• Party.San Open Air 2018
  • Das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ist und bleibt DIE Pilgerstätte der deutschen und mittlerweile weltweiten Metal-Szene, wenn es um Death Metal, Black Metal, Thrash Metal und Grindcore geht.

    Die gute Arbeit, die Mieze, Boy und Jarne jahrein jahraus machen, um dieses einzigartige Festival auf die Beine zu stellen, zahlt sich nicht nur in konstanten Besucherzahlen aus, sondern auch in Lobeshymnen eines treuen Publikums.

    Das PARTY.SAN METAL OPEN AIR ist und bleibt nicht nur für mich persönlich ein in Stein gemeißelter Termin im Kalender, fühlt man sich doch auf keiner vergleichbaren Veranstaltung nach wie vor so familiär aufgehoben. Neben einem einmal mehr großartigen Line-Up, bei dem u. a. endlich Emperor und Masters Hammer debutieren durften, kenne ich nach wie vor kein Festival, bei dem man derart entspannt Musik genießen kann, dabei kulinarisch in allen Belangen zu nach wie vor fairen Preisen rundum versorgt ist und ein so breites Angebot an (musikalischem) Merch und Tonträgern bis hin zu Musikinstrumenten selbst - in diesem Jahr präsentierte sich der Hersteller Ibanez - zum Stöbern vorfindet.

Pestilence - The Dysentery Penance

Pestilence - The Dysentery Penance

  • Nachdem ich mit dem letzten Album ´Obsidio´ nicht warm geworden bin, herrscht Skepsis bei neuen PESTILENCE Releases. Die ist hier aber unbegründet, denn auf diesem Album werden die beiden Demos wiederveröffentlicht und als Bonus gibt es noch zwei Liveaufnahmen aus dem Jahr 1988.

Pestilence - Obsidio

Pestilence - Obsidio

  • Bandleader Patrick Mameli schwärmt vom neuen Album: “We have gone beyond our human limits to achieve the highest form of brutal music. The musicianship is such high quality; it is really ten of the most demanding songs written in death metal.” Ich sehe das zum Großteil anders.

Pestilence - Resurrection Macabre

Pestilence - Resurrection Macabre

  • Mein Standartverfahren bei einer neuen CD, kann ich bei PESTILENCE leider nicht anwenden...denn die Band fällt aus dem Rahmen. Dafür kann man sich dann voll auf die Musik konzentrieren, die einem hier mit brachialer Gewalt um die Ohren fegt.

Pestilence

25.03.09 / Pestilence