Flüsternde Mumien, grüne Geister, unheimliche Drachen, Superpapageien, lachende Schatten, Bergmonster, Karpatenhunde, Perlenvögel, unsichtbare Gegner, Teufelsgeiger, tanzende Teufel, wandelnde Vogelscheuchen, schwarze Katzen … die Liste der Gegner der Drei Fragezeichen ließe sich mühelos ereitern. Da sollte man doch denken, dass Justus & Co so leicht nicht aus der Ruhe zu bringen sind. Doch im 156. Fall scheinen sie an Ihre Grenzen zu gelangen.
Ort des Geschehens ist Dragoncourt, das Anwesen einen exzentrischen Spieleprogrammierers, der sich nach Europa zurückgezogen hat. Das Anwesen soll nun verkauft werden, doch seltsame Vorkommnisse vergraulen die Interessenten. Nachdem die Juniordetektive die Recherchen aufgenommen haben, finden sie sich bald in einer fantastischen Online-Welt wieder. Schließlich scheint es, als hätten die virtuellen Figuren aus "Im Land der Drachen" einen Weg aus dem Spiel in die Realität gefunden.
"Im Netz des Drachen" greift die Interessen der heutigen jungen Generation auf und André Minninger hat den Fall um ein Online-Game gestrickt. Das kann man mögen oder nicht, unterm Strich bleibt jedoch ein schwungvoller Fall, der die Detektive ein ums andere Mal in Gefahr bringt. Wie so häufig wird man bei der ein oder anderen dramaturgischen Gradwanderung skeptisch mit dem Kopf schütteln und doch kann "Im Netz des Drachen" unterhalten. Hier wird der Hörer also letztlich mal wieder selbst entscheiden müssen, inwiefern er bereit ist, unrealistische Elemente in Kauf zu nehmen. Der 156. Fall dürfte für alle Freunde der "Computerfälle" des Trios sowieso eine Kaufpflicht darstellen, alle anderen soltlen auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.
"Im Netz des Drachen" greift die Interessen der heutigen jungen Generation auf und André Minninger hat den Fall um ein Online-Game gestrickt. Das kann man mögen oder nicht, unterm Strich bleibt jedoch ein schwungvoller Fall, der die Detektive ein ums andere Mal in Gefahr bringt. Wie so häufig wird man bei der ein oder anderen dramaturgischen Gradwanderung skeptisch mit dem Kopf schütteln und doch kann "Im Netz des Drachen" unterhalten. Hier wird der Hörer also letztlich mal wieder selbst entscheiden müssen, inwiefern er bereit ist, unrealistische Elemente in Kauf zu nehmen. Der 156. Fall dürfte für alle Freunde der "Computerfälle" des Trios sowieso eine Kaufpflicht darstellen, alle anderen soltlen auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.