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Imagika - Feast for the Hated

VÖ: 25. April 2008   •   Label  Locomotive

Viel hat sich getan seit dem man Ende der 90iger mit Grave Digger die Republik betourt hat. Nach dem Drittwerk "And So It Burns" wurde es erstmal ruhig um die Bay Area Thrasher von Imagika, bevor es dann im Hauruckverfahren 2005 und 2006 neue Alben gab.

Nun allerdings mit dem jetzt aktuellen Sänger Norman Skinner, der David Michael ersetzte.
Man darf sicherlich behaupten, dass Bandkopf Steven Rice mit dem "neuen" Mann eine gute Wahl getroffen hat, da Skinner in allen Tonlagen sicher ist und seine Stimme einfach variabler ist als die des Vorgängers.
Mit "Feast for the Hated" gelingt Imagika eine wahre Metalgranate, die sich eindeutig an den großen Bay Area Helden wie Testament, Forbidden & Co orientiert, aber auch durchaus Elemete des US Power Metal á la Hellstar oder Seven Witches einbindet.
"Waking A Dead Man" täuscht den Hören mit einem besinnlichen Einstieg etwas über die brachiale Gewalt des Songs hinweg. Und temporeich (man höre sich mal den Anfang von "Behind Immoral Eyes" an) und hart geht es weiter, dabei variiert Skinner pausenlos zwischen hohen, klaren Gesängen, kräftigen Shouts und boshaften Growls - je nach Erfordernis. Insgesamt wirken die Songs wesentlich kompakter und eingängiger, als es z.T. auf den ersten drei Alben der Fall war - dies wird durch die druckvolle Produktion doch unterstrichen.
Imagika könnten sich mit ihrem 6. Album problemlos zum neuen Aushängeschild der zeitgenössischen Bay Area Szene entwickeln. Ein Hammeralbum für jeden Thrash Fan!

 
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