Erstaunlich, was heute so alles auf den "großen" Labels veröffentlicht wird… Sicher, die Amis Fleshgrind sind durchaus nicht schlecht, spielen technisch locker in der oberen Liga, aber ihr Material krankt an dem großen Problem, das 95% aller technisch/amerikanisch orientierten Uptemp
o-DeathMetal-Bands befällt: die große Einfallslosigkeit. Brutalität ist gut und schön, ich würde sogar sagen sehr schön, aber doch nur notwendige, nicht hinreichende Bedingung für guten DeathMetal. So ist Murder Without End eine Lektion in perfektionierter Langeweile. Das lockt leider keinen mehr hinter dem Hocker hervor.