• DANOS im Interview oder

    DANOS im Interview oder "The Age Of The Metal-Punk-Antichrist"

    Interviews

    Kurz vor dem Jahreswechsel erreichte mich das Debut der Emsdettener Band DANOS, dass mich mit seiner frischen und intensiven Breitseite von klassischem Metal, Thrash und Black Metal sowie Crust Punkt wie sonst selten frohlocken ließ. Mit "Doomsday Witchcraft" ist mir ein absoluter Rohdiamant in meinem Jahrespoll durchgerutscht, der mehr als nur das Zeug für meinen persönlichen Newcomer des Jahres gehabt hätte. Aber lernt die Jungs selbst im Interview kennen...
    DANOS im Interview oder "The Age Of The Metal-Punk-Antichrist"
  • Blast From The Past – Teil 10 mit Aino Laos von LAOS

    Blast From The Past – Teil 10 mit Aino Laos von LAOS

    Interviews

    “Laos ist ein Land in Südostasien, durch das der Mekong fließt. Es ist bekannt für seine Berge, Archi-ektur aus der französischen Kolonialzeit, die Siedlungen der Bergvölker und buddhistische Klöster.“ Im Deutschland der Wendezeit wurde der Name jedoch vor allem wegen eines aufsehenerregenden Debütalbums der Band LAOS bekannt. „We want it“ blieb leider das einzige Lebenszeichen dieser vielversprechenden Kapelle um Frontfrau Aino Laos und Drummer Jörg Michael (ex-AVENGER, ex-MEKONG DELTA, ex-GRAVE DIGGER, ex-STRATOVARIUS. Grund genug, um fast 30 Jahre nach Erscheinen des Album Kontakt zu Aino aufzunehmen und ihr ein paar Fragen für unsere „Blast From The Past“-Reihe zukommen zu lassen.
    Blast From The Past – Teil 10 mit Aino Laos von LAOS
  • Avantasia  -  Moonglow

    Avantasia - Moonglow

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    Tobias Sammet haut mit MOONGLOW einen weiteren AVANTASIA-Longplayer raus. Wie gewohnt mit vielen Gastsängern/-Innen und einigen Überaschungen.
    Avantasia - Moonglow
  • Obscure Infinity - Evocation Of Chaos

    Obscure Infinity - Evocation Of Chaos

    CD Reviews

    Ehe Ende März das neue Langeisen ´Into the Vortex of Obscurity´ erscheint, bringen die einheimischen Tech Deather ein Compilation mit allen Songs raus, die es nicht auf die drei bisherigen Alben geschafft haben.
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  • King Diamond - Songs for the Dead – Live

    King Diamond - Songs for the Dead – Live

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    Der King lebt! Und auf seinem aktuellen Live-Mitschnitt hat der Meister der schrillen Evilness sogar selber etwas über die Bühnenaktivitäten seiner Mitstreiter gelernt, wie aktuellen Interviews zu entnehmen ist. Dass es sich bei den Herren um hervorragende Musiker handelt, war dem geneigten KING DIAMOND Fan natürlich schon längst klar. . .
    King Diamond - Songs for the Dead – Live
  • To The Rats And Wolves - Cheap Love

    To The Rats And Wolves - Cheap Love

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    Der Sound der Electro-Corer von TO THE RATS AND WOLVES scheint mir so etwas wie die Schwarzwälder Kirschtorte der härteren Musik zu sein, vereint er doch die verschiedensten Elemente, die dann in ihrer Komposition das einzigartige Geschmacks- oder eben auch Hörerlebnis erschafft.

