• Maere - I

    Maere - I

    CD Reviews

    Ostfriesland hat seit jeher einen extrem fruchtbaren Boden für Death Metal – Bands. Angefangen bei den Urgesteinen von Obscenity bis hin zu Weak Aside aber auch zahllosen weniger bekannten Combos wie Anarsarca, Tears Of Decay oder auch Despondency. Manche Szene-Kenner werden diese Reihe problemlos fortsetzen können.
    Maere - I
  • Body Count - Carnivore

    Body Count - Carnivore

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    Auf dem letzten Album „Bloodlust“ waren es 'Raining Blood' und „Postmortem“ von SLAYER. Dieses Mal ist es 'Ace Of Spades' von MOTÖRHEAD. Denn wenn man erst einmal das Level von BODY COUNT erreicht hat, kann man getrost den eigenen Helden huldigen. Doch wie sieht es mit den eigenen neuen Songs aus, die die Promoabteilung der Plattenfirma in die Schublade „Rap-Metal“ einordnet. 

    Body Count - Carnivore
  • The Night Flight Orchestra  -  Aeromantic

    The Night Flight Orchestra - Aeromantic

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    Dass in Schweden nicht nur Melodic Death Metal gezaubert wird, stellen The Night Flight Orchestra mit Album Nr.5 erneut unter Beweis! Obwohl sich einige der Protagonisten in besagtem Genre verdient gemacht haben. "Aeromantic" ist wie eine Zeitreise zurück in die 70er und 80er Jahre des Classic Rock.
    The Night Flight Orchestra - Aeromantic
  • Daniel Cavanagh - Monochrome / Colour

    Daniel Cavanagh - Monochrome / Colour

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    Viele Musiker sprechen bei ihrem aktuellen Album immer von einem sehr persönlichen Werk. Das mag auch bei dem einen oder anderen Künstler zutreffen, oft sind viele solch beworbener Scheiben hingegen aber auch einfach nur langweilig und versprühen nahezu nichts von dem.

    Gänzlich anders schaut das bei Daniel Cavanagh aus, seines Zeichens Songwriter und Szene-Größe als Anathema-Gitarrist.
    Daniel Cavanagh - Monochrome / Colour
  • Disbelief - The Ground Collapses
  • Paul Di’Anno - Hell Over Waltrop – Live In Germany

    Paul Di’Anno - Hell Over Waltrop – Live In Germany

    CD Reviews

    Nachdem der  derzeit an den Rollstuhl gefesselte Haudegen PAUL DI’ANNO im aktuellen Deaf Forever gerade noch über die Rückkehr auf die Bühne spekulierte, findet sich im Rock Hard eine kleine Notiz, dass der ehemalige IRON MAIDEN Frontmann nun doch aus gesundheitlichen seinen Abschied von der Bühne bekanntgegeben hat. Insofern erscheint „Hell Over Waltrop – Live In Germany“ nochmal in einem ganz anderen Licht.
    Paul Di’Anno - Hell Over Waltrop – Live In Germany
  • Fokussierte Kaotysken auf dem CHAOS PATH - Die Band im Interview

    Fokussierte Kaotysken auf dem CHAOS PATH - Die Band im Interview

    Interviews

    CHAOS PATH aus Kassel haben in den letzten eineinhalb Jahren mit der "The Awakening"-EP und dem Debut "Downfall" im Herbst 2019 ordentlich Staub aufgewirbelt und musikalisch äußerst positiven Dampf abgelassen. Death Metal meets Heavy Metal meets Black Metal, CHAOS PATH verfolgen aus dem Underground in leidenschaftlicher DIY-Manier eine gar nicht so chaotische Vision, vielmehr einen von Hingabe getriebenen Masterplan. Doch lest selbst, was Klampfer Viides zu sagen hat...
    Fokussierte Kaotysken auf dem CHAOS PATH - Die Band im Interview
  • Black Swan – Shake The World

    Black Swan – Shake The World

    CD Reviews

    Ein Album für junge und alte Fans, das zumindest verspricht die Plattenfirma, die mit „Shake The World“ nun das Debüt einer weiteren hardrockenden Supergroup ins Rennen schickt.
    Black Swan – Shake The World
  • Matthew Good - Moving Walls

    Matthew Good - Moving Walls

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    Es ist immer wieder erstaunlich, wie es dem melancholischen Alternative-Rocker MATTHEW GOOD gelingt, mit jedem neuen Album seinem genuin eigenen Sound eine neue Nuance abzugewinnen. Auf „Moving Walls“ zeigt sich der Kanadier von einer unbändigen Sehnsucht, Wehmut und Melancholie getrieben.

    Matthew Good - Moving Walls
  • Scalpture - Eisenzeit

    Scalpture - Eisenzeit

    CD Reviews

    SCALPTURE sind bisher völlig an mir vorbeigegangen. Wenn ich mir das zweite Album anhöre, kann das nicht an der Qualität gelegen haben.
    Scalpture - Eisenzeit


Peter Hobbs verstorben

IMG 5050Über die Facebook Seite von HOBBS ANGEL OF DEATH wurde heute bekannt, dass das Thrash Urgestein verstorben ist. Eine Todesursache ist bisher nicht bekannt.

Der Wahl Australier war seit 1984 mit TYRUS aktiv und ab 1987 gründete er dann seine HOBBS ANGEL OF DEATH. Ein Jahr später erschien das selbst betitelte Debüt, dass mit Kultproduzent Harris Jones in Berlin aufgenommen wurde. Recht überraschend meldete sich Peter dann 2016 mit ´Heavenn Bled´ zurück. Die Scheibe ist wesentlich facettenreicher und zeigte, dass mit Peter Hobbs immer noch zu rechnen war. Wie sehr er die Mucke liebte war auch auf den wenigen Deutschand Gigs zu spüren, bei denen das Publikumsinteresse beschämend gering war.
Also legt eine seiner Scheiben auf und lest, wenn ihr Bock habt, die erste und bisher einzige Twilight Homestory aus dem Hobbs Headquater, wie er es nannte. Der Besuch bei diesem sympathischen Metal Freak im besten Sinne und Meister am Grill wird mir immer in Erinnerung bleiben.

Rest in Peace Peter.


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