CD Reviews

Deceased - Supernatural Addiction

Deceased - Supernatural Addiction

  • 15 Jahre gibt es diese Formation um Frontmann King Fowley schon. Mit “Supernatural Addiction” bringen sie jetzt ihr bis dato am Abstand bestes Album raus. Die 10 Songs warten allesamt mit einer sehr geilen Atmosphäre auf.

Cephalic Carnage - Exploiting Dysfunction

Cephalic Carnage - Exploiting Dysfunction

  • Tut mir leid, aber das ist nun wirklich Grindcore der allerfiesesten Sorte. Selten hab ich sowas Perverses in meinem Player gehabt. Das Cover hat ja irgendwie schon auf die scheinbar leichte Geisteskrankheit der Jungs hingedeutet, dabei sehen sie so harmlos aus.

Bongzilla - Stash

Bongzilla - Stash

  • Voll krass diese Typen von Bongzilla. Im Line Up der doomigen Stoner-Rocker finden sich dann so coole Namen wie Muleboy, The Dealer, The Tester und Mr. Green Thumb wieder. Textlich dreht sich natürlich mal wieder alles ums Kiffen.

Amortis - Summoned By Astral Fires

Amortis - Summoned By Astral Fires

  • Nette Symbiose aus Gothic und Black Metal, die uns die österreicher hier andrehen. Majestätische Keyboards untermalen die rauhen Gitarrenriffs und den teils Black Metal-artigen Kreischgesang und die teils tiefen Death Grunts.

Aeba - Flammenmanifest

Aeba - Flammenmanifest

  • Aeba – ist das nicht dieses Eis von Bo-Frost, das mit dem Heidelbeereis im Kern leckerer Vanille-Eiscreme mit Schok-überguß? Doch genug der Albernheiten. Das Eis heißt glaub´ ich Abeba. Nun zu Album. Düstere, bedrohliche Keyboardklänge ertönen aus meinen Boxen.

Andras - Sword Of Revenge

Andras - Sword Of Revenge

  • Nach ihrem Debut „Die Rückkehr der dunklen Krieger“ (das mir persönlich übrigens ein bißchen besser gefallen hat) ist man nun mit dem Nachfolger „Sword of Revenge“ in den Startlöchern.

Ashes You Leave - Desperate Existence

Ashes You Leave - Desperate Existence

  • Soso, Kroatien hat also nicht nur die bessere Nationalmannschaft als Deutschland, sondern auch die fähigeren Gothic-Acts. Das habe ich mir jedenfalls beim Durchblättern unserer letzten Ausgabe gedacht, wo der gute Hübi von dem Vorgänger dieses Albums geschwärmt hat.

Mercyful Fate - 9

Mercyful Fate - 9

  • Höllensirene King Diamond hat seine Mannen mal wieder um sich herum geschaart, um uns jetzt mit “9” das bereits siebte (warum nicht neunte???) Werk seiner Band Mercyful Fate präsentieren zu können.

Danzig - I, Luciferi

Danzig - I, Luciferi

  • Ich muß gestehen, daß ich den Vorgänger dieser Platte nicht kenne, da ich mir als ehemals eingefleischter Danzianer nach dem völlig mißlungenen fünften Album weitere Enttäuschungen ersparen wollte.

Buttoxin' Bloom

Buttoxin' Bloom

  • Zwei Jahre nach Dead End Run melden sich Crack Up mit ihrem fünften Longplayer Buttoxin´ Bloom zurück.

Coal Chamber - Dark Days

Coal Chamber - Dark Days

  • Ziemlich gespannt war ich auf die neue CC-Veröffentlichung, wusste das Vorgängerwerk “Chamber Music” mich doch sehr zu überzeugen. „Dark Days“ - ein ziemlich vielversprechender Arbeitstitel, doch ob er hält was er verspricht.

Cattle Decapitation - To Serve Man

Cattle Decapitation - To Serve Man

  • To Serve Man (Metal Blade) Metal Blade scheinen verzweifelt nach Labelnachwuchs gesucht zu haben – schade, dass sie dabei nicht auf meine eigene Band aufmerksam geworden sind… Aber Scherz beiseite, neben dem Neuzugang Vehemence (Review in diesem Heft) sind Cattle Decapitation ganz sicher ein lohn

Bloodlet - Three Humid Nights In The Cypress Trees

Bloodlet - Three Humid Nights In The Cypress Trees

  • Ein recht seltsamer Albumtitel, wie man zugeben muss. Genauso schwer wie die Herkunft eben diesens zu ermitteln, fällt es, die Musik der Jungs aus den US of A einzuordnen.

