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Und das, was die Schweden auf ihren kleineren Veröffentlichungen begonnen haben, das führen sie nun auf ihrem ersten Longplayer konsequent weiter und bringen es zu wahrer Meisterschaft.

Hier werden wie in einem großen Kessel die Essentials von Bands wie JUNGLE ROT, HAIL OF BULLETS oder BOLT THROWER zu einem neuen wirkungsmächtigen Zaubertrank verbraut, dem man sich überhaupt nicht zu entziehen vermag. Da verströmen die groovigen Riffs eine unentrinnbare rhythmisches Korsett, gerne einmal im Tempo variiert, so dass sich Intensität und Tiefgründigkeit sowie Dynamik und Energie den Staffelstab in die Hand geben. Inhaltlich geht es um das kriegerisches Gemetzel auf den Schlachtfeldern, so genial umgesetzt, dass man die thematisierten Waffen, auch ohne den Titel des Tracks zu kennen, identifizieren kann.

In 'Tank Corps Unleashed' hat man das Gefühl, dass die Panzer tatsächlich vorrücken und ihr zerstörerisches Werk verrichten. Ähnliches gilt für 'Panzerfaust Sacrifice'. Etwas ruhiger, aber nicht minder intensiv kommt 'Beneath Freezing Waves' daher, ein Track, der das Dahingleiten des U-Bootes unter der Wasseroberfläche inklusive des Echolots bestens umsetzt.

Neben dem ganzen Geschrote und Geballere lassen CRREPING FLESH ihrem Sound aber auch genug Raum zum Atmen, so dass sich die einzigartige, nur dem Todesmetal eigene morbide und funerale Infernalität gekonnt verbreiten kann.

Fazit: Die Schweden von CREEPING FLESH haben mit „Into The Meat Grinder“ ein Opus erschaffen, dass den old-schooligen Death Metal im wahrsten Sinne des Wortes zelebriert. Denn ein Mehr an infernaler Morbidität, an grooviger Brutalität, dynamischer Martialität ist kaum denkbar! 

Kategorie

V.Ö.

25. September 2019

Label

Growls From The Underground

Spielzeit

Tracklist

01. ‘Tank Corps Unleashed’ (feat. Jonny Pettersson)
02. ‘Black Twisted Limbs’
03. ‘Stench Of Guts’
04. ‘Zaamurets’
05. ‘Where Men Are Made And Undone’
06. ‘Shtrafbat’
07. ‘Meat Grinder’
08. ‘Panzerfaust Sacrifice’
09. ‘Bones Of The Conquered’
10. ‘Beneath Freezing Waves’

Line Up

William Persson Öberg on guitar,
Sofus Stille on guitar,
Martin Kadhammar on drums,
Robert Karlsson on vocal,
Korp Thidrandir on bass.



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