Parkway Drive - Home - Deutschlandpremiere am 22.11.2026 in Berlin
Nach zwei Jahrzehnten, in denen sie Arenen ausverkauft und als Headliner auf Festivals vor Zehntausenden von Fans weltweit gespielt haben, kehrt die australische Metal-Band Parkway Drive in ihre Heimat zurück, um sich einer der größten Herausforderungen ihrer Karriere zu stellen.
In radikaler Abkehr von der für Metal typischen Energie und dem kontrollierten Chaos wagt die Band einen einmaligen Auftritt im Sydney Opera House. Ihre Musik wird dabei gemeinsam mit einem kompletten Sinfonieorchester neu interpretiert, präsentiert in einem formellen Black-Tie-Rahmen. Für ein Genre, das von schweißgetränkten Moshpits und roher Aggression lebt, grenzt dieses Vorhaben an ein Sakrileg. Ein Scheitern könnte nicht weniger als den Ruf aufs Spiel setzen, den sich Parkway Drive über zwei Jahrzehnte hinweg aufgebaut haben.
Finanziert aus eigenen Mitteln und mit einem Budget, das sonst eine komplette europäische Arenatour ermöglichen könnte, setzt die Band alles auf eine einzige Nacht vor gerade einmal 2.000 sitzenden Gästen.
Hinter den Kulissen werden dabei auch die eigenen Zweifel sichtbar. Als autodidaktische Musiker treffen Parkway Drive auf einige der versiertesten Orchestermusiker der Welt. Nicht alle innerhalb der Band sind von Anfang an überzeugt, dass dies der richtige Weg ist.
Während Fans aus aller Welt für diesen besonderen Abend nach Sydney reisen, erzählen Band und Publikum von den persönlichen Geschichten, die sie miteinander verbinden. „Home“ dokumentiert einen Moment, in dem Verletzlichkeit, Risiko und Gemeinschaft aufeinandertreffen. Ein Moment, in dem Parkway Drive versuchen, die Grenzen dessen neu auszuloten, was Heavy-Musik sein kann.
Regie führten Allan Hardy („Viva The Underdogs“) und Macario De Souza gemeinsam mit der Band.
2003 in Byron Bay gegründet, haben sich Parkway Drive vom jugendlichen Metal-Underdog zu einer weltweiten Ikone im Metal entwickelt. In über zwei Jahrzehnten hat die Band um Frontmann Winston McCall, die Gitarristen Jeff Ling und Luke Kilpatrick, Bassist Jia O’Connor und Schlagzeuger Ben Gordon ein außergewöhnliches Vermächtnis geschaffen und Sound sowie Bühnenspektakel moderner Heavy Music neu definiert.
Ihre Diskografie umfasst acht Studioalben, allesamt über Epitaph Records veröffentlicht: „Don’t Close Your Eyes“ (2004), „Killing with a Smile“ (2005), „Horizons“ (2007), „Deep Blue“ (2010), „Atlas“ (2012), „IRE“ (2015), „Reverence“ (2018) und „Darker Still“ (2022). Das jüngste Album „Darker Still“ feierte beachtliche internationale Erfolge mit Top-Chartplatzierungen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Großbritannien und den USA. In Australien wurde es zudem das dritte Nummer-1-Album der Band in Folge in den ARIA-Charts und erhielt 2023 den ARIA Award als „Best Hard Rock / Heavy Metal Album“.
Die Entwicklung von ihren Metalcore-Wurzeln hin zu Genre-Grenzgängern hat Parkway Drive Millionen von Streams, eine stetig wachsende internationale Fangemeinde und zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter sechs ARIA-Gold-Alben, vier Nummer-1-Alben in den ARIACharts, zwei Platin-DVDs und drei ARIA Music Awards. 2024 wurde die Band mit dem APRA Award für das „Most Performed Hard Rock / Heavy Metal Work“ ausgezeichnet, ein Beleg für ihren anhaltenden Einfluss auf der Bühne wie im Studio.
Bekannt für ihre explosiven Liveshows, waren Parkway Drive Headliner auf einigen der größten Festivals der Welt und teilten sich die Bühne mit Metal-Giganten wie Metallica, Lamb of God und Slipknot. Ihr 20-jähriges Jubiläum feierten sie 2024 mit ihrer bislang größten Australien-Tour:
ausverkaufte Arenen und die größte Produktion ihrer Karriere. Im Juni 2025 sprengten Parkway Drive erneut Grenzen und traten gemeinsam mit einem kompletten Sinfonieorchester im legendären Sydney Opera House auf. Es war ein beispielloser Meilenstein in einer Karriere, die von Ehrgeiz, Weiterentwicklung und Intensität geprägt ist.
Zum Abschluss des Jahres 2025 spielten Parkway Drive ihre bislang größte Europa-Arenatour und brachten ihre Show zum 20-jährigen Bandjubiläum auf den Kontinent und nach Großbritannien. Mit dieser karriereprägenden Performance festigten sie ihren Platz an der Spitze des Genres.





