Black Pestilence - Hail The Flesh

Black Pestilence - Hail The Flesh

  • BLACK PESTILENCE ziehen weiter ihr Ding durch und veröffentlichen auch ihr sechstes Album in Eigenregie. Respekt.
Profanator - Fallen

Profanator - Fallen

  • Diese Thrash Scheibe wurde bereits vor 2 Jahren durch das mexikanische Label MAT Records veröffentlicht. Nun bringen FDA das Album nach Europa.
Havok - V

Havok - V

  • Eine langsam lauter werdende Gitarre und auf einmal setzt das Thrash-Geballer ein. Starten Metallica gerade mit "Blackened" in ihr Meisterwerk "...And Justice For All"?

    Nein, es sind ist die Denver-Truppe HAVOK, die mit "V" – wer hätte es ahnen können – ihren fünften Langdreher veröffentlichen.

Hellhammer - Apocalyptic Raids ReRelase

Hellhammer - Apocalyptic Raids ReRelase

  • Im Rahmen vieler Noise ReReleases kommt jetzt auch diese wahrlich wegweisende EP in schmucker Aufmachung erneut auf den Markt.
Collision - The Final Kill

Collision - The Final Kill

  • Wie kann es sein sein, dass dieser Kracher von Band geschlagene 20 Jahre an mir vorbeigegangen ist?
Reactory - Collapse to Come

Reactory - Collapse to Come

  • Schon beim Anblick des Covers habe ich die Hoffnung, dass die Berliner Thrasher nach dem schwachen Vorgänger wieder in die Spur gefunden haben. Diese Hoffnung erfüllt sich ab dem Opener.
Schizophrenia - Voices EP

Schizophrenia - Voices EP

  • Das Infosheet spricht von High-Adrenaline Death Metal. Was das Adrenalin angeht kann ich absolut zustimmen, ich würde allerdings eher von Thrash mit Death Metal Schlagseite sprechen.
Sodom - Out Of The Frontline Trench EP

Sodom - Out Of The Frontline Trench EP

  • Laut Info Sheet spannt dieses kleine Release den großen Bogen zwischen (Sodom-) Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Na ja.
CHAOS PATH - DOWNFALL

CHAOS PATH - DOWNFALL

  • Rund eineinhalb Jahre nach der Debut-EP “The Awakening” legt die selbsternannte Kaotysken-Truppe aus Kassel ihren ersten Longplayer vor. Erneut hat man keine Kosten und Mühen gescheut und die Produktion einmal mehr selbst in die Hand genommen.
Ural - Just For Fun

Ural - Just For Fun

  • Merkwürdiger Bandname, mäßiges Cover aber richtig innovativer Thrash.
Municipal Waste - The Last Rager

