Lacrimas Profundere - Bleeding The Stars

Lacrimas Profundere - Bleeding The Stars

  • Die deutsche Dark Metal Formation Lacrimas Profundere hatte ich ehrlich gesagt schon länger nicht mehr auf dem Zettel, waren es doch vornehmlich Frühwerke der Jungs wie "La Naissance D’Un Rêve", "Memorandum" und insbesondere ihr Meisterwerk "Burning: A Wish", die mich begeistern konnten. "Fall, I Will Follow" und "Ave End" waren zweifelsohne auch noch ganz passable Alben, konnten jedoch bedingt durch Songwriting und größeren Stilbruch nicht mehr gegen die großartigen Vorgängeralben anstinken.
Theatre Of Tragedy - Remixed

Theatre Of Tragedy - Remixed

  • Die Norweger dürfte wohl jeder kennen. Schließlich waren sie eine der ersten Bands, die schwermütige, dunkel-romantische Musik kombiniert mit Männlein-Weiblein-Wechselgesang auf den Weg brachten und somit das Genre Gothic Metal mitbegründeten.
Opeth - Garden Of The Titans (Opeth Live At Red Rocks Amphitheatre)

Opeth - Garden Of The Titans (Opeth Live At Red Rocks Amphitheatre)

  • Irgendwie hätte ich ja lieber ein neues Studioalbum von Opeth besprochen, aber die letzten Wochen kommen gefühlt von meinen Favoriten nur Live- oder Best Of Alben raus. Da stellt sich bei mir mal wieder die Sinnfrage. Generell bin ich kein großer Fan von Live-Veröffentlichungen und besuche in dem Fall lieber ein Konzert und in der Regel würde ich bis auf ganz wenige Ausnahmen, welche man an einer Hand abzählen kann, auch nie ein Live-Album kaufen.
Anathema - Internal Landscapes 2008 - 2018

Anathema - Internal Landscapes 2008 - 2018

  • Einst meine Lieblingsband (und irgendwie ja immer noch neben vor allem Katatonia), haben die Briten um die Cavanagh-Brüder unlängst den Olymp des progressiven und sphärischen Rocks erklommen. Vor noch über 25 Jahren prägte deathiger Doom Metal mit Gothic Note das Klangbild dieser Virtuosen.
Pyogenesis - A Century In  The Curse Of Time

Pyogenesis - A Century In The Curse Of Time

  • PYOGENESIS das sind für mich die frühen Doom-, Death- und Gothic Metal - Veröffentlichungen, angefangen beim 92er Osmose-Debut "Ignis Creatio", bei der "Waves Of Erotasia"-EP und beim Longplayer "Sweet X-Rated Nothings" aus dem Jahr 1994 bis zum Durchbruch mit "Twinaleblood" 1995.