Eine dermaßen stimmungsvolle Eigenproduktion ist mir schon lange nicht mehr zu Augen / Ohren gekommen.

Solemnity - Reign In Hell

Solemnity - Reign In Hell

  • Eigentlich ist es eine Schande, solch eine CD auf unseren “Eigenproduktionen” Seiten zu featuren, da sie in Punkto Songwriting, Aufmachung und Produktion locker die Hälfte der über Plattenfirmen herausgegebenen Releases dieser Ausgabe hinter sich lässt.

Revenant - Schwermetall

  • Laut Info besteht diese Band aus der Nähe von Darmstadt seit ´96 und könnten dem ein oder anderem von euch vom Hommage To The Gods Sampler von Drakkar Records bekannt sein, auf dem sie mit dem Sodom Song Agent Orange vertreten waren.

Nogbolds Palace - same

  • Nogbold´s Palace haben sich dem wirklich bösen Black Metal verschrieben. Aber nicht das was ihr jetzt denkt. Die sieben Stücke auf diesem Werk sind allesamt Märsche voller Aggressionen und Hass.

Nebular Moon - Masterclone

  • Mensch, da frag ich mich doch wie so eine grandiose, starke Band auf einmal ohne Label da steht. Waren die Jungs doch noch bis zu ihrem letzten Werk „...

N.R.G. - strikes like lightning

  • N.R.G. legen auf ihrer 6 Song (+Intro) CD in guter alter Bay Area Thrash Tradition der Jahre ab 1985 ab. Der Gesang ist ziemlich hoch, die Mucke ist dafür eher straight und rauh. Hervorragend ist auch die Produktion, die denen der alten Helden seht ähnlich ist.

Mourning Caress - Perspectives

Mourning Caress - Perspectives

  • Bin ich eigentlich der Einzige, der die Schweden Gates Of Ishtar vermißt? – Zum Glück kann dem Abhilfe geschaffen werden, schlagen die Münsteraner von Mourning Caress doch in dieselbe Kerbe wie besagte Schwedentod-Legende.

Last Sanctuary - Evil Damage

  • Mit dieser 25 minütigen CD haben wir mal wieder etwas für alle Freunde des gepflegten Metals in der Schnittmenge zwischen Heavy und Thrash Metal. Das Plus dieser Veröffentlichung ist mit Sicherheit das Songwriting. Die Songs sind geradlinig gehalten und gehen gut ins Ohr.

Jack L. - Identity

Jack L. - Identity

  • Obwohl Jack L. (ziemlich bekloppter Name, oder?) eigentlich nicht unbedingt „meine Musik“ spielen, muß ich dem Debüt der Band, einen ungeheuren Abwechslungsreichtum bescheinigen, welcher sicherlich vor allem von der beachtlichen technischen Versiertheit des Quintetts erzeugt wird.

IMNA - [:head first:]

  • IMNA, was soviel heisst wie In Mute Nostrile Agony, spielen auf ihrem Demo treibenden, groovigen, manchmal auch funkigen, harten Metal irgendwo zwischen Thrash und Hardcore.

Grimburg - The Beginning

  • Die CD beginnt mit düsterem , schleppenden Black Metal mit einer finsteren hallschwangeren Sprachstimme, die etwas wie auf dem Septic Flesh Debut klingt. Weiter geht’s mit dem schnellen „Berserks“. In dieser Machart geht es dann auch weiter.

Dream Diver - 606

Dream Diver - 606

  • HMMMM, das was die Traumtaucher hier vorlegen ist nicht mein Fall. Beim Ersten durchlauf kam mir gleich das Wort Studentenrock in den Sinn, was für mich kein Kompliment ist. Es gibt schon rockige Gitarren und ab und zu auch dreckige Vocals aber das ganze bleibt doch sehr brav.

Drautran - Unter dem Banner kalter Nordwinde

  • Ihr werdet es nicht glauben, aber was der Titel „Unter dem Banner kalter Nordwinde“ verspricht, wird von Drautran in fast spielerisch erscheinender Leichtigkeit in acht phantastische Songs manifestiert.

