GAEREA aus Portugal sind in der Szene schon länger keine Unbekannten mehr, spätestens seit ihrem letzten Werk „Coma“ und dem ausgiebigen Touren mit Orbit Culture und Festivalauftritten haben sie sich auch in Deutschland schon eine größere Anhängerschaft erspielt.
Ihre moderne Art, Black Metal neu zu interpretieren und das Mysterium, sich auf der Bühne unter Masken zu verstecken und so ihre Identität geheim zu halten, hat das Interesse nur noch erhöht.
Die Vorabauskopplungen „Submerged“, „Hellbound“ und „Nomad“ zeigten schon, wo die Reise mit dem neuen Album „Loss“ hingeht: Post-Black-Metal, vermischt mit atmosphärischen Klangteppichen und druckvoller Komposition, aber auch der vermehrte Einsatz von Klargesang und Shouts, was die Musik eingänglicher und „massentauglicher“ macht.
So lassen sich im Refrain des Intro-Songs „Luminary“ Melodien hören, die sich in die Gehirnwindungen fressen und dort nicht mehr so einfach rauskommen. Bis sie vom nächsten Break plattgewalzt werden.
Experimenteller wird es bei „LBRNTH“, das mit Trip-Hops-Vibes und ätherischem Frauengesang eine Art Zwischenspiel darstellt, um in den richtigen Banger „Nomad“ überzugehen.
Zum Abschluss der Platte haben die Portugiesen noch ein entspanntes „Stardust“ gepackt. Gerade als man zufrieden Wegdämmern will, werden doch noch einmal die Blastbeats ausgepackt.
Mit ihrem neuen Album haben sich Gaerea eindeutig weiterentwickelt. Ab und zu fühlt man sich auch wegen der lupenreinen, knallharten Produktion an Genre-Größen wie PARKWAY DRIVE erinnert, die die Mischung zwischen Power und Eingängigkeit inzwischen auf die Spitze getrieben haben. Wenn GAEREA es schaffen, sich ihre Eigenständigkeit zu bewahren, werden sie mit Sicherheit auf der nächsten Tour größere Hallen füllen und zahlreiche Songs von „Loss“ werden live absolute Kracher sein! Bis dahin laufen sie hier in Dauerrotation!
Ihre moderne Art, Black Metal neu zu interpretieren und das Mysterium, sich auf der Bühne unter Masken zu verstecken und so ihre Identität geheim zu halten, hat das Interesse nur noch erhöht.
Die Vorabauskopplungen „Submerged“, „Hellbound“ und „Nomad“ zeigten schon, wo die Reise mit dem neuen Album „Loss“ hingeht: Post-Black-Metal, vermischt mit atmosphärischen Klangteppichen und druckvoller Komposition, aber auch der vermehrte Einsatz von Klargesang und Shouts, was die Musik eingänglicher und „massentauglicher“ macht.
So lassen sich im Refrain des Intro-Songs „Luminary“ Melodien hören, die sich in die Gehirnwindungen fressen und dort nicht mehr so einfach rauskommen. Bis sie vom nächsten Break plattgewalzt werden.
Experimenteller wird es bei „LBRNTH“, das mit Trip-Hops-Vibes und ätherischem Frauengesang eine Art Zwischenspiel darstellt, um in den richtigen Banger „Nomad“ überzugehen.
Zum Abschluss der Platte haben die Portugiesen noch ein entspanntes „Stardust“ gepackt. Gerade als man zufrieden Wegdämmern will, werden doch noch einmal die Blastbeats ausgepackt.
Mit ihrem neuen Album haben sich Gaerea eindeutig weiterentwickelt. Ab und zu fühlt man sich auch wegen der lupenreinen, knallharten Produktion an Genre-Größen wie PARKWAY DRIVE erinnert, die die Mischung zwischen Power und Eingängigkeit inzwischen auf die Spitze getrieben haben. Wenn GAEREA es schaffen, sich ihre Eigenständigkeit zu bewahren, werden sie mit Sicherheit auf der nächsten Tour größere Hallen füllen und zahlreiche Songs von „Loss“ werden live absolute Kracher sein! Bis dahin laufen sie hier in Dauerrotation!