Thrash-Legenden Flotsam And Jetsam entfesseln "Rats In The Temple" über Napalm Records
Hörst du, wie sie sich ihren Weg durch die Wand nagen?
Die amerikanischen Thrash-Metal-Pioniere Flotsam And Jetsam machen sich bereit, am 28. August 2026 ihr explosives Napalm-Records-Debüt Rats In The Temple auf Fan-Scharen loszulassen.
Die Legenden aus Arizona sind seit vier Jahrzehnten ein Fixstern am Metal-Himmel. Auch zuletzt zeigten sich Flotsam And Jetsam mit The End of Chaos (2019) und I Am the Weapon (2024) stark – einer Wiedergeburt gleich fangen sie darauf den Glanz der frühen Tage ein, darunter die nicht nur von Kerrang! als Klassiker gefeierten Doomsday for the Deceiver (1986) und No Place for Disgrace (1988). Kein Wunder also, dass die Band auch live noch zu überzeugen weiß und nun erneut ein starkes Werk vorlegt.
Rats In The Temple ist ein Wirbelsturm: 13 rasende Tracks voller kunstvoller Gitarrenharmonien, hämmernder Double-Bass-Kicks, hypnotisch groovender Bass-Lines und dem unverkennbar eindringlichen Gesang von Frontmann Eric A.K. Knutson entfesseln sie eine Klanggewalt, die ihresgleichen sucht. Während – ganz im Sinne des Albumtitels – ihr Tempel von Ratten befallen wird, schmücken Flotsam And Jetsam seine Wände mit düsteren Geschichten über Tod, Missbrauch, Verrat und Krieg und entführen die Hörer*innen in eine beklemmende Welt, die unserer eigenen erschreckend nahekommt.
Eric A.K. Knutson über das Album:
„Dieses Album ist ein BIEST, wirklich unsere beste Scheibe bisher!! Tut euch einen Gefallen. Dimmt das Licht, schnappt euch einen Drink, setzt Kopfhörer auf und dreht die Lautstärke voll auf. Ihr werdet es nicht bereuen!!!“
Rats In The Temple startet kraftvoll mit stadiontauglichen Hooks und schwindelerregender Präzision in „Harvesting The Hate“ und „Damnation“, bevor „Absolution“ tief in virtuosen Thrash eintaucht. Das legendäre Gitarrenduo Michael Gilbert und Steve Conley zeichnet in „Blame The Knife“ und „Rats In The Temple“ lebhafte, unheilvolle Klangbilder, während „The Ghost Behind My Door“ und „First on the Spike“ ihre instrumentale Klasse eindrucksvoll unter Beweis stellen – eine Verschmelzung aus der Essenz der ersten Thrash-Welle und moderner, hämmernder Intensität. „The Edge of Nowhere“ baut eine unaufhaltsame Spannung auf, die schließlich in „Last Rites“ entladen wird. Im Zentrum der Antikriegshymne „A Taste For War“ steht das ikonische Rhythmusgespann aus Schlagzeuger Ken Mary und Bassist Bill Bodily, deren präzise Synkopen Bilder von marschierenden Stiefeln und rollenden Panzern heraufbeschwören. Mit „Her Blood Your Pain“ bringen Flotsam And Jetsam kunstvolle, beinahe mittelalterlich anmutende Gitarrenharmonien ins Spiel, während „Anthem For The Broken“ die Intensität weiter steigert und „Going Down That Way“ mit drückenden Riffs und schonungsloser Ehrlichkeit trifft. Rats In The Temple bleibt über die gesamte Laufzeit hinweg fesselnd und öffnet die Türen zu zahlreichen, von Metal durchdrungenen Klangkammern – ein eindrucksvolles Zeugnis der stilistischen Vielfalt und Erfahrung dieser Ausnahmeband.
Wie Magma unter der Erdoberfläche brodelt auch das Feuer von Flotsam And Jetsam mit jeder verstreichenden Sekunde intensiver. Rats In The Temple ist der explosive Ausbruch – ein ebenso gewaltiges wie beeindruckendes Feuerwerk. Ob neue oder langjährige Fans: Es gibt kein Entkommen – Flotsam And Jetsam durchbrechen die Mauern.
Die amerikanischen Thrash-Metal-Pioniere Flotsam And Jetsam machen sich bereit, am 28. August 2026 ihr explosives Napalm-Records-Debüt Rats In The Temple auf Fan-Scharen loszulassen.
