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Französische Folk-Band Skáld unterschreibt Vertrag mit Napalm Records!


Französische Folk-Band Skáld unterschreibt Vertrag mit Napalm Records!

Willkommen in einer vergangenen, doch nicht vergessenen Zeit: Skáld hauchen mit Ørlǫg alten Geistern neues Leben ein. Das am 25. September 2026 erscheinende Album ist nicht nur das erste Werk der Band über Napalm Records, es ist auch ein Ausdruck des Schicksals. Wie die Nornen die Zukunft weben, ist das Album ein faszinierendes Tor in unsere unberührten Ursprünge und die Konsequenzen unserer Entscheidungen. Inspiriert von skaldischer Poesie nutzen Skáld zu dieser Zeit passenden Instrumente: Ørlǫg nimmt durch nordische Streicher, verschiedene Arten von Harfen und Lauten, Hörner, Kantelen, Flöten und weitere Instrumente sowie drei Hauptstimmen Gestalt an. Mit zehn neuen Songs als Trittsteinen ist Ørlǫg eine Einladung, zuzuhören, zu verweilen, zu reflektieren – und etwas vormals Unerkanntes in uns selbst zu finden. Skáld machen nicht einfach nur Musik, sie erwecken alte Weisen.
 
Skáld über das Signing:
„Die Zusammenarbeit mit Napalm Records markiert für uns ein aufregendes neues Kapitel. Die Band war noch nie so geschlossen und fokussiert wie heute, und mit einem starken Partner an unserer Seite fühlen wir uns bereit für alles, was vor uns liegt. Es fühlt sich an, als hätte das Schicksal uns zusammengeführt, und Ørlǫg ist das perfekte Album, um diesen gemeinsamen Weg zu beginnen. Wir können es kaum erwarten, zu erleben, wohin uns diese Vision führen wird.“
 
Napalm Records Senior A&R Sebastian Münch über das Signing:
Skáld haben eine eindrucksvolle Art, nordische Folklore und Mythologie durch ihre Musik zum Leben zu erwecken. Das neue Album Ørlǫg ist ein fantastischer Release, der langjährigen Fans und allen, die die Band zum ersten Mal entdecken, gefallen wird. Ich freue mich darauf, mit SKÁLD zu arbeiten, und kann es kaum erwarten zu sehen, was wir gemeinsam mit Napalm Records erreichen können.“
 
Zur Albumankündigung teilen Skáld direkt die erste Single: „Draumakona“ eröffnet die atmosphärische Reise von Ørlǫg und taucht ausdrucksstark in die weibliche Seite schamanischer Prophezeiungen ein. Textlich auf Traumlandschaften fokussiert, webt die französische Band ihre nordischen Folk-Melodien hier besonders eingängig und zieht Hörende so direkt hinein in ihre Welt. Mit weiblichem Lead und vielschichtigen Vokalarrangements schaffen Skáld einen Wechselgesang zwischen Individuum und Gemeinschaft.
 
Skáld über „Draumakona“:
„‚Draumakona‘ erforscht die einzigartige Rolle, die Frauen in Weissagung und schamanischer Vision spielen. Die Nornen, die das Schicksal von Göttern und Sterblichen spinnen, stützen diese Perspektive. Jeder möchte wissen, was die Zukunft für einen bereithält, und wartet darauf, dass sie sich einem zeigt, doch um es wirklich zu wissen, muss man sich selbst damit konfrontieren, ohne Angst vor anderen Welten weit reisen, und auf die eigenen Träume hören.“

Längst Vorreiter des Genres präsentieren Skáld mit ihrem neuesten Album ein beeindruckendes Kunstwerk. Respektvoller Umgang mit den Quellen erhält alte Geister und formt die bezaubernde Welt von Ørlǫg. Die Sprache mag ungewohnt klingen, doch die Musik berührt die Seele.
 
Skáld über Ørlǫg:
Ørlǫg ist das kosmische Netz, das Einfluss auf die Welt und alle Menschen nimmt. Teil unseres Ørlǫg ist durch unsere Geburt, unsere vergangenen Handlungen und wie wir aufwachsen bestimmt, doch Ørlǫg ist nicht in Stein gemeißelt – unsere täglichen Entscheidungen formen es ständig. Was wir jetzt machen und was wir in der Vergangenheit getan haben, legt fest, was uns in der Zukunft geschehen wird. Wir können den Konsequenzen unserer Handlungen nicht entfliehen. Das Album lässt uns unsere Entscheidungen – sowohl individuell als auch kollektiv – hinterfragen sowie die Muster, die wir akzeptieren oder ablehnen. Die Nornen weben unser Schicksal, doch wir haben Kontrolle über einige Dinge: Reisen, die Welten zu befahren und zu wachsen. Jeder Song auf diesem Album beschreibt eine Situation, einen Ort, eine Entscheidung, die getroffen werden muss. Lasst uns unser Ørlǫg in die Hand nehmen.“

Der atmosphärische Weg dahin, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen, beginnt im Traumreich von „Draumakona“, einem ausdrucksstarken Blick auf die weibliche Seite schamanischer Weissagung. Die französische Band konstruiert ihre nordischen Folk-Melodien hier besonders eingängig und vertont durch den Wechselgesang zwischen weiblichem Lead und vielschichtigen Stimmarrangements das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gemeinschaft. Inspiriert von skaldischer Poesie nutzen Skáld zu dieser Zeit passenden Instrumente: Ørlǫg nimmt durch nordische Streicher, verschiedene Arten von Harfen und Lauten, Hörner, Kantelen, Flöten und weitere Instrumente sowie drei Hauptstimmen Gestalt an. „Myrkviðr“ greift die überzeugende Energie des Eröffnungsstücks auf, rückt jedoch männlichem Gesang in den Vordergrund. „Ratatoskr“ trägt die Botschaft intoniert von klappernden Geräuschen und Kehlkopfgesang fort, die in eindringliche Wiederholung des Namens des titelgebenden Eichhörnchens auslaufen.

