Und noch eine EP aus dem Hause Pulverized. Mit "Curse Of Devastation" bringen es die Black- Deather In Aeternum auf vier Songs und eine Spielzeit von ca. 17 Minuten. Das ist ein netter Appetizer auf das nächste Album, mehr leider nicht.
Die Musik lässt zwar durchaus aufhorchen, doch ich persönlich finde es interessanter, wenn sich eine Band über die komplette Albumdistanz beweisen muss. EPs sind daher wohl eher für absolute Fans der jeweiligen Gruppe gemacht. Die dürften von "Curse Of Devastation" sicherlich nicht enttäuscht werden. Die vier Songs krachen ordentlich ins Gebälk. Obwohl In Aeternum sicherlich der alten Schule zuzurechnen sind, verzichten sie nicht auf einen guten Sound, der dem brutalen Material die nötige Durchschlagskraft verleiht. Besonders gelungen finde ich den letzten Song "Reaper In Black", erinnert doch hier vor allem die Gitarrenarbeit an die genialen Necrophobic. Fazit: Ein ordentlicher Hassbatzen, der jedoch viel zu schnell vorüber ist - aber dafür gibt es ja auch eine Repeat-Taste. (Ohne Wertung)