Night Demon - Curse Of The Damned

CD Reviews, Night Demon - Curse Of The Damned

New Wave Of British Heavy Metal aus den USA, geht das? Und ob, wie NIGHT DEMON aus Ventura beweisen.

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Sie teilen sich damit mit der Legende Cirith Ungol nicht nur die Herkunft, sondern auch das Gespür für erstklassigen Heavy Metal. Dies lies schon die vorab aufgenommene, selbstbetitelte EP erahnen, die Lust auf mehr machte. Dieses Mehr liegt nun mit dem Debüt „Curse Of The Damned“ vor und überzeugt nahezu vollends. Kein Klischee wird ausgelassen, sei es das programmatische Cover oder die typischen Songtitel. Aber natürlich ist die Musik das Wichtigste und es werden nahezu alle großen Vorbilder aus dem klassischen Heavy Metal zitiert. Trotzdem klingen Night Demon frisch und keineswegs altbacken. Einzelne Songs möchte ich nicht hervorheben, da sich „Curse Of The Damned“ gut am Stück durchhören lässt und alle Stücke mit gutem Songwriting aufwarten.

 

Wer für puren Metal etwas übrig hat, kommt an dieser Platte absolut nicht vorbei und sollte zügig die Spandexhosen aus dem Schrank holen. Gute Laune und rotierende Matten sollten garantiert sein, erst recht, da man NIGHT DEMON überragende Live-Fähigkeiten nachsagt. Man darf also gespannt auf anstehende Konzerte sein.

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Line Up

Jarvis Leatherby – V, B

Brent Woodward – G

 

Dusty Squires – D

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Tracklist

  1. Screams In The Night
  2. Curse Of The Damned
  3. Satan
  4. Full Speed Ahead
  5. The Howling Man
  6. Heavy Metal Heat
  7. Livin’ Dangerous
  8. Mastermind
  9. Run For Your Life
  10. Killer
  11. Save Me Now
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