Gut 30 Jahre sind vergangen, seitdem TKKG die Crash-Kids (Fall 91) zur Strecke gebracht haben. Doch rücksichtslose Raser gibt es noch immer in der Millionenstadt und so werden Tim und Klößchen beim Joggen (!) fast von einem Sportwagen erfasst. Der junge Linus Janzen landet mit seinem Auto am Baum und TKKG nehmen die Ermittlungen auf, die zunächst ins Internat führen.
Einige Oberstufenschüler und -schülerinnen sind in der Autoposer-Szene aktiv und schnell ist den TKKG-Freunden klar, dass sie etwas zu verbergen haben. Doch wer hat den verunglückten Sportwagen manipuliert? Die Antwort auf diese Frage hoffen TKKG im Krankenhaus zu finden, weshalb sie den nur leicht verletzten Linus besuchen. Doch schließlich führt die Spur in die Vergangenheit und zu einem Täter, der bereit ist, über Leichen zu gehen.
Martin Hofstetter hat sich mal wieder ein aktuelles Thema vorgenommen und daraus einen spannenden TKKG-Fall entwickelt. Während diese Versuche in der Vergangenheit ja durchaus schon mal ins leicht Peinliche abzurutschen drohten, ist es dem Autor im Fall von „Vollgas ins Verderben“ durchaus gelungen, die Autotuner-Problematik glaubhaft in den TKKG-Kosmos zu integrieren. Die Verbindungen ins Internat wirken glaubhaft und nachvollziehbar, ebenso wie die Verschwiegenheit innerhalb der Szene, die den TKKG-Freunden eine harte Nuss zu knacken gibt. Wie man es bei der Thematik erwarten durfte, ist die Folge rasant und actionreich. Aber es gibt auch überraschende Momente. So wird Tim beispielsweise von einem Autoposer körperlich angegangen und legt den Angreifer erst im zweiten Anlauf aufs Kreuz. Außerdem gerät der Anführer der TKKG-Bande ganz schön ins Schwitzen, als er auf dem Beifahrersitz von Linus Janzens Vater Edgar Rennewald mit Höchstgeschwindigkeit durch die Straßen der Millionenstadt rast. Das gefällt, denn in der Vergangenheit konnte die scheinbare Unbesiegbarkeit von Tim auch durchaus etwas nerven.
In diesem Fall arbeitete das Produktionsteam um Heikedine Körting mit einer recht langen Liste an Sprechern. U. a. taucht auch Sascha Draegers Schwester Kerstin wieder in ihrer Rolle als attraktive Oberstufenschülerin Carola Funke auf.
Während mich „Nur Tote schlafen länger“ (238) nicht überzeugen konnte, hat mich „Vollgas ins Verderben“ von der ersten Sekunde an gepackt. Das Hörspiel findet eine ausgewogene Mischung aus Humor, Spannung und Action und wird seinem Titel somit voll gerecht. Auch wenn mir der Titel „Vollgas in die Vergangenheit“ fast noch passender scheinen würde. So oder so gibt es mit dem vorliegenden Fall ein Hörspiel mit hohem Unterhaltungswert.
Einige Oberstufenschüler und -schülerinnen sind in der Autoposer-Szene aktiv und schnell ist den TKKG-Freunden klar, dass sie etwas zu verbergen haben. Doch wer hat den verunglückten Sportwagen manipuliert? Die Antwort auf diese Frage hoffen TKKG im Krankenhaus zu finden, weshalb sie den nur leicht verletzten Linus besuchen. Doch schließlich führt die Spur in die Vergangenheit und zu einem Täter, der bereit ist, über Leichen zu gehen.
Martin Hofstetter hat sich mal wieder ein aktuelles Thema vorgenommen und daraus einen spannenden TKKG-Fall entwickelt. Während diese Versuche in der Vergangenheit ja durchaus schon mal ins leicht Peinliche abzurutschen drohten, ist es dem Autor im Fall von „Vollgas ins Verderben“ durchaus gelungen, die Autotuner-Problematik glaubhaft in den TKKG-Kosmos zu integrieren. Die Verbindungen ins Internat wirken glaubhaft und nachvollziehbar, ebenso wie die Verschwiegenheit innerhalb der Szene, die den TKKG-Freunden eine harte Nuss zu knacken gibt. Wie man es bei der Thematik erwarten durfte, ist die Folge rasant und actionreich. Aber es gibt auch überraschende Momente. So wird Tim beispielsweise von einem Autoposer körperlich angegangen und legt den Angreifer erst im zweiten Anlauf aufs Kreuz. Außerdem gerät der Anführer der TKKG-Bande ganz schön ins Schwitzen, als er auf dem Beifahrersitz von Linus Janzens Vater Edgar Rennewald mit Höchstgeschwindigkeit durch die Straßen der Millionenstadt rast. Das gefällt, denn in der Vergangenheit konnte die scheinbare Unbesiegbarkeit von Tim auch durchaus etwas nerven.
In diesem Fall arbeitete das Produktionsteam um Heikedine Körting mit einer recht langen Liste an Sprechern. U. a. taucht auch Sascha Draegers Schwester Kerstin wieder in ihrer Rolle als attraktive Oberstufenschülerin Carola Funke auf.
Während mich „Nur Tote schlafen länger“ (238) nicht überzeugen konnte, hat mich „Vollgas ins Verderben“ von der ersten Sekunde an gepackt. Das Hörspiel findet eine ausgewogene Mischung aus Humor, Spannung und Action und wird seinem Titel somit voll gerecht. Auch wenn mir der Titel „Vollgas in die Vergangenheit“ fast noch passender scheinen würde. So oder so gibt es mit dem vorliegenden Fall ein Hörspiel mit hohem Unterhaltungswert.