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Moon Far Away veröffentlichen Ihre neue Single „What Way Your Rose Grows?“


Moon Far Away veröffentlichen Ihre neue Single „What Way Your Rose Grows?“

Moon Far Away präsentieren die Ballade „What Way Your Rose Grows?“ als nächste Vorab-Single ihres kommenden Albums „Acou“ („Hören“), das am 13. März 2026 erscheint.

Moon Far Away kommentiert: „Dieser Song ist die zentrale Ballade unseres neuen Albums ‚Acou‘ und einer der ersten Titel, die wir dafür aufgenommen haben“, verrät Sänger und Multiinstrumentalist Count Ash. 

„Wir widmen den Text von ‚What Way Your Rose Grows?‘ dem sogenannten ‚Silbernen Zeitalter der Poesie‘, das die poetische Sprache des frühen 20. Jahrhunderts bezeichnet.
Andererseits kann der Text auch als Parabel darüber gelesen werden, wie jeder Mensch wie eine wunderschöne Blume ist. 
Aus freiem Willen kann die Rose entweder nach oben, zum Himmel und den Engeln, oder nach unten, in den Abgrund von Dantes Hölle, wachsen. Das ist die Spiritualität der Botanik.“

Manche der reichhaltigsten Musikstücke sind auch am schwersten zu kategorisieren. Mit ihrem fünften Album „Acou“ begeben sich MOON FAR AWAY auf eine musikalische Erkundung der magischen Natur des Klangs. Die Band aus der subarktischen Stadt Archangelsk im Norden Russlands erforscht den mythologischen Zyklus des Universums, indem sie jeder Phase seiner Existenz bestimmte Klänge und Musikstile zuordnet – von archaischer und folkloristischer Musik über liturgische und klassische bis hin zu experimenteller Musik.

Moon Far Awaywurden von der Erkenntnis inspiriert, dass die Welt in vielen alten Legenden mit einem Klang beginnt und endet – vom Aussprechen eines Wortes bis hin zu Musik oder gar dem Urknall der Wissenschaft. Auf „Acou“, was auf Griechisch „Hör zu!“ bedeutet, sind das Wort (lógos) und die Musik (mousĭkḗ) ebenso grundlegend für das Gefüge des Universums wie die klassischen Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft.

MOON FAR AWAY wurden gelegentlich als „das Herz des russischen Gothic-Folk“ oder „Die russischen Toten können tanzen“ bezeichnet – Bezeichnungen, die auch heute noch auf „Acou“ zutreffen. Ihre Musik wirkt oberflächlich betrachtet leicht und verträumt, doch gleichzeitig strahlt sie Würde, Gravitas und leidenschaftlichen Ernst aus, die ihre Lieder von einfachem Pop abheben, obwohl sie fesselnd und melodisch klingen.

Seit ihrer Gründung 1994 haben Moon Far Away bereits vier Studioalben, ein Live-Album, mehrere Singles und zahlreiche Kollaborationen veröffentlicht. Die Band aus der alten russischen Hafenstadt am Weißen Meer trat zudem auf zahlreichen Festivals in ganz Europa auf. Moon Far Away lassen sich von der Folklore und dem einzigartigen alten Erbe ihrer Heimat im Norden Russlands inspirieren.

Der Norden ist bekanntlich eine Region mit rauen klimatischen Bedingungen, aber auch mit intensiver menschlicher Kreativität, die ihren Ausdruck in reicher Poesie, Musik, visueller Kultur und Holzarchitektur findet. Anders als in Zentralrussland gab es im Norden keine Sklaverei, und bis heute bewahrt diese weitläufige Region ein äußerst interessantes und einzigartiges kulturelles Erbe, dessen Wurzeln bis in die vorchristliche Zeit zurückreichen.

Moon Far Away haben sich der Bewahrung lokaler Traditionen verschrieben, sowohl musikalisch als auch kulturell. Durch die Verbindung traditioneller europäischer Kultur mit den Klangwelten des russischen Nordens und Einflüssen von Klassik über Neofolk bis hin zu moderner Technologie bietet die Musik von Moon Far Away einen einzigartigen künstlerischen Ausdruck, in dem Ost und West aufeinandertreffen.

Mit „Acou“ präsentieren Moon Far Away ihr bisher umfangreichstes und vollständigstes Album, das alte und neue Fans verschiedenster Stilrichtungen ansprechen wird, darunter sicherlich auch Fans von Dead Can Dance, Alcest, Wardruna und vielen anderen – obwohl die einzigartige Band aus dem russischen Norden anders klingt als all die oben Genannten. Es gibt nur einen Weg, es herauszufinden: „Acou“! Reinhören!

 
  • Line Up
    Besetzung
    Count Ash – Gesang, diverse Instrumente
    Leda – Gesang
    Zhigich – Bass
    Victorion – Schlagzeug, Perkussion, Flöten

    Gastmusiker
    David Litovchenko – Trompete
    Aleksandra Kokorina – Gesang
    Aleksander Prilutsky – Gong
    Diana – Gesang
    Anastasia – Gesang
    Sashenka – Gesang
    Maria Poroshina – Gebet
    Roman Khomutsky – Akustikgitarre, Effekte
    Natasha – Gesang
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