Disinfect - Beinspender

Disinfect - Beinspender

  • Disinfect aus Ludwigsburg, haben sich dem Death Metal verschrieben. Dieser wird souverän a la Immolation runtergeprügelt. Dabei gehen die fünf sehr erfrischend abwechslungsreich zu Sache. Die extreme Stimme ist sicherlich Geschmackssache paßt aber hier gut zur Mucke.

Spellsinger - Gate

Spellsinger - Gate

  • Das einzige was auf dieser CD fehlt ist der Name eines Recordlabels. Eine fette Produktion und super Aufmachung, lassen keinen Unterschied zu Namenhaften Größen des Genres feststellen.

Shake Before Use - Destination Art

  • Die ersten Minuten machen bereits klar, dass diese Band auf dem Grad zwischen Metal und Prog balanciert und Sänger Stefan Deeg erinnert nicht selten an den Kollegen von The Flood oder anderen Genrebands.

Prone to Shade - Flight 666

Prone to Shade - Flight 666

  • Der Bandname läßt bereits Düsteres ahnen, wohingegen der Albumtitel eher an Schwedentot aller In Flames erinnert. Während dann Hell Em All durch die Boxen läuft, wird schnell klar, dass man sich wohl eher an Bands wie Darkseed orientiert.

Megalith - The Law of Life

Megalith - The Law of Life

  • Auch wem der Name Megalith unbekannt ist, der hat womöglich schon ihr erstes Demo im Regal, allerdings nannte man sich damals noch Stonehenge.

Madog - Dreamland

  • Dreamland wurde bereits im letzten Jahrtausend aufgenommen und dementsprechend traditionell gestaltet sich auch das Songmaterial des Quartetts. Songtitel wie The Warrior (Pt.I-Heaven & Blood; Pt.II Follow the King), Tears of the Rainbow oder Guardian of the kings.

Disillusion - Three Neuron Kings

Disillusion - Three Neuron Kings

  • In Leipzig wird man ja gerne von harmlos wirkenden Passanten beim Einparken grundlos beschimpft, doch diese Erfahrungen will ich beim Bewerten der 4 Songs der Jungs mal beiseite lassen.

V.A. Kettenhund Sampler - Bin Ich Tot!

  • „Der CD-Sampler mit Democharakter !“ Also besser kann man den Nagel wohl kaum auf den Kopf treffen. Der Sound vieler Aufnahmen erinnert oft wirklich an die klassische Proberaum oder HDJ Aufnahme, die dann auf edingbeschmierten Tapes und mit selbstgemaltem Cover für DM 5 den Besitzer wechselte.

The sixth Incubator - Live-Reincarnation-Ground Zero

  • The Sixth Incubator ist die neue Band von Ex-Incubator Sänger Chris Mummelthey, der mit der Ausrichtung seiner ehemaligen Band scheinbar nicht mehr so zufrieden war und nun der Death Metal Gemeinde zeigen will, was ´ne Harke ist.

My Sixth Shadow - Sacrifice

  • Die Jungs bieten sich selbst unter dem Motto New Wave Of Gothic Metal an. Eine Zuordnung, die ich nicht so unterschreiben würde.

LowLife - Existence On A tiny Level

  • Lowlife sind aus einer Lerngruppe der Musikschule Salzgitter hervorgegangen (und sind dort auch noch aktiv) und haben sich als Band (wenn auch unter diversen anderen Namen, so hiess man zwischendurch auch schon mal „Grumpy Old Men“) im Frühjahr 2001 zusammengetan.

Engrained - Raw Tracks

  • Obwohl Engrained aus der Gegend kommen, hab ich sie aus den Augen verloren, seit der ´93 veröffentlichten „Carprcious“ hab ich nix mehr von ihnen gehört. Als sie jetzt als Support von Peter Pan Speedrock spielten , haben mich die Jungs völlig überzeugt.

