King Diamond - Songs for the Dead – Live

CD Reviews, King Diamond - Songs for the Dead – Live

Der King lebt! Und auf seinem aktuellen Live-Mitschnitt hat der Meister der schrillen Evilness sogar selber etwas über die Bühnenaktivitäten seiner Mitstreiter gelernt, wie aktuellen Interviews zu entnehmen ist. Dass es sich bei den Herren um hervorragende Musiker handelt, war dem geneigten KING DIAMOND Fan natürlich schon längst klar. . .
Das letzte Studioalbum der Metalsirene aus Dänemark liegt mehr als zehn Jahre zurück und doch – oder gerade deshalb – ist die Sehnsucht der Metalgemeinde nach dem King ungebrochen. Mir liegt nun der Livemitschnitt aus dem Filmore in Philadelphia vor, die Kaufversion enthält zudem eine identische Show vom Graspop in Belgien. Warum? Die Band wollte sich einerseits auf der großen Festivalbühne und andererseits in einer kleineren Halle präsentieren. Dass es bei einer KING DIAMOND Show mehr als nur ein schnödes Metalkonzert gibt, dürfte bekannt sein. Hier handelt es sich vielmehr um eine epische Zelebrierung einer über 30jährigen Erfolgsgeschichte in deren Verlauf KING DIAMOND längst Kultstatus erlangt hat – die Tatsache, dass Bands wie THEM dem King nacheifern spricht da für sich.
Etwa die Hälfte des Sets wird mit einer Mischung verschiedener KING DIAMOND und MERCYFUL FATE Songs gestaltet, bevor die Band schließlich das gesamt „Abigail“ Kultalbum aus dem Jahre 1987 spielt. Ein Fest für alle Fans, soviel dürfte sicher sein.
Mit „Songs fort he Dead – Live“ liefert KING DIAMOND allen Fans des düsteren Epic Metals ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk und die Playlist bietet eine gelungene Auswahl aus dem riesigen Repertoire des Meisters des Evil Metal. Einziger Schwachpunkt ist, dass auch diese Playlist viel zu schnell zu Ende geht…


–2DVD/CD 6-Panel Digipak
–Blu-ray (inklusive digitalem Audiodownload der Philadelphia Show)
–special edition Boxset mit 5 Discs (2DVD, 2CD, 1 Blu-ray) plus poster, flier, laminate, setlist, ticket, sticker, und guitar pick (limitiert auf 3000 Ex.)
–opaque blue with white splatter vinyl (US retail exclusive – limited to 600 copies)
–opaque red with black splatter vinyl (US webstore exclusive – limited to 200 copies)
–opaque white with black splatter vinyl (US webstore exclusive – limited to 200 copies)
–180g black vinyl (EU exclusive)
–transparent amber marbled vinyl (EU exclusive – limited to 700 copies)
–clear ghost white vinyl (EU exclusive – limited to 500 copies)
–orange-brown/black marbled vinyl (EU exclusive – limited to 300 copies)
–black/purple melt vinyl (Nuclear Blast exclusive – limited to 200 copies)
–orange/red marbled vinyl (Napalm exclusive – limited to 300 copies)
–clear lavender marbled vinyl (EMP exclusive – limited to 200 copies)
–clear ash grey marbled vinyl (Bengan exclusive – limited to 200 copies)
–pink blue marbled vinyl (Ebay exclusive – limited to 200 copies)



Line Up

King Diamond (Vocals)
Andy LaRocque (Gitarre)
Mike Wead (Gitarre)
Pontus Egberg (Bass)
Matt Thompson (Drums)

Tracklist

Graspop Metal Meeting track-listing
01. Out from the Asylum
02. Welcome Home
03. Sleepless Nights
04. Halloween
05. Eye of the Witch
06. Melissa
07. Come to the Sabbath
08. Them
09. Funeral
10. Arrival
11. A Mansion in Darkness
12. The Family Ghost
13. The 7th Day of July 1777
14. Omens
15. The Possession
16. Abigail
17. Black Horsemen
18. Insanity

The Fillmore track-listing

01. Out from the Asylum
02. Welcome Home
03. Sleepless Nights
04. Eye of the Witch
05. Halloween
06. Melissa
07. Come to the Sabbath
08. Them
09. Funeral
10. Arrival
11. A Mansion in Darkness
12. The Family Ghost
13. The 7th Day of July 1777
14. Omens
15. The Possession
16. Abigail
17. Black Horsemen
18. Insanity
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