Was für ein Gegensatz: Da benennen die Gewohnheitstrinker (welch Name!) ihr neues Werk nach der großartigsten Biersorte der Welt und einem der grässlichsten Musikgenres. Naja, ernstgemeint ist zumindest Teil zwei eher nicht, gibt es doch hier old-School Oi-Punk.
Schnörkellos und geradlinig dürfte man jeden Anhänger dieser Musik gefallen. Man setzt auf sozialkritische Texte und einfache Songaufbauten. Zwar gibt es diverse Bands ähnlicher Coleur, die ich spannender und besser finde, doch ein Reinhören in "Jeverbier und Soulmusik" lohnt allemal. Schlecht isses nicht.