Dormitory - Inhuman Conditions

  • Wenn eine Band den ersten Song mit dem gegrunzten Wort Thrashbeginnt, hat sie eigentlich ohnehin schon fast gewonnen. Die Jungs aus Melle zeigen aber auch in ihren Songs, wo der Hammer hängt.

Cornucopia - Collapse

Cornucopia - Collapse

  • Heinrich der Löwe würde sich angesichts solch gottloser Musik sicherlich im Grabe drehen. Das Trio aus der Löwenstadt zerschmettert gnadenlos alles, was sich vor ihr aufbaut. 5 Songs voller Energie, Hass und Aggression.

Aisling - Aisling

Aisling - Aisling

  • Mystisch, mystisch... auf ihrem Erstlingswerk besingen die Italiener Aisling die keltischen Wurzeln ihrer Heimatstadt Triest. Sehr ordentlich gemacht, mit für eine Eigenproduktion vorbildhaftem Sound und vor allem zu Beginn des Albums noch eingängigen, guten Songideen.

Advocatus Diaboli - Enter Your Forest

Advocatus Diaboli - Enter Your Forest

  • Da sich niemand gefunden hat, der die CD kompetent besprechen könnte und der Redaktionsschluss immer näher rückt, muss ich also hier besagten Advocatus Diaboli spielen und euch versuchen die Musik der Aschaffenburger schmackhaft zu machen.

In Blackest Velvet - Demo Release Jannuary 2002

  • Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Unsere schwarzlilanen Freunde veröffentlichen aus Promogründen nach ihren Debüt Album Evenflow aus dem Jahre 2001 nun eine unverkäufliche drei Track EP.

Dark Man Shadow - Tears of Hate

Dark Man Shadow - Tears of Hate

  • Eine so ungewöhnliche Stilmixtur wie sie Dark Man Shadow spielen, hab ich noch nie gehört. Es ist zwar sehr gewagt, was sie machen, ich finds dennoch äusserst gelungen und weiss Gefallen dran zu finden. Tja, was machen sie denn nun fragt ihr euch. Ok, sie spielen Gothic Thrash.

Crucified Whore - Open The Cosmic Gates

Crucified Whore - Open The Cosmic Gates

  • Crucified Whore aus Hannover behaupten von sich selbst, dass sie Black Symphonic Art spielen. Dem kann ich nur zustimmen. Auf ihrem neuesten Demo prästenieren uns die vier Jungs eben genau diese Sparte von Musik.

Courageous - Remember

  • Wie soll man den Stil der Band beschreiben, ohne das ein Stilelement zu Kurz kommt? Fast unmöglich.

Conjuring - same

  • Conjuring spielen auf ihrem 3 Track-Demo einfach nur Metal. Am Mikro steht hier eine Frau, die sich aber recht gut macht und gesanglich sich gut dem ganzen Konzept eingliedert.

Chateau - Appearance

  • Unsere Hildesheimer Chateau haben uns mit neuem Material bescheert. Nach der Maxi CD „Starlight Ecstasy“ kommt nun „Apperance“. 4 Tracks sind auf der neuen CD zu hören. Wiedereinmal ein Werk das man sich durchhören muß. Leider sind die Songs nicht mehr so druckvoll.

Astrogence - Soultech

Astrogence - Soultech

  • Das ist wirklich mal ein Klopfer allererster Güte! Diese Band schafft es auf ihrem Longplayer tatsächlich, atmosphärischen Black Metal mit ruhigen Parts zu kombinieren, ohne sich dabei auch nur ansatzweise hinter Szenegrößen wie Dimmu Borgir verstecken zu müssen.

Ardulph Ardebahr Wald - Secrets Of Wahrendorf...

Ardulph Ardebahr Wald - Secrets Of Wahrendorf...

  • Hinter Ardulph Ardebahr Wald verbergen sich keine geringeren als der unglaubliche A. A. Wald, seines Zeichens Verscheucher von Leuten, Suppenkasper, Hans guck in die Luft, Trübsalbläser, Spielverderber und Petze, und der gar garstige N. S.