Klimt 1918 - Neues Album "Ámor" ab 12. Juni via Prophecy Produtions!
Die römischen „Skygazer“ Klimt 1918 enthüllen mit dem sonnendurchfluteten Musikvideo zu „Dream Core“ die erste Vorabsingle aus ihrem kommenden Longplayer „Àmor“. Das lang erwartete Album ist für eine Veröffentlichung am 12. Juni 2026 angesetzt.
„Der Song ‚Dream Core‘ dreht sich um Resilienz, Stärke und die Fähigkeit, die Widrigkeiten des Lebens zu überwinden“, erklärt Frontmann Marco Soellner. „Wir widmen diesen Track jenen, die sich entscheiden, trotz allem zu lieben. Denen, die glauben, dass ein Lied den Willen zur Veränderung auslösen kann. Denen, die sich wie ein Sturm fühlen, der kurz davor ist, über einer sonnenverbrannten Wüste loszubrechen.“
Das fünfte Album der beliebten Italiener stellt einen Höhepunkt ihres gefeierten bisherigen Schaffens dar und vereint es in einer zutiefst melancholischen, sinnlichen und majestätischen Sammlung fesselnder Musik. „Àmor“ entstand aus Stille, Einsamkeit und sozialer Distanzierung. Doch als bewussten künstlerischen Gegenpol entschieden Klimt 1918, dass sich all ihre neuen Songs um Körperlichkeit, Leidenschaft, den physischen Kontakt zwischen Körpern und jene dringlichen, unwiderstehlichen Gefühle drehen sollten, die einen nachts wachhalten.
Mit „Àmor“ machen Klimt 1918 zudem einen weiteren Schritt in der stetigen Entwicklung ihres Sounds. Die Einflüsse des Avantgarde-Metal sind von Beginn an geschwunden, während Darkwave und Alternative Rock in der Musik der Italiener rasant an Bedeutung gewannen. Post-Rock spielt in ihrer jüngsten Entwicklung eine tragende Rolle – doch statt ihren Blick schüchtern auf die eigenen Schuhe zu verengen, träumen Klimt 1918 mit offenen Augen und richten den Blick über den Horizont hinauf in den Himmel.
Klimt 1918 entstiegen 1999 der Asche einer Metal-Band, als die Brüder Marco und Paolo Soellner sich dazu entschieden, frische Inspiration bei Acts wie Bauhaus, The Cure und Joy Division zu suchen. Dies deutete sich auch in ihrem neuen Bandnamen an, der auf den österreichischen Symbolisten und Jugendstil-Pionier Gustav Klimt anspielt, der 1918 verstarb, während noch der Erste Weltkrieg tobte. Das Debütalbum der Römer, „Undressed Momento“, erschien 2003 und erntete mit seiner dunklen Emotionalität sofort höchstes Lob von Kritikern und Fans in ganz Europa.
Das hochgelobte zweite Album der Brüder, „Dopoguerra“ (2005)", vergrößerte ihre Fangemeinde erheblich und brachte Klimt 1918 zum ersten Mal auf Tournee. Trotz ihres wachsenden Erfolgs ließen es Klimt 1918 allmählich langsamer angehen. Ihr drittes Werk „Just In Case We’ll Never Meet Again (Soundtrack for the Cassette Generation)“ erschien 2008 unter großem Beifall. Acht Jahre später folgte Ende 2016 das Doppelalbum „Sentimentale Jugend“.
Da die Band in Bestform war, erwartete kaum jemand, dass es fast ein Jahrzehnt bis zum nächsten Studioalbum dauern würde. Andererseits war es gut investierte Zeit. Die ausgedehnte Songwriting-Phase, befeuert durch Erfahrungen auf der Bühne und im Studio, spiegelt sich deutlich auf „Àmor“ wider. Klimt 1918 erfuhren zudem einen künstlerischen Ritterschlag, als der legendäre Tony Doogan einwilligte, „Àmor“ abzumischen, und Frank Arkwright (Abbey Road Studios) sein Mastering-Genie beisteuerte. Beide renommierten Toningenieure haben zuvor bereits für Acts wie Mogwai und Snow Patrol zusammengearbeitet; zu ihren Portfolios zählen außerdem Größen wie Joy Division, Coldplay und Oasis.
Obwohl es viel Zeit, Fleiß und Energie kostete, beweist „Àmor“ in jeder Sekunde, dass das Album dieses lange Warten mehr als wert ist. Klimt 1918 heben ihre rohe Emotionalität – ausgedrückt in dynamischen, glühenden Klanglandschaften statt in starren Strukturen und kalkulierten Hooks – auf ein neues Level: „Àmor“ ist ein reiner Rausch der Leidenschaft und unwiderstehlich sexy!
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Tracklist
01 - Dream Core
02 - Aventine
03 - Nihil Vltra
04 - Eros
05 - Nexus
06 - Un ètè invincible
07 - Arcade
08 - Amor
09 - Petricore
10 - Aftersun
11 - Mountain