• Party.San Open Air 2018
  • Das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ist und bleibt DIE Pilgerstätte der deutschen und mittlerweile weltweiten Metal-Szene, wenn es um Death Metal, Black Metal, Thrash Metal und Grindcore geht.

    Die gute Arbeit, die Mieze, Boy und Jarne jahrein jahraus machen, um dieses einzigartige Festival auf die Beine zu stellen, zahlt sich nicht nur in konstanten Besucherzahlen aus, sondern auch in Lobeshymnen eines treuen Publikums.

    Das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ist und bleibt nicht nur für mich persönlich ein in Stein gemeißelter Termin im Kalender, fühlt man sich doch auf keiner vergleichbaren Veranstaltung nach wie vor so familiär aufgehoben. Neben einem einmal mehr großartigen Line-Up, bei dem u. a. endlich Emperor und Masters Hammer debutieren durften, kenne ich nach wie vor kein Festival, bei dem man derart entspannt Musik genießen kann, dabei kulinarisch in allen Belangen zu nach wie vor fairen Preisen rundum versorgt ist und ein so breites Angebot an (musikalischem) Merch und Tonträgern bis hin zu Musikinstrumenten selbst - in diesem Jahr präsentierte sich der Hersteller Ibanez - zum Stöbern vorfindet.

Jason Netherton - Extremity Retained - Notes From The Death Metal Underground

Jason Netherton - Extremity Retained - Notes From The Death Metal Underground

  • Jason Netherton ist einigen vielleicht als Bassist von MISERY INDEX und DYING FETUS ein Begriff. Nun ist er unter die Autoren gegangen und hat sich in die Untiefen des Death Metal Untergrunds der frühen Tage begeben.

Dying Fetus - Descend Into Depravity

Dying Fetus - Descend Into Depravity

  • Dying Fetus sind bereits mehr als 15 Jahre im Geschäft und liefern eine Death-Metal-Keule nach der anderen ab. Man könnte die Diskographie jetzt bis ins Jahr Null zurückgehen, alle Alben durchhören und behaupten, dass die Band ihrem Stil treu geblieben ist.

Dying Fetus - War Of Attrition

Dying Fetus - War Of Attrition

  • Ohne Frage gehören Dying Fetus zu den unbarmherzigsten und kompromisslosesten Vertretern des US- Death Metal. Ähnlich wie Cannibal Corpse oder Immolation bleibt man seiner Marschroute zu einhundert Prozent treu. Auch auf „War Of Attrition“ gibt es keine Ausflüge in melodiöse Gefilde.