Groove-Metal-Legenden Devildriver veröffentlichen brachialen Titeltrack „Strike and Kill”
“Well see how long you last…”
Mit dem Titeltrack „Strike and Kill“ geben Devildriver einen letzten Vorgeschmack auf ihr neues Studioalbum, das am 10. Juli 2026 über Napalm Records erscheint. Der Song zählt zu den intensivsten Momenten der Platte und katapultiert mit technischer Virtuosität, vernichtenden Slam-Riffs und unbändiger Härte mitten ins musikalische Inferno. Melodic Death Metal, Slam, Groove und Thrash verschmelzen zu jener kompromisslosen Klanggewalt, die Devildriver seit Jahrzehnten auszeichnet.
Frontmann Dez Fafara kommentiert:
„‚Strike and Kill‘ handelt von Menschen, die ihre Lektionen erst dann lernen, wenn sie die Konsequenzen ihres Handelns zu spüren bekommen. Manchmal braucht es genau diese Erfahrungen, um den richtigen Weg einzuschlagen. Hüte dich vor den Entscheidungen, die du mitten in der Nacht aus einer Emotion und ohne an die Folgen zu denken triffst – denn manche Lektionen werden auf die harte Tour erteilt.“
Seit der Ankündigung von Strike and Kill verfolgen Devildriver unbeirrt ihren kompromisslosen Kurs. Bereits die ersten beiden Singles wurden von Fans und Kritikern weltweit gefeiert und unterstreichen die eindrucksvolle Rückkehr zu alter Stärke der kalifornischen Groove-Metal-Legenden. Ganz im Sinne des Albumtitels präsentieren sich Devildriver auch auf ihrer neuesten Veröffentlichung unerbittlich und kompromisslos brutal.
Mit ihrem Doppelalbum Dealing With Demons Vols. I & II setzte die Band um den ikonischen Frontmann Dez Fafara ein massives Ausrufezeichen: Vol. I dominierte beeindruckende 15 Wochen die Metal-Radiocharts, während Vol. II von internationalen Medien wie Metal Injection, Kerrang! und Blabbermouth gefeiert wurde. Letztere attestierten: „You can’t stop the unstoppable.”
Ohne Umschweife eröffnet „Dig Your Own Grave“ das Album mit explosiver Wucht, gefolgt von „Dead in the Water“, das die melodische Stärke des Gitarrenduos Alex Lee und Gabe Mangold unterstreicht. „Sanctified In Scars“ verbindet Industrial-Elemente mit Black-Metal-Anleihen, während der Titeltrack „Strike and Kill“ Strapazen und Erkenntnisse gleichermaßen verarbeitet und mit rasend technischen Riffs sowie dem Schlagzeugspiel von Davier Perez überzeugt. „In the Moonlight“ und „Never Coming Home“ setzen auf atmosphärische Kontraste und verleihen der Brutalität eine elegante, emotionale Note, während „Ride or Die“ ungebremste Wucht entfesselt. Mit „Headed for the Fall“ und „You’re just a Ghost“ demonstrieren Devildriver ihre technische Finesse, wohingegen „Summoning Shadows“ kurzzeitig Raum zum Durchatmen schafft und dadurch der nächsten Eskalation den Weg ebnet: „Shut the Silence On“ und „Oath of Iron“ treiben das Tempo mit thrashigen Riffs und Blast Beats auf die Spitze, bevor „All Bets are Off“ das Album mit zerstörerischer Konsequenz abschließt.
Frontmann Dez Fafara kommentiert:
„‚Strike and Kill‘ handelt von Menschen, die ihre Lektionen erst dann lernen, wenn sie die Konsequenzen ihres Handelns zu spüren bekommen. Manchmal braucht es genau diese Erfahrungen, um den richtigen Weg einzuschlagen. Hüte dich vor den Entscheidungen, die du mitten in der Nacht aus einer Emotion und ohne an die Folgen zu denken triffst – denn manche Lektionen werden auf die harte Tour erteilt.“
Seit der Ankündigung von Strike and Kill verfolgen Devildriver unbeirrt ihren kompromisslosen Kurs. Bereits die ersten beiden Singles wurden von Fans und Kritikern weltweit gefeiert und unterstreichen die eindrucksvolle Rückkehr zu alter Stärke der kalifornischen Groove-Metal-Legenden. Ganz im Sinne des Albumtitels präsentieren sich Devildriver auch auf ihrer neuesten Veröffentlichung unerbittlich und kompromisslos brutal.
Mit ihrem Doppelalbum Dealing With Demons Vols. I & II setzte die Band um den ikonischen Frontmann Dez Fafara ein massives Ausrufezeichen: Vol. I dominierte beeindruckende 15 Wochen die Metal-Radiocharts, während Vol. II von internationalen Medien wie Metal Injection, Kerrang! und Blabbermouth gefeiert wurde. Letztere attestierten: „You can’t stop the unstoppable.”
Ohne Umschweife eröffnet „Dig Your Own Grave“ das Album mit explosiver Wucht, gefolgt von „Dead in the Water“, das die melodische Stärke des Gitarrenduos Alex Lee und Gabe Mangold unterstreicht. „Sanctified In Scars“ verbindet Industrial-Elemente mit Black-Metal-Anleihen, während der Titeltrack „Strike and Kill“ Strapazen und Erkenntnisse gleichermaßen verarbeitet und mit rasend technischen Riffs sowie dem Schlagzeugspiel von Davier Perez überzeugt. „In the Moonlight“ und „Never Coming Home“ setzen auf atmosphärische Kontraste und verleihen der Brutalität eine elegante, emotionale Note, während „Ride or Die“ ungebremste Wucht entfesselt. Mit „Headed for the Fall“ und „You’re just a Ghost“ demonstrieren Devildriver ihre technische Finesse, wohingegen „Summoning Shadows“ kurzzeitig Raum zum Durchatmen schafft und dadurch der nächsten Eskalation den Weg ebnet: „Shut the Silence On“ und „Oath of Iron“ treiben das Tempo mit thrashigen Riffs und Blast Beats auf die Spitze, bevor „All Bets are Off“ das Album mit zerstörerischer Konsequenz abschließt.
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Tracklist
Strike and Kill Tracklisting:
1 Dig Your Own Grave
2 Dead in the Water
3 Sanctified In Scars
4 Strike and Kill
5 In the Moonlight
6 Ride or Die
7 Headed for the Fall
8 Shut the Silence On
9 Never Coming Home
10 Summoning Shadows
11 You're just a Ghost
12 Oath of Iron
13 All Bets are Off
Dez Fafara - Gesang
Davier Ortega Perez - Drums
Jon Miller - Bass
Alex Lee - Gitarre
Gabe Mangold - Gitarre
Davier Ortega Perez - Drums
Jon Miller - Bass
Alex Lee - Gitarre
Gabe Mangold - Gitarre
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