Einen Freitag den 13. nenne ich doch mal ein gediegenes Datum für eine Black Metal Veröffentlichung. An diesem Tag im März melden sich Absu nach 7 Jahren Studioabstinenz mit ihrem neuen, selbstbetitelten Album zurück.
In dieser Zeit konnte man offenbar einiges an Ideen sammeln, klingt das Songwriting doch äußerst ausgereift und abwechslungsreich. Die vordergründige Zutat ist nach wie vor Black Metal, doch dieser wird äußerst variabel dargeboten. Hier ein Tempowechsel, da ein Thrash-Riff, dort mal einige Melodien. Auch progressive Einflüsse nicht zu überhören. Textlich geht es um Themen aus der sumerischen Mythologie. Mit einigen Songtiteln könnte man übrigens ein ganzes Review schreiben. Insgesamt ein interessantes und gut gemachtes Comeback.