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J.B.O. - Live Sex

VÖ: 23. März 2003   •   Label  Virgin, Lawine

J.B.O. gehören ja irgendwie auch zu den Phänomenen der deutschen Musiklandschaft. So genau weiß wohl niemand wer da nun zu den Konzerten hingeht, es wird aber eine Mischung aus Metallern, bierbesudelten Thekenhelden und Fußballproleten mit Kickermatten sein.

Die Band bewegt sich irgendwo zwischen den Dimpel Minds, Helge Schneider und Rammstein und nimmt alles und jeden auf die Schippe. So finden sich auch hier Songs wie Sex, Sex, Sex, der Truck Stop Klassiker Ich möchte so gern Metal hören oder Verteidiger des Blödsinns und Ein guter Tag zum Sterben. Dabei finden sich in fast allen Songs Anleihen zu altbekannten Vorbildern aus der Metalszene. Mit dieser Livescheibe präsentieren die Süddeutschen nun ihren Fans was sie am Besten könne: auf der Bühne Blödsinn machen. Mein Fall war die Band nie, aber sie haben sicher eine Marktnische für sich erobert und die will ich ihnen auch gerne zugestehen. Die Fans kaufen diese Scheibe ohnehin und die Anhängerschaft ist bekanntlich recht groß.

 
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