Sunken - From Slow Sleep Like Death

Sunken - From Slow Sleep Like Death

  • SUNKEN gründeten sich bereits 2009, nach einigen Line Up Problemen hat sich die Band gefunden und legt nun ihr Debüt vor. Auch musikalisch haben es die Finnen nicht eilig.
Green Carnation - Leaves Of Yesteryear

Green Carnation - Leaves Of Yesteryear

  • Schlappe 15 Jahre nach dem letzten regulären Studio-Album “The Quiet Offspring” sind GREEN CARNATION zurück. Man durfte es zwar nach der Dokumentation und dem Live-Mitschnitt “Last Day Of Darkness” vor zwei Jahren erahnen; Dass die Band, welche einst vom ehemaligen Emperor-Mitglied Tchort mit In The Woods- und Carpathian Forest-Musiker aus der Taufe gehoben wurde, so schnell und in einer derart starken Verfassung zurückkehren würde, das durfte man wahrlich nicht erwarten.
Isenordal - Shores Of Mourning

Isenordal - Shores Of Mourning

  • Ich bin hin- und hergerissen von ISENORDAL. Bei “Shores Of Mourning” handelt es sich um die Wiederveröffentlichung des Debuts von 2017. Seither ist ein Demo und mit “Spectral Embrace” 2018 sogar ein zweiter Longplayer in digitaler Form veröffentlicht worden. Zudem gab es noch eine Tape-Split-VÖ mit Void Omnia.
Sun Of The Sleepless & Cavernous Gate - Split

Sun Of The Sleepless & Cavernous Gate - Split

  • EP- und Split-Formate haben im Hause SUN OF THE SLEEPLESS durchaus eine gute Tradition. Angefangen bei “Poems To The Wretches Hearts” 1999 über die “Tausend kalte Winter”-Hommage aber auch mit der Split mit Nachtmahr 2004. Nach dem späten Debut-Longplayer “To The Elements” und der damit verbundenen, unerwarteten Wiederauferstehung musiziert Schwadorf auf diesem Album Seite an Seite mit CAVERNOUS GATE.
Lacrimas Profundere - Bleeding The Stars

Lacrimas Profundere - Bleeding The Stars

  • Die deutsche Dark Metal Formation Lacrimas Profundere hatte ich ehrlich gesagt schon länger nicht mehr auf dem Zettel, waren es doch vornehmlich Frühwerke der Jungs wie "La Naissance D’Un Rêve", "Memorandum" und insbesondere ihr Meisterwerk "Burning: A Wish", die mich begeistern konnten. "Fall, I Will Follow" und "Ave End" waren zweifelsohne auch noch ganz passable Alben, konnten jedoch bedingt durch Songwriting und größeren Stilbruch nicht mehr gegen die großartigen Vorgängeralben anstinken.
Our Survival Depends On Us - Melting The Ice In The Hearts Of Men

Our Survival Depends On Us - Melting The Ice In The Hearts Of Men

  • Als Opener auf dem letztjährigen Party.San Metal Open Air 2018 waren die Österreicher eine der positiven Überraschungen und Entdeckungen des gesamten Festivals. Auf Tonträger konnte man mich hernach trotz sehr vieler guter Ansätze und opulent gestalteter Videos allerdings nicht in Gänze überzeugen, so dass ich auf den Kauf des 2015er Vorgängers mit dem bedeutungsschwangeren Titel "Scouts On The Borderline Between The Physical And Spiritual World" vorerst verzichtete.

Slaughterday - Abattoir

Slaughterday - Abattoir

  • Achtung Veränderungsalarm! SLAUGHTERDAY haben ein neues Logo. Das ist zum Glück die größte Neuerung. Auch auf ihrem mittlerweile vierten Release bleiben sich die old school Deather treu, ohne in Routine zu verfallen.

Demon Incarnate - Key Of Solomon

Demon Incarnate - Key Of Solomon

  • DEMON INCARNATE tummeln sich auch mit dem neuen Album in der Schnittmenge aus Rock und Doom, wie er in den 70ergn erfunden wurde.

MORDOR - Darkness…

MORDOR - Darkness…

  • Mehr als 21 Jahre sind seit dem letzten MORDOR-Album „The Earth“ vergangen. Jener 1990 gegründeten polnischen Formation, die zu meinen absoluten Favoriten gehört - bis heute.

Sign Of Cain - To Be Drawn And To Drown

Sign Of Cain - To Be Drawn And To Drown

  • Puh, SIGN OF KAIN machen es mir nicht leicht. Die Musik ist nicht wirklich in eine Schublade einzuordnen. Allein das spricht für die Scheibe. Als grobe Überschrift kann am ehesten Death Metal herhalten.

Ophis - The Dismal Circle

Ophis - The Dismal Circle

  • Die metallischen Gazetten sind voll von Freude darüber, dass PARADISE LOST wieder zu den Wurzeln gehen und voller Bedauern darüber, dass sich ANATHEMA sich immer weiter von diesen entfernen. Zu wenig Aufmerksamkeit bekommen dabei Bands wie OPHIS, die konstant ihr Ding auf hohem Niveau durchziehen.