Axel Rudi Pell - Shadow Zone

Axel Rudi Pell - Shadow Zone

  • Wenn man sich mit einer neuen ARP Scheibe befassen darf, geht es wohl weniger darum, was für Musik man erwarten darf, als einzig und allein um die Frage, ist die Scheibe gut geworden oder nicht.

Astarte - Quod Superius, Sicut Inferius

Astarte - Quod Superius, Sicut Inferius

  • Frauenpower aus Griechenland ist angesagt! Astarte sind eine verdammt geile Black Metal Combo bestehend aus mindestens drei Frauen (der oder die Schlagzeuger(in) ist nicht abgebildet) die so ganz und gar nicht dem klassischen Frauenbild (speziell) des Black Metal Videos an sich entsprechen.

And Oceans - Cypher

And Oceans - Cypher

  • Cypher ist auf den ersten Hördurchgang sehr gewönungsbedürftig...aber nach zwei bis drei Durchgängen ist diese CD ein Hammer...eine Geniale Mischung aus PAIN & Marilyn Manson. Zur Zeit läuft dieses Album bei mir rauf und runter.

Agnostic Front - Dead Yuppies

Agnostic Front - Dead Yuppies

  • Regelmässig erfreuen uns die HC-Recken von AF mit einer neuen Scheibe. „Dead Yuppies“ ist mal wieder eine typische AF-Platte, die wie immer voll kracht. Wer Roger, Stigma, und Co. kennt weiss das diese Scheibe mal wieder Oldschool-Juwel ist.

Adorned Brood - Erdenkraft

Adorned Brood - Erdenkraft

  • Ich steh ja eigentlich nicht so unbedingt auf diese ganzen Mittelalterbands, aber was die mir bis dato unbekannten Adorned Brood hier an Energie in “Erdenkraft” gesetzt haben, weiß mich doch ein wenig zu begeistern.

Ad Inferna - I´m emire des sens

Ad Inferna - I´m emire des sens

  • Sehr melodischer Blackmetal den Ad Inferna hier krachen lassen. Nach einem orchestralischen Intro, folgt gleich ein Soundgewitter nach dem nächsten. Die Songs kommen mehrsprachig daher, mal französisch, mal englisch und sogar in deutsch.

Craft - Terror Propaganda Second Black Metal Attack

Craft - Terror Propaganda Second Black Metal Attack

  • Sehr undergroundig aber nicht unterproduziert wie befürchtet knarzt mir das wohl zweite Werk von Craft namens "Terror Propaganda" aus dem Lautsprecher. Die ganze CD (ich rede noch nicht von der Musik) schreit einem förmlich „unkommerziell“ ins Gesicht.

Runemagick - Requiem Of The Apocalypse

Runemagick - Requiem Of The Apocalypse

  • Ich habe mir für den neuesten Output von Runemagick extra viel Zeit gelassen und die CD öfter mal nebenbei laufen lassen weil ich merkte dass ich mit falschen Erwartungen heranging.

Infliction - The Faint Smell Of Suicide

Infliction - The Faint Smell Of Suicide

  • Infliction legen mit ihrem Debüt “The Faint Smell Of Suicide” einen anständigen Einstand hin. Melodic Death Metal, grösstenteils im Mid Tempo Bereich mit netten Grooves und Riffs/Soli die in guten Momenten an Andy LaRoque’s Arbeit bei King Diamond erinnern.

Dark Tranquillity - Damage Done

Dark Tranquillity - Damage Done

  • Nach 2 Jahren melden sich Göteborg Death Metaller zurück. Und das härter als erwartet. Viele Bands verweichlichen von Album zu Album, nicht aber Dark Tranquillity. Stellt sich hier nun die Frage: „Ist das nun gut so oder nicht?“.

Beseech - Souls Highway

Beseech - Souls Highway

  • Nach langen Problemen mit diversen Plattenfirmen, haben sich Beseech wohl zu recht bei Napalm Records eingefunden. Ihre langen Spuren haben auch in Ihrem Stil eine Umwandlung erfahren. Seid ihrem super Output „From A Bleeding Heart“ setzten Beseech mehr auf die ruhigeren Gefilde.