Die Legenden aus Arizona sind seit vier Jahrzehnten ein Fixstern am Metal-Himmel. Auch zuletzt zeigten sich Flotsam And Jetsam mit The End of Chaos (2019) und I Am the Weapon (2024) stark – einer Wiedergeburt gleich fangen sie darauf den Glanz der frühen Tage ein, darunter die nicht nur von Kerrang! als Klassiker gefeierten Doomsday for the Deceiver (1986) und No Place for Disgrace (1988). Kein Wunder also, dass die Band auch live noch zu überzeugen weiß und nun erneut ein starkes Werk vorlegt.
Rats In The Temple ist ein Wirbelsturm: 13 rasende Tracks voller kunstvoller Gitarrenharmonien, hämmernder Double-Bass-Kicks, hypnotisch groovender Bass-Lines und dem unverkennbar eindringlichen Gesang von Frontmann Eric A.K. Knutson entfesseln sie eine Klanggewalt, die ihresgleichen sucht. Während – ganz im Sinne des Albumtitels – ihr Tempel von Ratten befallen wird, schmücken Flotsam And Jetsam seine Wände mit düsteren Geschichten über Tod, Missbrauch, Verrat und Krieg und entführen die Hörer*innen in eine beklemmende Welt, die unserer eigenen erschreckend nahekommt.
Eric A.K. Knutson über das Album:
„Dieses Album ist ein BIEST, wirklich unsere beste Scheibe bisher!! Tut euch einen Gefallen. Dimmt das Licht, schnappt euch einen Drink, setzt Kopfhörer auf und dreht die Lautstärke voll auf. Ihr werdet es nicht bereuen!!!“
Rats In The Temple startet kraftvoll mit stadiontauglichen Hooks und schwindelerregender Präzision in „Harvesting The Hate“ und „Damnation“, bevor „Absolution“ tief in virtuosen Thrash eintaucht. Das legendäre Gitarrenduo Michael Gilbert und Steve Conley zeichnet in „Blame The Knife“ und „Rats In The Temple“ lebhafte, unheilvolle Klangbilder, während „The Ghost Behind My Door“ und „First on the Spike“ ihre instrumentale Klasse eindrucksvoll unter Beweis stellen – eine Verschmelzung aus der Essenz der ersten Thrash-Welle und moderner, hämmernder Intensität. „The Edge of Nowhere“ baut eine unaufhaltsame Spannung auf, die schließlich in „Last Rites“ entladen wird. Im Zentrum der Antikriegshymne „A Taste For War“ steht das ikonische Rhythmusgespann aus Schlagzeuger Ken Mary und Bassist Bill Bodily, deren präzise Synkopen Bilder von marschierenden Stiefeln und rollenden Panzern heraufbeschwören. Mit „Her Blood Your Pain“ bringen Flotsam And Jetsam kunstvolle, beinahe mittelalterlich anmutende Gitarrenharmonien ins Spiel, während „Anthem For The Broken“ die Intensität weiter steigert und „Going Down That Way“ mit drückenden Riffs und schonungsloser Ehrlichkeit trifft. Rats In The Temple bleibt über die gesamte Laufzeit hinweg fesselnd und öffnet die Türen zu zahlreichen, von Metal durchdrungenen Klangkammern – ein eindrucksvolles Zeugnis der stilistischen Vielfalt und Erfahrung dieser Ausnahmeband.
Wie Magma unter der Erdoberfläche brodelt auch das Feuer von Flotsam And Jetsam mit jeder verstreichenden Sekunde intensiver. Rats In The Temple ist der explosive Ausbruch – ein ebenso gewaltiges wie beeindruckendes Feuerwerk. Ob neue oder langjährige Fans: Es gibt kein Entkommen – Flotsam And Jetsam durchbrechen die Mauern.
Label
-
Tracklist
Rats In The Temple Tracklist:
01 - Harvesting the Hate
02 - Damnation
03 - Absolution
04 - Blame the Knife
05 - Rats in the Temple
06 - The Ghost behind my Door
07 - First on the Spike
08 - The Edge of Nowhere
09 - Last Rites
10 - A Taste for War
11 - Her Blood your Pain
12 - Anthem for the Broken
13 - Not Going down that Way
-
Line Up
Eric A.K. Knutson - Gesang
Michael Gilbert - Gitarre
Steve Conley - Gitarre
William Bodily - Bass
Ken Mary - Schlagzeug



