Devour Nations – die erste Heavy Disaster Metal Band der Welt!
Extremwetter und Katastrophenereignisse sind relevant und Heavy Metal muss nicht bloßen Unterhaltungswert haben!
Was passiert, wenn man die größten Bedrohungen der modernen Zivilisation in Heavy Metal verwandelt? Die Antwort liefert Devour Nations.
Hinter dem außergewöhnlichen Projekt steht Musiker und Songwriter Nils Püttmann, der 2023 ein völlig neues Genre ins Leben rief: Heavy Disaster Metal.
Es geht nicht um Verherrlichung von Katastrophenszenarien, sondern um das Wecken von Mitgefühl für die Betroffenen und die Sensibilisierung derer, die sich der Kraft unserer Welt vielleicht zu wenig bewusst sind!
Statt Herzschmerz, Party oder persönlicher Krisen handeln die Songs von Dürren, Fluten, Vulkanausbrüchen, Sonnenstürmen und anderen Naturgewalten, die unsere Zivilisation verändern können.
Diese Themen sind nicht aus der Luft gegriffen, die Inhalte beruhen auf wissenschaftlichen Quellen und Erfahrungsberichten von Überlebenden.
Vereint mit brachialen Riffs und eingängigen Melodien erschafft Devour Nations einen Soundtrack für die größten Herausforderungen unseres Planeten.
Seitdem Devour Nations im November letzten Jahres ihren ersten Song „Drought“ veröffentlichte, sind mit „CME“ und „Cyclone“ zwei weitere Singles gefolgt, die von der wachsenden Community dankbar aufgenommen wurden und auf ihren verschiedenen Social Media Profilen und Spotify insgesamt fast 20.000 Streams erzeugt haben.
Was sicherlich auch daran liegt, dass man sehen kann, dass in diesen Zeiten der massenhaft KI-generierten Inhalte wert auf echtes Handwerk gelegt wird: Von der Idee über die Lyrics, das Einspielen der Instrumente, der Produktion bis zum Artwork ist alles handgemacht!
Die Single Nummer vier markiert einen weiteren Wegpunkt zum kommenden Album „DEVOUR NATIONS – HEAVY DISASTER METAL“, auf dem jede Veröffentlichung einer anderen Naturkatastrophe gewidmet ist. Der am 30. Oktober erscheinende Song dreht sich um eine leider sehr häufig auftretende und vereerenden Naturgewalt: Einer Hochwasserkatastrophe.
„Flood“ versetzt den Hörer mitten in dieses Katastrophenszenario. Die Überflutung im Ahrtal ist noch jedem im Gedächtnis: Es hört nicht auf zu regnen, die Flüsse sind über die Ufer getreten.
Die Lead-Gitarre lässt den Regen herunterprasseln, während Bass und Drums die Fluten mächtig und unaufhaltsam in die Ohren schieben. Der Gesang erzeugt ein düsteres Bild:
Es ist kalt, dunkel, die Lichter erlöschen, Black Out - und die Taschenlampe wird schwach. Das Wasser ist überall.
Die Botschaft: Wir Menschen stehen vor großen Herausforderungen. Wir brauchen einander. Und um diese Kräfte zu verdeutlichen, braucht es einfach Heavy Metal.