Rhapsody of Fire - Power Of The Dragonflame

Rhapsody of Fire - Power Of The Dragonflame

  • Ein bombastisches Intro und danach wieder in die Vollen, dass kennen wir von Rhapsody auch nicht anderes und das Lieben die Fans. Die Italiener sind die vorzeige Band in ihrem und in allen anderen Ländern, wenn es um hymnenartigen Metal geht.

Arch Enemy - Wages Of Sin

Arch Enemy - Wages Of Sin

  • Oh man, was habe ich mich auf diese Scheibe gefreut. Eine meiner Lieblings Death Metal Bands sind wieder zurück.

Terminal Choice - Ominous Future

Terminal Choice - Ominous Future

  • Hä? Haben die mir da jetzt ne falsche CD reingepackt? Hört sich doch an wie Project Pitchfork, sowohl Gesang und Musik. Na ja, soll angeblich Terminal Choice sein. Sind die halt ne Kopie, aber ne sehr gute.

Racer X - Technical Difficulties

Racer X - Technical Difficulties

  • Was mir hier die Band von Mr. Big-Gitarrist Paul Gilbert andrehen will, ist mir alles ein wenig zu sehr gefrickelt. Klar haben die Jung es drauf.

Primordial - Spirit The Earth Aflame

Primordial - Spirit The Earth Aflame

  • Primordial kann man nun wirklich nicht als eine gewöhnliche Band bezeichnen, wußte sie doch schon bereits auf ihren vergangenen Alben den geneigten Hörer immer wieder auf´s Neue mit abstrakter Musik und tiefgehenden Songs zu begeistern.

Pain - Rebirth

Pain - Rebirth

  • Der Meister ist zurück. Neben seiner Hauptband Hypocrisy und seinen unzähligen, superfetten Produktionen für andere Black und Death Metal-Acts, war Peter Tägtgren mal wieder persönlich aktiv.

Orange Goblin - The Big Black

Orange Goblin - The Big Black

  • Eigentlich find ich ja die meisten Stonerrock-Bands echt zum kotzen. Tschuldiung, aber das mußte einfach mal sein. Die letzten Scheiben, ich sag nur Sleep und Bongzilla, waren für mich mal wieder mehr als eine Bestätigung für diese Aussage.

Mystic Circle - Infernal Satanic Verses

Mystic Circle - Infernal Satanic Verses

  • Dieses Album ist der beste Beweis dafür, daß guter Black Metal nicht immer nur unbedingt aus Skandinavien kommen muß.

My Dying Bride - The Light At The End Of The World

My Dying Bride - The Light At The End Of The World

  • Ungewohnt hart erbebt es aus meinen Boxen, als die ersten Töne der neuen My Dying Bride-Platte erklingen. Gleich noch mal die CD-Schublade öffnen und vergewissern, ob da auch tatsächlich diese Scheibe drinliegt. Tatsache.

Mephistopheles - Songs Of The Desolate Ones

Mephistopheles - Songs Of The Desolate Ones

  • Black Metal made in Germany, die Zweite. Neben Mystic Circle trumpfen Mephistopheles dieser Tage mit einem Album oberster Güte auf.

Katatonia - Tonight´s Decision

Katatonia - Tonight´s Decision

  • Ich möchte nur mal kurz vorweg erwähnen, daß ich noch nie ein Albumcover gesehen habe, daß mich dermaßen fasziniert hat. Ich könnte stundenlang darauf schauen. Aber nun zur eigentlichen Rezension.

Kalmah - Swamplord

Kalmah - Swamplord

  • Spikefarm Records, die Zweite. Nein, nicht nur Thyrane sind der Hammer bei diesem Mailing gewesen. Mit Kalmah holt diese Label zum genialen Doppelschlag aus. Diese aus Nightwish und Eternal Tears Of Sorrow-Mitgliedern bestehende Band hat sich dem Black/Gothic Metal verschrieben.

Ice Ages - This Killing Emptiness

Ice Ages - This Killing Emptiness

  • Auf diesem Album frönt u . a. ein Summoning-Mitglied den sterilen, kalten, harten Klängen eines explosiven Gemisches aus EBM, krankem Industrial und Dark Wave.

Hardcore Superstar - Bad Sneakers & A Pina Colada

Hardcore Superstar - Bad Sneakers & A Pina Colada

  • Welch ein gewagter Bandname? Die Band scheint wohl gar nicht von sich überzeugt zu sein! J Dabei find ich ihn gar nicht so untertrieben. Allerdings frönt die Band alles andere als dem Hardcore. Ich würde eher sagen, sie spielt harten metallastigen Rock.

