• Darkthrone - Old Star

    Darkthrone - Old Star

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    Die meisten Fans werden DARKTHRONE immer noch mit den bahnbrechenden Black Metal-Alben der frühen Neunziger assoziieren, doch man kann wirklich nicht behaupten, dass die Band immer nur das Gleiche macht.

    Darkthrone - Old Star
  • Neal Morse - Jesus Christ The Exorcist

    Neal Morse - Jesus Christ The Exorcist

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    Hört man den Namen Neal Morse wird es meist monumental. Und christlich. Der wiedergeborene Christ schreibt seit 2001 nur noch spirituelle Texte. Mit "Jesus Christ The Exorcist" treibt er es in gewisser Weise zu einem neuen Höhepunkt. Nicht dass die letzen beiden Konzeptalben "Similitude Of A Dream" und "The Great Adventure" Schnellschüsse waren, nein das waren sie wirklich nicht!  Aber 10 Jahre arbeitete Neal an diesem Musical und erschuf eine bockstarke progressive Rock Oper.
    Neal Morse - Jesus Christ The Exorcist
  • Alice In Chains, Black Rebel Motorcycle Club

    Alice In Chains, Black Rebel Motorcycle Club

    Live

    "Zu heulsusig", so die lapidare Begründung von Kumpel Holger, um nicht mit zu ALICE IN CHAINS zu kommen. Seine Freundin Kathrin beweist da zum Glück mehr Geschmack und liefert mit "tnw" (tut nicht weh) gleich eine perfekte Einordnung von BLACK REBEL MOTORCYLE CLUB. Der Garage Rock des Trios wabert gefällig durch das schöne Rund im Hamburger Stadtpark, aber wirklich hängen bleibt auch nichts.

    Alice In Chains, Black Rebel Motorcycle Club
  • Demons & Wizards - Demons & Wizards/Touched By The Crimson King (Remaster 2019)
  • Heart Of A Coward - The Disconnect

    Heart Of A Coward - The Disconnect

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    Über zwei Jahre ist es jetzt her, dass die Metalcorer von HEART OF A COWARD ihren Frontmann Jamie Graham an Brotjob und Familie verloren hatten. Aber zum Glück bedeutete das nicht das Ende der Band, die mit ihrem dritten Longplayer „Deliverance“ unter Beweis gestellt hatte, dass der Metalcore mitnichten tot ist und man sich nicht der Seichtheit hingeben muss. 

    Heart Of A Coward - The Disconnect
  • Death Angel – Humanicide

    Death Angel – Humanicide

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    Anfang der 90er lebte für eine Woche ein amerikanischer Gastschüler bei uns: Steve aus Idaho, glaube ich. Ist aber auch nicht so wichtig, denn im Gepäck hatte er lupenreinen Thrash Metal aus Kalifornien. „Act III“ von DEATH ANGEL war gerad erschienen und auch der Vorgänger „Frolic Through The Park“ übte eine große Faszination auf mich aus. Komischerweise bin ich trotzdem nie ein riesiger DEATH ANGEL Fan geworden. Umso seltsamer, als dass die Band noch nie ein schlechtes Album abgeliefert hat. Mit „Humanicide“ legen sie heute ihr neuntes Studioalbum vor.
    Death Angel – Humanicide
  • HARKON - Ruins Of Gold

    HARKON - Ruins Of Gold

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    Diese Debut-EP kommt ebenso wenig von Greenhorns, wie ich Experte für klassischen Heavy Metal, Hard Rock oder gar Prog und Classic Rock bin, obwohl ich mich immer wieder von Acts dieser Genres begeistern lasse.
    HARKON - Ruins Of Gold
  • Firespawn - Abominate

    Firespawn - Abominate

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    So sicher wie das Amen in der Kirche, so sicher wie ein robuster, alter Volvo und so sicher wie dass ABBA aus Schweden kommen, so sicher kann man sich ungehört das neue Album von FIRESPAWN kaufen. Denn Todesmetaller erfüllen ohne Zweifel die Erwartungen und liefern auch auf „Abominate“ eindrucksvoll in üblicher Qualität ab. 

