• Shining - Animal

    Shining - Animal

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    Nanu, schon wieder ein neues Shining Release? Ich habe doch erst vor ein paar Monaten ein neues Album der Band reviewt. Aber schon das Album-Cover macht klar, dass das irgendwie nicht zu den Depressive Suicidal Black Metallern aus Schweden passt.
    Entlarvt, denn so ist es de facto auch. Diese Shining kommen aus Norwegen und haben zuvor, so gibt es die Presseinfo aus, das selbstebtitelte Genre Blackjazz bedient, was auf "Animal" überhaupt nicht mehr der Fall sein soll. So konnte ich also ganz unbefangen an diese Rezi rangehen.
    Trotzdem war ich neugierig und schnupperte per YouTube vorab mal in ein paar ältere Songs hinein, welche ich auch ganz abgefahren und interessant fand. Doch widmen wir uns jetzt dem aktuellen Werk.
    Shining - Animal
  • 1914 - The Blind Leading The Blind

    1914 - The Blind Leading The Blind

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    Die ukrainische Band 1914 entstand im Jahre 2018, als sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal jährte. Die Existenz der Band ist der Erinnerungskultur geschuldet, da mit ihr an all der in diesem ersten industriell betriebenen Krieg Gefallenen gedacht werden soll. 

    1914 - The Blind Leading The Blind
  • Royal Tusk – Tusk II

    Royal Tusk – Tusk II

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    „Ich möchte, dass die Leute so über uns denken wie wir über unsere Lieblingsbands. Wenn man ROYAL TUSK hört, hoffe ich, dass dann eine bestimmte Emotion oder Erinnerung hervorgerufen wird. Wir wollen, dass sich unsere Musik mit den Erfahrungen im Leben der Menschen verbindet, die ihnen wichtig sind. Das ist der Grund, aus dem wir das Ganze hier machen.“ Wunsch und Wahrheit stimmen nicht immer überein. Wird der Wunsch in diesem Fall für Frontmann Daniel Carriere wahr?
    Royal Tusk – Tusk II
  • Darkness - First Class Violence

    Darkness - First Class Violence

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    Die ´Death Squad´ war eine meiner allerersten Thrash Platten und lief rauf und runter. Und das war nicht meiner Faulheit geschuldet, denn umdrehen musste ich sie nicht. Es ist eine obskure Fehlpressung mit identischen Seiten.
    Darkness - First Class Violence
  • Axxis – Monster Hero

    Axxis – Monster Hero

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    Schon in ihren Pre-AXXIS Tagen als ANVIL verarbeitete die Band alle möglichen Einflüsse in ihren Songs und haute so Evergreen-Riffs wie „Kingdom of the Night“ raus. Und auch fast 35 Jahre nach ihrem Auftritt beim „Pop am Rhein“ in Düsseldorf lässt sich die Kapelle um Frontsirene Bernhard Weiß nur schwer in ein musikalisches Korsett zwängen, wie „Monster Hero“ eindrucksvoll beweist.
    Axxis – Monster Hero
  • Uriah Heep - Living The Dream

    Uriah Heep - Living The Dream

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    "Die Dinosaurier werden immer trauriger" – diese Weisheit trifft vielleicht auf den HSV-Dino zu, auf die alten Rock Heroen wie Deep Puple, Alice Cooper oder eben URIAH HEEP jedoch sicher nicht.

    Uriah Heep - Living The Dream
  • Die Drei Fragezeichen – Im Reich der Ungeheuer (195)

    Die Drei Fragezeichen – Im Reich der Ungeheuer (195)

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    Vom Cover starren den Hörer leuchtendrote Augen grimmig an. Das macht auf jeden Fall schon mal Lust auf mehr! Und es geht auch sofort zur Sache, denn als das Telefon klingelt, meldet sich ein aufgeregter Mann: Wally Robertson, ein berühmter Stuntman. Die Sache scheint dringend zu sein und so machen sich die Juniordetektive umgehend auf den Weg in die Hollywood Hills.
    Die Drei Fragezeichen – Im Reich der Ungeheuer (195)
  • Madder Mortem - Marrow

    Madder Mortem - Marrow

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    Auch auf Album Nummer Sieben bleiben MADDER MORTEM sich, ihrer musikalischen Nische und natürlich auch den Anhängern treu.

    Madder Mortem - Marrow
  • Party.San Open Air 2018

    Das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ist und bleibt DIE Pilgerstätte der deutschen und mittlerweile weltweiten Metal-Szene, wenn es um Death Metal, Black Metal, Thrash Metal und Grindcore geht.