    To The Rats And Wolves - Cheap Love
  • DeVicious – Reflections

    DeVicious – Reflections

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    Wenn von Karlsruhe und hochklassischem, melodiösem Hardrock die Rede ist, dann geht es in der Regel um PINK CREAM 69. Doch die Jungs haben vor einigen Jahren Konkurrenz bekommen. Und DeVicious beweisen mit ihrem Zweitwerk „Reflections“, dass man sie nicht als Eintagsfliege abtun sollte.
    DeVicious – Reflections
  • TKKG – Geheimnis im Tresor ( 208)

    TKKG – Geheimnis im Tresor ( 208)

    CD Reviews

    Passend zu den derzeitigen Temperaturen begibt sich die TKKG Bande auf eine Klassenfahrt in den Skiort Enders. Doch der Winterspaß wird bald getrübt, als Gabi von einem Pistenrowdy fast über den Haufen gefahren wird. Tim nimmt natürlich sofort die Verfolgung auf, kann den Übeltäter jedoch nicht fassen. Doch schon bald kreuzen sich ihre Wege erneut. Fraglich bleibt nur, was der Skilehrer Schlegel mit dem Pistenrowdy zu tun hat…
    TKKG – Geheimnis im Tresor ( 208)
  • Die Drei Fragezeichen – Im Auge des Sturms (197)

    Die Drei Fragezeichen – Im Auge des Sturms (197)

    CD Reviews

    Der zweite Detektiv Peter ist bekanntlich die Sportkanone im Team der Drei Fragezeichen. Diese Sportbegeisterung verhilft dem Trio zum 197. Fall, als Peter am Strand einen verletzten Surfer findet: „Finde Finnley! Er ist in Gefahr!“ sind dessen letzte Worte, bevor er das Bewusstsein verliert. Nicht gerade viele Informationen, um den Fall zu lösen…
    Die Drei Fragezeichen – Im Auge des Sturms (197)


Leader Of Down - Cascade Into Chaos

Reviews, Leader Of Down - Cascade Into Chaos

Zugegeben: Es riecht etwas. Es riecht nach Geldschinderei und Effektheischerei.

Wie sonst soll man es bewerten, dass eine (vermeintlich) eigenständige Band soviele Gastbeiträge auf einem Album verbrät? Kein Zutrauen in eigene Fähigkeiten? Nun ja, immerhin haben wir es hier mit den mutmaßlich letzten Vocals von Kultfigur Lemmy zu tun, der den Mannen von LEADER OF DOWN, zu denen auch der ehemalige Motör-Gitarrist Würzel gehörte, in zwei Songs sein Reibeisenorgan leiht. Nun sind Lemmy und Würzel schon länger im Rock'N'Roll-Himmel und als wäre das nicht genug, gibt sich auch der ebenfalls schon verstorbene Fast Eddie Clarke auf einem Song die Ehre, ebenso wie der Ugly Kid Joe-Fronter Whitfield Crane – der allerdings weilt ja noch unter uns.

Der eigentliche Bandleader Tim Atkinson, der mit Würzel LEADER OF DOWN auf den Weg brachte, rückt dadurch zwangsläufig in den Hintergrund.

Highlights sind natürlich die beiden Lemmy-Stücke, die sich etwas weiter im Hardrock verorten lassen als Motörhead. Die Songs, die Matt Barker eingesungen hat, gehen in Richtung rotziger Hardrock mit Mötley Crüe-Schlagseite und laufen ganz gut rein, ohne jedoch komplett zu begeistern.

Insgesamt kommt "Cascade Into Chaos" also wie eine Compilation bzw. Raritätensammlung rüber. Sinniger wäre es meiner Meinung nach gewesen, eine Tribute-EP und dann ein eigenständiges LEADER OF DOWN-Album zu veröffentlichen.

Line Up

Matt Barker – V

Alex Ward – G

Tim Atkinson – B

Steve Clark - D

Tracklist

1. Paradise Turned Into Dust ( Lemmy vocals, additional bass  Tim Atkinson)

2. Cascade Into Chaos

3. People Say I’m Crazy

4. Serial Killjoy (Bruce Foxton on additional bass with Tim Atkinson)

5. Children of Disease (Whitfield Crane vocals, Lee Richards and Richards/ Crane) backing vocals, Phil Campbell 2nd guitar solo)

6. Snakebite (Fast Eddie Clarke all guitars and vocals)

7. Punch and Geordie

8. Feel Good  (Cliff Evans first guitar solo)

9. The Killing Rain (The last song Würzel ever recorded)

10. Laugh at the Devil  (Lemmy vocals and all guitars by Fast Eddie Clarke)