Municipal Waste - The Last Rager

  • MUNCIPAL WASTE haben spätestens 2005 mit ´Hazardous Mutation´ dem seinerzeit arg schwächelnden Genre Thrashcore ordentlich Vitalität verschafft. Inzwischen ist die Band etabliert und veröffentlicht über zwei Jahre nach dem letzten Album eine EP.
Party.San Open Air 2019
  • Party.San Open Air 2019
  • 25 Jahre PARTY.SAN METAL OPEN AIR, das ist schon etwas ganz Besonderes bzw. eine beachtliche Leistung von ein paar Freunden aus dem Weimarer Umland, die einst beschlossen, ihren Geburtstag einmal etwas größer und mit Live-Musik zu feiern. Über die Jahre haben Jarne, Mieze und Boy mit dem PARTY.SAN METAL OPEN AIR das wohl wichtigste und einflussreichste Extrem-Metal Open Air auf deutschem Boden etabliert, dass darüber hinaus auch zu den bedeutendsten seiner Art in Europa gehört und dessen Ruf bis in die gesamte Welt hinaus strahlt, so dass es heute Fans von Grindcore, Death- und Black Metal, Crustcore und Thrash Metal von allen Kontinenten nach Thüringen zieht.
    Neben einer engangierten und einzigartigen Crew, die im letzten Vierteljahrhundert im Kern erhalten geblieben ist, bestimmt das PARTY.SAN für mich persönlich seit 1999 den Jahresablauf zu einem maßgeblichen Anteil mit. Der Start fiel für mich in Tiefengruben, auf dem das Festival seinerzeit noch einen Gartenparty-Charakter hatte. Es folgten viele schöne Jahre auf dem Segelflugplatz in Bad Berka, wo ich das Festival wachsen sehen durfte, nicht nur an der Veranstaltungsstätte, sondern auch im beschaulichen Kurort, in dem sich eine leidenschaftliche Bevölkerung Jahr für Jahr darum kümmerte, den besonderen Kurgästen ihre Intensiv-Kur so angenehm wie möglich zu gestalten. 2005 war ich dann zum ersten Mal als Vertreter der schreibenden Zunft auf dem PARTY.SAN METAL OPEN AIR, was die Sicht auf mein liebstes Festival zunehmend erweiterte. Es ist und war mitunter wie mit dem besten Freund, mit dem man besonders hart ins Gericht geht, weil man eben eine so ein enge Bindung hat. Es folgten feuchtfröhliche Jahre aber auch diverse unschöne, vor allem aber schlammige Eskapaden, die schließlich zum Umzug in die nordthüringische Provinz führten, wo sich die Veranstalter auf einem neuen Gelände erst neu (er-)finden mussten. Lediglich im Jahr 2011 musste ich schmerzhafter Weise berufsbedingt aussetzen, was mir seinerzeit bei der Premiere in Schlotheim mit einem Hammer-Billing viel abverlangt hat. Wo wir gerade beim Thema Line-Up und Booking sind. Die Macher des Festivals haben vor allem bei den Bands immer ein glückliches Händchen bewiesen. Neben Szene-Größen (mitunter welche die sich andernorts rar machten und machen) und manch längst verblichenem Genre-Vertreter hat man vor allem das Gespür für die qualitativ hochwertigen Bands an der Basis über all die Jahre nie verloren und darüber hinaus das Billing immer wieder mit  Formationen bereichert, die man auf einem solch´ musikalisch extrem ausgelegten Event im Normalfall nicht erwarten darf, geschweige denn dass diese dann auch funktionieren bzw. angenommen werden. Eine Entwicklung, die zunächst mit dem Frühschoppen, später mit der Underground-Zeltbühne forciert wurde.
    Wie Jarne jüngst im Interview auf dem Youtube-Kanal Party.San Metal TV zu Protokoll gab, merkt man den Jungs bzw. dem Festival an, dass es sich hier um eine mit und an Herzblut und Leidenschaft für Musik gewachsene Veranstaltung handelt, die eben nach wie vor im Wesentlichen von musikbegeisterten Fans aufgezogen wird und nicht von Betriebswirtschaftlern und Marketingstrategen aus dem Boden gestampft wurde. Auch mit der 25. Auflage hat das Open Air - mag es auch von der Organisation, der Logistik und den Strukturen erwachsen geworden sein - nichts aber auch gar nichts von seiner Authenzität verloren. Es geht um die Musik, ums Philosophieren, Diskutieren, ums Feiern und Tanzen von und zu Live-Acts mit Haut und Haaren. Es geht um das Verehren von musikalischen Idolen, das nerdige Anbeten von Musik, den Konsum von Tonträgern und sonstigem Tandt der mit Musik zu tun hat. Nicht zuletzt ist das PARTY.SAN METAL OPEN AIR für viele Besucher - mich eingeschlossen - eine Art Wohnzimmer, in das man jedes Jahr zu einer musikalischen Familienfeier heimkehrt. Kurz, das PARTY.SAN ist der Genuss von purem Heavy Metal in all seinen Facetten, vornehmlich schwarz und doch farbenfroh...
Sacred Reich - Awakening

Sacred Reich - Awakening

  • Man, was war ich gespannt, als diese Scheibe angekündigt wurde. Fast wäre ich sogar dem inzwischen weit verbreiteten Pseudo-Limitierung-Presale-Wahn erlegen, der mich grundsätzlich heftigst nervt. Nun liegt endlich das vor, was wichtiger als die Limitierung der zig Vinylfarben ist: die Musik.
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