Groove-Metal-Legenden Devildriver enthüllen explosive neue Single „Dead in the Water”
Let the fire rise, you were born for this, stay the course.” - Dez Fafara“
Fans und Kritiker sind sich einig: Devildriver haben noch eine Schippe draufgelegt! In Vorbereitung auf ihr kompromissloses neues Album Strike and Kill, das am 10. Juli über Napalm Records erscheint, veröffentlichten die Groove-Metal-Veteranen zunächst die erste Single „Dig Your Own Grave“. Der Track verzeichnet bereits mehr als 400.000 Streams über verschiedene Plattformen hinweg, etablierte sich als fester Bestandteil von SXMs Liquid Metal und stieg nur einen Monat nach Veröffentlichung in die Metal-Contraband-Charts ein.
Nun legen Devildriver mit ihrer nächsten brachialen Attacke nach: Die neue Single „Dead in the Water“ erscheint heute und zeigt die Band erneut in Höchstform. Aufbauend auf vernichtenden Blastbeats, düsteren Gitarrenharmonien und einer bedrohlichen Atmosphäre entfaltet der Song seine ganze Wucht mit beeindruckender Intensität. Frontmann Dez Fafara präsentiert sich dabei einmal mehr in Bestform – seine unverkennbare Stimme transportiert Botschaften von Durchhaltevermögen und Widerstandskraft und spornt die Hörer dazu an, sich auch den größten Widrigkeiten entgegenzustellen.
Dez über „Dead in the Water”:
„Textlich ist es einer der positivsten Songs, die ich jemals geschrieben habe. Er führt aus einer sehr dunklen Zeit direkt ins helle Licht. Ich wollte die Menschen dazu ermutigen, denselben Schritt zu wagen, und ihnen sagen: ‚Bleibt dran‘. Das Leben kann sich zum Guten wenden, wenn man ihm die Möglichkeit gibt, sich zu entfalten. Musikalisch trägt der Song den Geist der frühen Devildriver-Jahre in sich, und die gesamte Band zeigt hier, was in ihr steckt. Wer uns schon lange begleitet, wird diesen Track lieben. Viel Spaß damit!“
Mit ihrem Doppelalbum Dealing With Demons Vols. I & II setzte die Band um den ikonischen Frontmann Dez Fafara ein massives Ausrufezeichen: Vol. I dominierte beeindruckende 15 Wochen die Metal-Radiocharts, während Vol. II von internationalen Medien wie Metal Injection, Kerrang! und Blabbermouth gefeiert wurde. Letztere attestierten: „You can’t stop the unstoppable.”
Ohne Umschweife eröffnet „Dig Your Own Grave“ das Album mit explosiver Wucht, gefolgt von „Dead in the Water“, das die melodische Stärke des Gitarrenduos Alex Lee und Gabe Mangold unterstreicht. „Sanctified In Scars“ verbindet Industrial-Elemente mit Black-Metal-Anleihen, während der Titeltrack „Strike and Kill“ Strapazen und Erkenntnisse gleichermaßen verarbeitet und mit rasend technischen Riffs sowie dem Schlagzeugspiel von Davier Perez überzeugt. „In the Moonlight“ und „Never Coming Home“ setzen auf atmosphärische Kontraste und verleihen der Brutalität eine elegante, emotionale Note, während „Ride or Die“ ungebremste Wucht entfesselt. Mit „Headed for the Fall“ und „You’re just a Ghost“ demonstrieren Devildriver ihre technische Finesse, wohingegen „Summoning Shadows“ kurzzeitig Raum zum Durchatmen schafft und dadurch der nächsten Eskalation den Weg ebnet: „Shut the Silence On“ und „Oath of Iron“ treiben das Tempo mit thrashigen Riffs und Blast Beats auf die Spitze, bevor „All Bets are Off“ das Album mit zerstörerischer Konsequenz abschließt.
Nun legen Devildriver mit ihrer nächsten brachialen Attacke nach: Die neue Single „Dead in the Water“ erscheint heute und zeigt die Band erneut in Höchstform. Aufbauend auf vernichtenden Blastbeats, düsteren Gitarrenharmonien und einer bedrohlichen Atmosphäre entfaltet der Song seine ganze Wucht mit beeindruckender Intensität. Frontmann Dez Fafara präsentiert sich dabei einmal mehr in Bestform – seine unverkennbare Stimme transportiert Botschaften von Durchhaltevermögen und Widerstandskraft und spornt die Hörer dazu an, sich auch den größten Widrigkeiten entgegenzustellen.
Dez über „Dead in the Water”:
„Textlich ist es einer der positivsten Songs, die ich jemals geschrieben habe. Er führt aus einer sehr dunklen Zeit direkt ins helle Licht. Ich wollte die Menschen dazu ermutigen, denselben Schritt zu wagen, und ihnen sagen: ‚Bleibt dran‘. Das Leben kann sich zum Guten wenden, wenn man ihm die Möglichkeit gibt, sich zu entfalten. Musikalisch trägt der Song den Geist der frühen Devildriver-Jahre in sich, und die gesamte Band zeigt hier, was in ihr steckt. Wer uns schon lange begleitet, wird diesen Track lieben. Viel Spaß damit!“
Mit ihrem Doppelalbum Dealing With Demons Vols. I & II setzte die Band um den ikonischen Frontmann Dez Fafara ein massives Ausrufezeichen: Vol. I dominierte beeindruckende 15 Wochen die Metal-Radiocharts, während Vol. II von internationalen Medien wie Metal Injection, Kerrang! und Blabbermouth gefeiert wurde. Letztere attestierten: „You can’t stop the unstoppable.”
Ohne Umschweife eröffnet „Dig Your Own Grave“ das Album mit explosiver Wucht, gefolgt von „Dead in the Water“, das die melodische Stärke des Gitarrenduos Alex Lee und Gabe Mangold unterstreicht. „Sanctified In Scars“ verbindet Industrial-Elemente mit Black-Metal-Anleihen, während der Titeltrack „Strike and Kill“ Strapazen und Erkenntnisse gleichermaßen verarbeitet und mit rasend technischen Riffs sowie dem Schlagzeugspiel von Davier Perez überzeugt. „In the Moonlight“ und „Never Coming Home“ setzen auf atmosphärische Kontraste und verleihen der Brutalität eine elegante, emotionale Note, während „Ride or Die“ ungebremste Wucht entfesselt. Mit „Headed for the Fall“ und „You’re just a Ghost“ demonstrieren Devildriver ihre technische Finesse, wohingegen „Summoning Shadows“ kurzzeitig Raum zum Durchatmen schafft und dadurch der nächsten Eskalation den Weg ebnet: „Shut the Silence On“ und „Oath of Iron“ treiben das Tempo mit thrashigen Riffs und Blast Beats auf die Spitze, bevor „All Bets are Off“ das Album mit zerstörerischer Konsequenz abschließt.
Label
-
Tracklist
01 - Dig Your Own Grave
02 - Dead in the Water
03 - Sanctified In Scars
04 - Strike and Kill
05 - In the Moonlight
06 - Ride or Die
07 - Headed for the Fall
08 - Shut the Silence On
09 - Never Coming Home
10 - Summoning Shadows
11 - You're just a Ghost
12 - Oath of Iron
13 - All Bets are Off
-
Line Up
Dez Fafara - Gesang
Davier Ortega Perez - Drums
Jon Miller - Bass
Alex Lee - Gitarre
Gabe Mangold - Gitarre