Für „Dǫkksalir“ lockern Skáld ihre Melodien und gestalten den sanften Song beinahe so bezirzend wie ein Schlaflied – und damit passend zum Konzept der ebenso reizenden wie schrecklichen Sirenen, die in der Dunkelheit lauern. „Útgarðr“ kontrastiert die verschiedenen Stimmen, indem die Passagen überlappend und mit wechselndem Fokus gesungen werden, bis hin zum Gänsehaut-Höhepunkt – auf den sofort das gegensätzliche „Ek skald rida“ folgt, das trotz ähnlicher Technik ruhigste Lied des Albums. „Himinbjǫrg“ greift nach dem Rand von Asgard, wo Heimdall die Regenbogenbrücke Bifröst bewacht. Skáld schenken ihm eine durchsetzungsstarke Stimme, sodass das Stück als nachdrücklicher, doch auch ermutigender Lotse in Richtung des manchmal vernebelten Schicksals führt. „Heiemo og Nykkjen“, Interpretation einer traditionellen Volksweise aus dem heutigen Norwegen, schlägt sowohl in der Instrumentierung als auch in der Gesangsdarbietung einen sparsameren Weg ein, während „Veit barnit“ sich nicht nur inhaltlich auf das Wissen von Kindern beruft, sondern die üblichen Harmonien auch mit deren Stimmen ergänzt. Das düstere Finale „Eldr ok iss“, Altnordisch für „Feuer und Eis“, spielt erneut mit Kontrasten und referenziert dabei den Schöpfungsmythos, in dem das Urwesen Ymir zum Beginn der Zeiten dem Aufeinandertreffen des Feuerreichs Muspelheim mit dem eisigen Niflheim entsprang. Skáld bauen einen passenden Spannungsbogen mit entsprechend dunkler Atmosphäre.
 
  • Tourdaten
    Skáld Live 2026

    Summer European Tour
    18.06.26 FR - Clisson / Hellfest Open Air
    20.06.26 PL - Poznan / Pyrkon Fantasy Festival
    17.07.26 DE - Dresden / Weisser Hirsch Open Air (w/ FAUN)
    18.07.26 DE - Regensburg / Piazza Festival (w/ FAUN)
    19.07.26 PL - Bolków / Castle Party
    21.07.26 CH - Nyon / Paléo Festival
    30.07.26 NL - Lisse / Castlefest
    15.08.26 NO - Borre / Midgardsblot
    30.08.26 AT - Graz / Kasematten (w/ FAUN)

    Warrior Chant Tour
    As Special Guest for The Hu
    29.09.26 UK - Glasgow / O2 Academy
    01.10.26 UK - Bristol / Prospect Building
    02.10.26 UK - Bournemouth / O2 Academy
    03.10.26 UK - Newcastle / O2 City Hall
    05.10.26 UK - Belfast / The Telegraph Building
    06.10.26 IE - Dublin / 3Olympia Theatre
    08.10.26 UK - Birmingham / O2 Academy Birmingham
    09.10.26 UK - London / O2 Academy Brixton
    10.10.26 UK - Manchester / O2 Apollo
    11.10.26 UK - Norwich / UEA LCR
    14.10.26 BE - Brüssel / Ancienne Belgique
    15.10.26 DE - Hamburg / Sporthalle
    17.10.26 DE - München / Tonhalle
    18.10.26 DE - Berlin / Columbiahalle
    19.10.26 PL - Warschau / Stodola
    20.10.26 PL - Warschau / Stodola
    22.10.26 DE - Köln / Palladium
    23.10.26 NL - Utrecht / TivoliVredenburg
    24.10.26 NL - Tilburg / 013
    27.10.26 FR - Lyon / Le Radiant
    28.10.26 FR - Paris / L'Olympia
    30.10.26 CH - Zürich / X-TRA
    31.10.26 LU - Esch-sur-Alzette / Rockhal
  • Tracklist
    1. Draumakona
    2. Myrkviðr
    3. Ratatoskr
    4. Dǫkksalir
    5. Útgarðr
    6. Ek skald rida
    7. Himinbjǫrg
    8. Heiemo og Nykkjen
    9. Veit barnit
    10. Eldr ok iss
Christophe Voisin Boisvinet – Percussion, Nordic Fiddles, Harfe, Horn, Gesang, Programming
Marti Ilmar Uibo – Percussion, Lyra, Kantele, Pfeifen, Maultrommel, Gesang
Steeve Petit – Percussion, Gesang
Marie Potosniak – Fiddles, Gesang
Guillaume Levy – irische Bouzouki, Citole, Gudok
Nathalie Lemoye-Voisin – Gesang
Ravn – Moraharpa
Michel Abraham – Gesang
Eyline Uibo – Gesang
Social Media / Website
SKÁLD - Draumakona (Official Video) | Napalm Records