Als ich das Cover sehe und das Intro hörte, denke ich, dass sich die Jungs dem Gothic Rock verschrieben haben, doch ab dem zweiten Track wird deutlich, woher der Wind weht.
Es geht hier um Thrash Metal, was nicht verwundert, wenn man weiß, dass die Jungs aus Hamm, also nahe des Potts kommen. Es geht hier allerdings melodischer zu als bei Tom, Mille und Co. Bei ihrer zweiten Veröffentlichung legt die Band wert auf Gitarrenmelodien, die einen guten Gegenpol zum aggressiver Gesang bilden. Das Ganze ist auch gut produziert und aufgemacht. Was mir bei The Last Days fehlt, ist die rohe Aggression, die ich beim Thrash für wesentlich halte, wer´s auch mal gern melodischer hat, sollte mal auf www.cuatrox.de vorbeischauen.