Iron Savior - Kill or get killed

CD Reviews, Iron Savior - Kill or get killed

Piet Sielck und seine Mannen sind zurück! Volldampf Teutonen Speed Metal aus Hamburg, wie es die Fans lieben!
Nach dem 2016 veröffentlichten Album "Titancraft" wird nun "Kill or get killed" als nächstes reguläres Studioalbum auf die hungrige Metal-Meute losgelassen. Dabei bleiben IRON SAVIOR ihrem Stil absolut treu und feuern 10 Songs ohne Experimente und Schnickschnack ab. So geht es mit dem Titielsong "Kill or get killed" auch gleich im Volldampfmodus los und zieht sich fast über das gesamte Album mit schneller Double-Base, eingängigen Melodien, fetten Chören und fulminanten Hooklines durch. Natürlich kommen auch klischeebeladene Songtitel wie "Sinner or saint" oder "Stand up and fight" nicht zu kurz. "From Dust And Ruble" sticht als klassischer Metal-Stampfer mit einem Riffing â la "ACCEPT" etwas heraus. "Eternal Quest" und "Never stop Believing" haben schon fast einen epischen Charakter und "Until we meet again" ist der einzige Midtempo-Song, der mich an alte "VICTORY"-Zeiten erinnert. Produziert hat Piet Sielck das Album im eigenen "Powerhouse-Studio" in Hamburg und hat wie gewohnt einen fetten Sound gezaubert. IRON SAVIOR haben den Power Metal nicht neu erfunden, aber für Fans der Band und Powermetal-Fans, die Alben von Bands wie "GAMMA RAY" oder "PRIMAL FEAR" etc. im Regal stehen haben absolut Pflicht.

Line Up

Piet Sielck (vocals, guitars)
Joachim “Piesel” Küstner (guitars)
Jan S. Eckert (bass)
Patrick Klose (drums)

Tracklist

01 - Kill Or Get Killed
02 - Roaring Thunder
03 - Eternal Quest
04 - From Dust And Ruble
05 - Sinner Or Saint
06 - Stand Up And Fight
07 - Heroes Ascending
08 - Never Stop Believing
09 - Until We Meet Again
10 - Legends Of Glory
11 - Sin City
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.