Katatonia - Night Is The New Day (10th Anniversary Edition)

Katatonia - Night Is The New Day (10th Anniversary Edition)

  • Eine Dekade ist es jetzt her, seit KATATONIA „Night Is The New Day“ veröffentlicht haben und somit den auf „The Great Cold Distance“ eingeschlagenen Weg konsequent weitergegangen sind. Noch düsterer, noch ausgeklügelter, noch emotionaler. Das wird damals die schon einiges gewöhnten Anhänger der ersten Stunde, die immer noch dem Sound von „Brave Murder Day“ oder zumindest von „Last Fair Deal Gone Down“ nachtrauerten, wieder einiges abverlangt haben. 
Opeth - Garden Of The Titans (Opeth Live At Red Rocks Amphitheatre)

Opeth - Garden Of The Titans (Opeth Live At Red Rocks Amphitheatre)

  • Irgendwie hätte ich ja lieber ein neues Studioalbum von Opeth besprochen, aber die letzten Wochen kommen gefühlt von meinen Favoriten nur Live- oder Best Of Alben raus. Da stellt sich bei mir mal wieder die Sinnfrage. Generell bin ich kein großer Fan von Live-Veröffentlichungen und besuche in dem Fall lieber ein Konzert und in der Regel würde ich bis auf ganz wenige Ausnahmen, welche man an einer Hand abzählen kann, auch nie ein Live-Album kaufen.
The Great Cold Distance (10th Anniversary Edition)

The Great Cold Distance (10th Anniversary Edition)

  • Auch über zehn Jahre nach dem Erscheinen hat "The Great Cold Distance" nichts von seinem Glanz verloren, markierte es doch einen versöhnlichen Wendepunkt in der Geschichte von KATATONIA, schließlich hatten die Mannen um Jonas Renske und Anders Nyström nach dem herausragenden Longplayer "Last Fair Deal Go Down" die Fans mit "Viva Emptiness" doch etwas verstört und ratlos zurückgelassen.

Novembre - URSA

Novembre - URSA

  • Ich muss ja zugeben: Bisher sind mir NOVEMBRE nur auf ein paar Festivals über den Weg gelaufen, auf Platte habe ich mich noch nie mit ihnen beschäftigt.

Klone - Here Comes The Sun

Klone - Here Comes The Sun

  • Wie viele ihrer Progressive-Genre-Kollegen haben auch KLONE in ihrer 16jährigen Bandgeschichte eine Entwicklung mitgemacht, die die metallischen Elemente immer weiter in den Hintergrund treten ließ.

Katatonia - Sanctitude

Katatonia - Sanctitude

  • Ein Live-Album hat eigentlich nur dann seine Berechtigung, wenn bei dem Konzert eine einzigartige Stimmung herrschte oder die Songs live einzigartige Besonderheiten entfalten. Gilt das auch für "Sanctitude"?

Party.San Open Air 2014
  • Party.San Open Air 2014
  • Was soll man noch großartig einleitende Worte über das PARTY.SAN METAL OPEN AIR schreiben. Das Festival ist mittlerweile nicht nur das größte, sondern zweifelsohne auch eines der traditionsreichsten der Szene, mit dem Schwerpunkt auf den härtesten Spielarten des Heavy Metal. Eine wahre Erfolgsgeschichte, die inzwischen seit zwanzig Jahren andauert und nur wenige wirkliche Tiefen zu verzeichnen hatte. Gestartet im Weimarer Land und jahrelang im wunderschönen Bad Berka beheimatet, war wohl der Locationwechsel in den Norden Thüringens 2011 sicherlich die einschneidenste Zäsur in der Geschichte des PARTY.SAN´s, nachdem man 2010 zum wiederholten Male ein Waterloo in Regen und Schlamm erleben musste.

    Bei den Besuchern der frühen Jahre ist Bad Berka nicht vergessen aber nicht erst seit diesem Jahr sind Veranstalter, Crew, Fans und Bands auf dem, in Sachen Logistik und Organisation äußerst funktionellen, Flugplatzgelände angekommen.

Katatonia - Kocytean

Katatonia - Kocytean

  • Am 19. April ist wie jedes Jahr der "Record Store Day". Was es nicht alles gibt. Auf jeden Fall begehen die Mannen von KATATONIA ihn in angemessener Art und Weise, indem sie eine Schallplatte (Vinyl) herausbringen, auf der sich sechs äußerst rare, aber überaus geschätzte, verehrte und damit für die Band wichtige B-Seiten befinden.

Katatonia - Dethroned and uncrowned

Katatonia - Dethroned and uncrowned

  • Es ist nicht ganz so schlimm wie bei der MTV-Unplugged-Welle in den 90er Jahren. Doch mir hat es sich schon damals nicht erschlossen, warum man bei Bands und Songs, die gerade durch die stromverzerrten Gitarren leben, den Stecker ziehen sollte. Abschreckendes Beispiel THE CURE unplugged.

Katatonia - Dead End Kings

Katatonia - Dead End Kings

  • Nicht nur für mich dürften die Schweden um Jonas Renkse und Anders Nyström ein Musterbeispiel dafür sein, dass man sich als Band über einen langen Zeitraum entwickeln und stilistisch wandeln, sich dabei selbst treu bleiben und mit jedem neuen Album nicht nur neue Fans hinzugewinnen kann, sondern sogar die Anhänger der ersten Stunde mitnehmen kann.
Katatonia - The Longest Year EP

Katatonia - The Longest Year EP

  • KATATONIA gehörten von Anfang an zu den besten Bands der melancholischen Sounds. Warum sie nicht den öffentlichen Stellenwert von ANATHEMA oder MY DYING BRIDE erreicht haben, ist mir unerklärlich. Aber das kann sich ja mit dem zu Recht abgefeierten Album ´Night Is The New Day´ ändern.

Katatonia - Live Consternation

Katatonia - Live Consternation

  • Bei Live-Alben drängt sich mir immer die Frage nach Notwendigkeit auf. Die Käuferschicht dürfte doch eigentlich eher nur aus eingefleischten Fans der jeweiligen Band bestehen und weniger aus der breiten Masse.

Katatonia - The Great Cold Distance

Katatonia - The Great Cold Distance

  • Seit nunmehr 15 Jahren begeistern Katatonia mit ihren Vertonungen seelischer Abgründe. Wo anfangs die Reise im Doom Metal begann, hat sich die Band über die Jahre hinweg und nach einer Mini-Trennung eher sanfteren Klängen zugewandt.

Katatonia

25.02.04 / Katatonia

Katatonia - Tonight´s Decision

Katatonia - Tonight´s Decision

  • Ich möchte nur mal kurz vorweg erwähnen, daß ich noch nie ein Albumcover gesehen habe, daß mich dermaßen fasziniert hat. Ich könnte stundenlang darauf schauen. Aber nun zur eigentlichen Rezension.

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