In A Million sind aus den Baked Beans hervorgegangen, die ihren Punkrock viele Jahre durch Deutschland und das benachbarte Ausland trugen. Aufgrund von rechtlichen Geschichten zocken die Landshuter nach 3 jähriger Pause unter dem Namen In A Million.
Es gibt Punkrock, der sich aber reif und mir etwas zu gesetzt präsentiert. Mit ´Going´ und ´Hello To The World´ starten die Fünf sehr viel versprechend in die guten 45 Minuten. Leider schaffen sie es nicht, diesen Schwung über die gesamte Scheibe mitzunehmen. Songs wie `Days` fallen deutlich ab und sorgen dafür, dass Showtime trotz einiger guter Songs und Passagen insgesamt nur ein durchschnittliches Album geworden ist. Auch die Coverversion von ´Venus´ reißt da nichts raus, das haben She Male Trouble besser gemacht.