Auf ihrem zweiten Album zocken die DISHELL D-Beat mit leichtem Death Metal Einschlag.
Der zeigt sich wie bei ´Niewiedza´ in Geschwindigkeitsausbrüchen. Insgesamt liefern die Polen grundsoliden Stoff, der live sicherlich für viel Spaß sorgt. Ich glaube aber nicht, dass ´Teutonic Beat´ regelmäßig den Weg aus meinen Boxen findet, dafür fehlt mir bei den neun Tracks das gewisse Etwas. Die Scheibe bleibt konsequent in den Genregrenzen und so findet sich auf dem Album nichts Überraschendes, das mich aufhorchen lässt. Trotzdem sorgen DISHELL nicht nur wegen der übersichtlichen Spielzeit von knapp 19 Minuten für kurzweilige Crust-Unterhaltung.
Wer den D-Beat mit mehr Metal und weniger Punk mag und keine Innovationen erwartet, sollte DISHELL mal anchecken.
Wer den D-Beat mit mehr Metal und weniger Punk mag und keine Innovationen erwartet, sollte DISHELL mal anchecken.