Das ist schon harter Tobak für den Pagan-Folk-Metal-Fan den diese russische Band hier auftischt. Inspiriert von russischer Musik werden hier einige slawische Musikspezialitäten serviert.
Zur Überbrückung bis zum nächsten Langdreher werfen die russischen Folk-Pagan-Metaller Arkona eine kleine EP in den Ring. Neben einer akustischen Neuvertonung von „Goi Rode Goi“ und zwei Coverversionen gibt es zwei neue (gute) Songs mit starkem Finntroll-Einschlag und eine kommende Party-Hymne.
Von den Russen Arkona gibt es jetzt auch eine Live CD, die ihr bisheriges Schaffen gelungen zusammenfasst. Leider liegen mir keine weiteren Infos vor, wo die Platte mitgeschnitten wurde. Der Sound ist auf jeden Fall gut und die Liveatmosphäre ist hervorragend eingefangen.
Kürzlich hat die russiche Folk/Pagan Metal Formation Arkona ihre ersten drei Alben bei auch bei uns veröffentlicht. Slava stand mir netterweise für einige Fragen zu seiner Band zur Verfügung.
In Deutschland seid ihr ja bisher recht unbekannt.
Den vorläufigen Höhepunkt ihres Schaffens erreichten Arkona dann mit ihrem Drittwerk “Vo Slavu Velikim”. Nach dem alten Grundsatz, dass das dritte Album das „Make it or break it – Album“ ist, muss der Band vor der Zukunft wirklich nicht Bange sein.
Noch im selben Jahr (2004) erschien dann “Lepta”, der Nachfolger von “Vozrosdenie”. Die kurze Zeit zwischen den beiden Alben könnte der Grund dafür sein, dass „Lepta“ nicht ganz so überzeugend ausgefallen ist, wie der Vorgänger.
Mit der Wiederveröffentlichung gleich ihres kompletten Back-Katalogs beglückt uns die russische Pagan-Folk-Metal Band Arkona. Russische Metal Bands darf man ja durchaus als exotisch bezeichnen, und dies macht zumindest zu einem gewissen Teil den Reiz der Truppe aus.