    Die gute Arbeit, die Mieze, Boy und Jarne jahrein jahraus machen, um dieses einzigartige Festival auf die Beine zu stellen, zahlt sich nicht nur in konstanten Besucherzahlen aus, sondern auch in Lobeshymnen eines treuen Publikums.

    Das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ist und bleibt nicht nur für mich persönlich ein in Stein gemeißelter Termin im Kalender, fühlt man sich doch auf keiner vergleichbaren Veranstaltung nach wie vor so familiär aufgehoben. Neben einem einmal mehr großartigen Line-Up, bei dem u. a. endlich Emperor und Masters Hammer debutieren durften, kenne ich nach wie vor kein Festival, bei dem man derart entspannt Musik genießen kann, dabei kulinarisch in allen Belangen zu nach wie vor fairen Preisen rundum versorgt ist und ein so breites Angebot an (musikalischem) Merch und Tonträgern bis hin zu Musikinstrumenten selbst - in diesem Jahr präsentierte sich der Hersteller Ibanez - zum Stöbern vorfindet.

    Party.San Open Air 2018
  • Behemoth - I loved you at your darkest

    Behemoth - I loved you at your darkest

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    Auf kaum ein anderes Album hat die Metal-Welt im Jahr 2018 wohl mit mehr Spannung gewartet, als auf den neuen BEHEMOTH-Output. Würde die Band das Niveau des fulminanten und schon vier Jahre alten Vorgängers „The Satanist“ halten können?
    Behemoth - I loved you at your darkest


TRIVIUM: Ab Dezember wieder im Studio

Die vier Jungs aus Florida werden ab dem 1. Dezember mit den Aufnahmen ihres neuen Albums beginnen, welches vorraussichtlich im Frühjahr 2011 erscheinen wird.

Das ganze findet in den Audiohammer Studios in Sanford/Florida statt und wird in Sachen Produktion und Abmischung von Colin Richardson (MACHINE HEAD, BULLET FOR MY VALENTINE, FEAR FACTORY, SLIPKNOT), sowie Martin "Ginge" Ford betreut.

In einem Interview vom 18. Juli diesen Jahres hatte TRIVIUM Gitarrist Corey Beauilieu schon einiges über das neue Album, den Nachfolger von "Shogun" (2008), zu sagen, aber lest selbst:
"We got done [touring in support of 'Shogun'] at the end of March [2010], and we weren't planning on the [new] record coming out until February or March of next year, so we had the rest of the year to just work on it. And it's worked out really good for us - we didn't feel rushed and we were able to take the time to make sure everything is right." Er fügte hinzu: "We did more work on this record than we've done on any other record. The stuff is sounding really awesome and we're having a lot of fun doing this."

Über den neuen Drummer Nick Augusto sagte Beaulieu folgendes: "I think he fits more of our writing style, 'cause we play a lot of fast, heavier stuff and his drumming is kind of really on the heavier, aggressive side, so, really, just writing the TRIVIUM songs we [normally] do it, his drumming style adds a lot of energy and intensity to the music - he adds a lot of really cool, creative stuff that makes it really interesting and brings the music to the next level. And just working with him, everything is moving pretty fast. He's like a sponge, like the rest of us - he can grasp new songs really fast. If we have a new song, we can start jamming it really quick and kind of move forward and get to the point where we can just focus on the details of the song instead of just trying to get the song down in the first place. It's really helping propel the songwriting to another level where we can move along quicker and get a lot more work done in a shorter amount of time."

"When people actually get a chance to hear the record, I think they'll be pretty impressed with what's going on, 'cause he's doing some really cool stuff and adding a new flavor to what we do and giving it a new twist. Compared to the last couple of records, the intensity and the energy has really gone up a lot."

Gitarrenriffs waren unter anderem natürlich auch ein Thema: "We've been concentrating more on [making] more to-the-point, catchier songs without going off too much - there's no seven- or eight-minute songs on this one. There's a lot of really cool riffs and a lot of really cool parts, and, obviously, there's guitar solos all over the place. It doesn't sound like 'Shogun', but it sounds like TRIVIUM. It's a got a different feel than 'Shogun' - it's a lot more in your face and heavier and faster. It kind of balances out everything - we've got four or five songs that are all screaming, we've got a couple of songs that are all singing, and huge songs that are kind of a mix - kind of 'Acendancy' [2005] kind of vocal style, [with both] screaming and singing, so there's a good variety, which makes it really interesting to listen to, because each song has its own thing going on, so they all stand out really well and fit together, too. It's got a good balance of everything, but the energy and the intensity is just a lot more up there. I guess if you compare it to anything as far as being aggressive, it's probably more towards 'Ascendancy' than anything else."