Pagan Altar - The Room of Shadows

Pagan Altar - The Room of Shadows

  • Das ist es also. Das letzte Kapitel der Legende Pagan Altar. Nach dem tragischen Tod von Frontmann und Sänger Terry Jones 2015 erscheint mit "The Room of Shadows" ein bereits vor 13 Jahren geschriebenes Album, welches sich nahtlos in die Diskographie der Band einreiht. Musikalisch ist es zu mehr als 100 Prozent Pagan Altar.

In Flammen Open Air 2017
  • In Flammen Open Air 2017
  • Die Historie des IN FLAMMEN OPEN AIR´s reicht zurück bis ins Jahr 2004. Und in den vergangenen Jahren hat sich das Festival durch die stetig hochkarätigen wie abwechslungsreichen Besetzungen einen herausragenden Ruf in der Szene erworben, der Veranstalter Thomas Richter und seinem Team vorauseilt und sich somit in den Fokus der Metalheads, die eine gemütliche Atmosphäre in einem überschaubaren Rahmen abseits von Massenabfertigungen und Volksfest-Umgebung vorziehen.

    Genre-Größen stehen hier mehr oder weniger gleichwertig neben hoffnungsvollen Newcomer-Formationen aber auch Insider-Tipps, die man nicht unbedingt auf dem Radar hat. Obwohl die stilistische Ausrichtung überwiegend Anhänger von Death-, Black-, Thrash Metal und Grindcore anspricht, ist man mit Scheuklappen auf diesem Festival fehl am Platze. Denn gute Musik ist keine Frage des Stils und so wurde das Billing nicht nur in der Vergangenheit immer wieder durch vermeintliche Irrläufer musikalisch bereichert. Beispielhaft hierfür stehen die (ost-)deutschen Heavy Metal - Urgesteine Macbeth, die italienische Powermetal-Institution Skanners oder die deutsche Drone-Hoffnung The Great Cold. Nicht alltäglich ist auch die Kulisse des Festivals. So liegt das idyllische Gelände eingebettet in Wiesen-, Wald- und Heidelandschaften in unmittelbarer Umgebung zum Naturschutzgebiet Großer Teich, das vielfältige und artenreiche Lebensraumstrukturen bietet und u. a. wichtiges Brut- und Rückzugsgebiet für Vögel aber auch Biberhabitat ist. Das heutige Ausflugslokal bzw. das nebenerwerblich betriebene landwirtschaftliche Gut des Entenfangs kann auf eine rund fünfhundertjährige, bewegte Geschichte zurück blicken. Diese Umgebung verleiht dieser Veranstaltung einen sehr besonderen Charakter und der Chef-Organisator nimmt den Mund durchaus nicht zu voll, wenn man den Info-Text auf der Homepage des Festivals zitiert:

    "METAL IST FREIHEIT. Kommt zum IN FLAMMEN Open Air und lasst euch überraschen. Wer unser Gelände, gelegen zwischen Wiesen, Wäldern und der unter Bäumen stehenden Hauptbühne zum ersten Mal betritt, wird fühlen, dass „METAL ist Freiheit & No Commerce“ nicht nur Phrasendrescherei bedeutet. Wir erschaffen mit euch eine andere, neue Art Metal Festival!" Sowohl das Speisen- und Getränkeangebot sind überschaubar aber von guter Qualität und kommen aus der Region, die Preise angemessen und durchaus günstig. Ebenso verhält es sich mit dem Angebot beim Merch.

     

    Es gibt die bereits im Zitat erwähnte Hauptbühne sowie eine kleinere Zeltbühne, die abwechselnd bespielt werden. Der Clou ist jedoch, dass es zwischen Camping- und Bühnenbereich keinerlei Barrieren und auch keinen großen Backstage- oder VIP-Bereich gibt. Wenn man dann noch die liebevoll entlang der Auffahrt und auf dem Gelände drapierten, handgezimmerten und bemalten Holzkreuze sieht, dann begreift man, mit wieviel Hingabe diese Veranstaltung auf die Beine gestellt wird. Die Atmosphäre der Umgebung sowie die Leidenschaft und das Herzblut, mit dem hier alle bei der Sache sind überträgt sich einfach auf das anwesende Publikum, wie das Wochenende zeigen wird. Ich habe jedenfalls nur selten Veranstaltungen in dieser Größenordnung erlebt, bei denen es allerseits so entspannt und gelassen zugegangen ist. Wenn es ein Pendant zum "Sanften Tourismus" in der Festival-Landschaft geben würde, das IN FLAMMEN OPEN AIR ist in vielen Belangen sehr nah dran an entsprechenden Idealen...

Collapse Instinct - Wreck

Collapse Instinct - Wreck

  • Nach dem Demo "Collapsing World" präsentieren COLLAPSE INSTINCT mit "Wreck" nun eine rund halbstündige EP, auf der graue Doom-Tristesse auf matt leuchtende Gitarrenleads und verloren wirkende cleane Passagen treffen und mit steinigem Rock´N´Roll sowie rohem, ungeschliffenem Death Metal kombiniert werden.

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