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TKKG - Die Skelettbande (173)

VÖ: 24. Juni 2011   •   Label  Europa, SonyMusic

Manche Jugendsünde wird scheinbar nie vergeben. Auf dieser schaurigen Annahme basiert der 173. Fall von TKKG. Der Plot ist gut gestrickt und nachdem der Hörer zunächst der Mutprobe eines Jungens namens Konrad beiwohnt, schwenkt die Perspektive um, und wir befinden uns in der Viersteinvilla.

Dort herrscht eine handfeste Ehekrise, da Karls Mutter eine neue Vorliebe entdeckt hat. Sie verschlingt Bücher zum Thema Hedonismus. Während Karls Eltern verreisen, um die Ehe zu kitten, wird die Villa von Einbrechern heimgesucht - diese sind nur als schimmernde Skelette zu erkennen. Und wie es der Zufall so will, tauchen in der Umgebung immer mehr Hinweise auf die Skelettbande auf. Tim, Karl, Klößchen und Gabi nehmen die Spur auf und geraten damit in ein schier undurchdringbares Gewirr von Esoterik, jugendlicher Dummheit und krimineller Energie.
Wie so häufig scheint mir das Ende nicht ganz überzeugend, die Geschichte an sich entpuppt sich jedoch als spannendes Abenteuer, das zum miträtseln einlädt.

 
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