The Foreshadowing - Second World

CD Reviews, The Foreshadowing - Second World

Für die Freundinnen und Freunde der düsteren Melancholie beginnt jetzt endlich wieder eine Zeit des Schmerzes!
THE FORESHADOWING haben sich dem Melancholic Doom/ Goth Metal verschrieben. Nach der Gründung 2005 und zwei veröffentlichen Longplayern („Days of Nothing“ 2007 und „Oionos“ 2010) schicken sich die sechs Mannen aus Italien mit ihrem dritten Album „Second World“ an, neben der gewachsenen eigenen Anhängerschaft auch der von Bands wie KATATONIA, ANATHEMA, NOVEMBRE oder MY DYING BRIDE mit ihrem einzigartigen Mischung aus Härte und Melancholie die Tränen in die Augen zu spielen.
Denn „Second World“ überzeugt durch die Mischung aus großartigen düsteren Melodien und harten energetischen Doom Metal Riffs, über die sich die tiefe gefühlvoll emotionale Stimme von Marco I. Benevento legt. Charakteristisch sind auch die sphärischen Passagen der Songs, die zum einen aus gregorianischen Gesängen bestehen können ('Havoc'), zum anderen durch Keyboard- oder CUREmäßige Gitarrenpassagen generiert werden.
Das Zelebrieren von Düsternis, Melancholie und tiefer Niedergeschlagenheit gelingt besonders gut bei 'Ground Zero', 'The Forsaken Son' oder 'Reverie Is A Tyrant'.
Kurz: ein überaus überzeugendes düsteres melancholisches Gothic Metal Album für alle Freundinnen und Freunde des Schmerzes!

Line Up

Marco I. Benevento - Vocals
Alessandro Pace - Guitars
Andrea Chiodetti - Guitars
Francesco Sosto - Keyboards, Backing Vocals
Francesco Giulianelli - Bass
Jonah G. Padella - Drums

Tracklist

1. Havoc
2. Outcast
3. the Forsaken Son
4. Second World
5. Aftermaths
6. Ground Zero
7. Reverie Is A Tyrant
8. Colonies
9. Nili Timere
10. Friends Of Pain