Bereits seit 2002 ist dieses Album auf dem Markt und findet erst jetzt den Weg in meinen CD Player. Da dieses Release aber wohl nicht jedem bekannt ist, gibt´s trotzdem ein verspätetes Review, denn die Platte kann sich wirklich hören lassen.
Die Amis spielen ihren Death Metal meistens im Mid Tempo Bereich, der Sound wird durch zeitweise Hardcore Elemente bereichert. Heraus kommt eine Platte, die Spaß macht und erfreulich variabel ist. So klingt `The Murder Process´ z.B. wie Gorefest zu `False´ Zeiten, `Caste the Stone` hingegen groovt sich eher Metalcore mäßig durch die Spielzeit. Shouter Dan variiert seine Stimme bei den einzelnen Songs, was diese variabler macht. Eingestreute Akustikparts, die keineswegs kitschig und pflichtmäßig eingesetzt sind, runden diese Scheibe ab. So erinnert der Akustikpart bei `Hidden´ an das hervorragende `Across the Fields Of Forever´ von Edge Of Sanity. Kein innovatives aber ein starkes, abwechslungsreiches Death Metal Album.