    Firespawn - Abominate
  • Fraktal – Hinter dem Zaun (7)

    Fraktal – Hinter dem Zaun (7)

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    Der Flug mit einem Copter stürzt Jay in der Todeszone hinter dem Zaun ins Nichts. Ein sicheres Todesurteil? Schädliche Strahlung und wilde Tiere bedrohen das Leben. Zudem stößt Jay auf ein abgestürztes Raumschiff der Nomas. Prinzessin Kari und ihr Leibwächter machen sich auf, um Jay aus der Todeszone zu retten…
    Fraktal – Hinter dem Zaun (7)
  • Crazy Lixx - Interview mit Danny Rexon

    Crazy Lixx - Interview mit Danny Rexon

    Interviews

    Inspiriert vom Haarsprayduft der 80er Jahre fassten Danny Rexon, Vic Zino und Joél Cirera vor 17 Jahren den Entschluss mehr 80s-Spirit in den Musik zu bringen. Als Vorbilder galten damals wie heute alte Heroen wie DEF LEPPARD, WHITESNAKE oder MÖTLEY CRÜE. Doch mittlerweile haben die Schweden mehr als genug geniale Songs am Start, um kommenden Generationen selber als Vorbild dienen zu können. Die Zeit war also mehr als reif, um Frontmann Danny mit einigen Fragen zu kontaktieren.
    Crazy Lixx - Interview mit Danny Rexon


Betreff: Die Apokalyptischen Reiter - interaktive Videopremiere zur "SCHREI!NACHTEN"-Tour

Die Apokalyptischen Reiter 2019Weimar - DIE APOKALYPTISCHEN REITER werden es zum Ende des Jahres noch einmal richtig krachen lassen: In wenigen Stunden fällt der Startschuss zur „SCHRE!NACHTEN“-Tour.

Zum Auftakt hat sich die Band dazu noch etwas ganz Besonderes ausgedacht: eine interaktive Videopremiere, während der Fans die Gelegenheit haben, live mit der Band zu chatten. Unter www.facebook.com/reitermania erfolgt die Premiere des Videclips „Herz In Flammen“ am 19. Dezember um 19:06 Uhr. Während der Dauer der Uraufführung steht Volkmar im Chat Rede und Antwort. 

"2018 ist es nun endlich wieder soweit. Wir werden das Jahr mit fünf ganz außergewöhnlichen, fulminanten Shows beenden“, so die Musiker selbst dazu. "Unterstützen werden uns unsere Freunde von DESERTED FEAR und CYPECORE – Ihr könnt also sicher sein, dass eure Nacken richtig heftig rotieren werden und der Schweiß von der Hallendecke tropfen wird. Wir werden für die Shows natürlich auch ein besonderes XXL Reiter Set vorbereiten. Wer sich seine Akkus nochmal mit der unvergleichlichen Reiter-Energie laden will, sollte sich diese Tour auf keinen Fall entgehen lassen. 2019 werden wir live deutlich kürzer treten, denn wir wollen den Nachfolger von "Der Rote Reiter" aufnehmen."

http://bit.ly/DAR_HERZ-IN-FLAMMEN_Official

Die Termine: 
21.12. Oberhausen, Turbinenhalle
22.12. Osnabrück, Hyde Park
27.12. Andernach, JUZ
28.12. Stuttgart, LKA Longhorn
29.12. Leipzig, Haus Auensee
Letztes Jahr erschien das zehnte Studioalbum der Band, „Der Rote Reiter“. Darauf verkündeten die Musiker, ihrem Namen alle Ehre machend, das nahende Weltende und untermalten es eindrucksvoll musikalisch. 

DIE APOKALYPTISCHEN REITER aus Weimar sind eine der aufregendsten Bands der Zeit. Mit Einflüssen aus den Anfangszeiten des Extreme Metal im Verbund mit heroischen Melodien und Biss konzentrieren sie sich auf Leidenschaft und hohe Energie, wobei ihre Texte ein breites Spektrum von Liebe bis Untergang umfassen. Der REITER-Effekt geht weit über das Musikalische hinaus. Die Fans vereinen sich unter dem Banner „Reitermania“, entsprechend wild und zügellos sind die fulminanten Liveshows. So kann so mancher Fan ein Lied davon singen, während eines Konzertes im Schlauchboot über ein Meer aus Händen und Köpfen gereist zu sein. DIE REITER geben immer alles und noch ein kleines bisschen mehr. Man hat vergeblich versucht, sie in musikalische Gehege zu sperren. Sie sind wild und unberechenbar, sie schlagen Haken, die zu überraschend wissen. Auf DIE REITER kann man sich nicht vorbereiten. Sie sind da und dann muss man mit allem rechnen.

Die Band liebt das Reisen und Touren sehr und ist gern in der Welt zu Hause. So verschlug es DIE REITER in die Karibik, aber sie genossen auch die Romantik einer abenteuerlichen Konzertreise per Zug durch den Ural. Speziell mit Russland verbindet die Band eine Menge großartiger Erinnerungen, fünf Tourneen hat die Band dort mittlerweile absolviert. Einst ging es mit dem Tourbus übers ferne Baskenland bis ins wilde Portugal, Schauplatz einer zügellosen Konzertnacht. Wenn DIE REITER anfangen Geschichten zu erzählen, dann werden die Nächte lang. 

Man darf sich also auf ein schweißtreibendes, lautes, unkonventionelles Weihnachten voller Unvorhersehbarkeiten freuen.