Haggard - Awaking The Centuries

Haggard - Awaking The Centuries

  • Dieser Tag verwöhnen uns die Deutschen Haggard mal wieder mit einem neuen Album. Wie nicht anders zu erwarten, hat sich die Wartezeit natürlich gelohnt.

Graveworm - As The Angels Reach The Beauty

Graveworm - As The Angels Reach The Beauty

  • Genauso schön wie das Albumcover sind auch die neun traumhaften Songs auf “As The Angels Reach The Beauty”.

Gluecifer - Tender Is The Savage

Gluecifer - Tender Is The Savage

  • Schon wieder so ne geile Band, die das Haus rockt. Ich liebe einfach rotzige Gitarren, und jetzt wo es draußen sowieso immer sommerlicher wird, da kommt mir so´n Rock´n Roll einfach recht.

Gallery - S.M.I².L.E.

Gallery - S.M.I².L.E.

  • Da gab es doch mal so eine Band, die sind sogar mit so ner gitarrenlastigen Coverversion des Dancefloor-Hits “Blue” in den Charts gewesen. Richtig. Gallery hieß diese Kapelle, um sie euch noch mal ins Gedächtnis zu rufen.

Fleshcrawl - As Blood Rains From The Sky ... We Walk The Path Of Endless Fire

Fleshcrawl - As Blood Rains From The Sky ... We Walk The Path Of Endless Fire

  • Dunkle Wolken ziehen am Himmel auf. Da braut sich was zusammen. Donnerschläge ertönen. Nein, das ist nicht der Wetterbericht für morgen, sondern das, was die Monster von Fleshcrawl hinter ihren Instrumenten so getrieben haben, als sie ihre neuen Songs eingespielt haben.

Engine - Engine

Engine - Engine

  • Hinter Engine verbirgt sich kein Geringerer als Fates Warning-Sänger Ray Alder, der bei seinem Soloprojekt u. a. so illustre Musiker wie Joey Vera (Amored Saint / Fates Warning) und Bernie Versailles (Agent Steel) mit an Bord hat.

Eisregen - Leichenlager

Eisregen - Leichenlager

  • Schon immer wußte diese Band durch ihre völlig eigene Interpretation des Black Metals zu überzeugen, was ihnen besonders beim Vorgänger “Krebskolonie” gelungen war, der Kollege Hübner und mich in Verzückung brachte.

Dunkelgrafen - Baphomet´s Aeon

Dunkelgrafen - Baphomet´s Aeon

  • Trotz der ungewöhnlich starken Produktion für ein Black Metal-Album dieser Art, kann ich “Baphomet´s Aeon” leider nicht allzuviel abgewinnen. Das mag daran liegen, daß mir das hier dargebotene Material einfach ein bißchen zu 08/15-mäßig ist.

Die Apokalyptischen Reiter - All You Need Is Love

Die Apokalyptischen Reiter - All You Need Is Love

  • “All You Need Is Love”, lalalalala. Wer denkt da nicht zuerst an die Schnulze, bekannt aus der SAT 1 Produktion “Nur die Liebe zählt”? Aber nix Schnulze hier! Die Apokalyptischen Reiter verstehen wohl unter Liebe was ganz anderes.

Dark Funeral - Teach Children To Worship Satan

Dark Funeral - Teach Children To Worship Satan

  • So eine Wahnsinnsscheibe hätte ich Dark Funeral gar nicht zugetraut. Neben einem eigenen Song, der übrigens schweinegeil ist, werden hier Klassiker der Musikgeschichte gecovert. Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß ich nur zwei Versionen der 4 Covers im Original kenne.

Cannibal Corpse - Bloodthirst

Cannibal Corpse - Bloodthirst

  • Kaum über eine andere Band habe ich mich am Anfang dermaßen aufgeregt, wie es bei den Kannibalen der Fall war. Superprollig, geschmacklos und schlecht fand ich ihre ersten Alben und die Coverartworks. Doch es kam wie es kommen sollte.

Apophis - Heliopolis

Apophis - Heliopolis

  • Apophis bringen mit ihrem dritten Album „Heliopolis“ einen Death Metal-Kracher auf den Markt, der seinesgleichen sucht. Selten habe ich ein so intensives Death Metal-Album zu Gehör bekommen, bei dem sich Härte und Melodiösität so gekonnt vereinen.