Survivor und Toto haben zweifelsohne Rockgeschichte geschrieben. Und Historiker warnen so lange es die Geschichtswissenschaft gibt, dass Geschichte die Tendenz hat sich zu wiederholen.
So geschehen auch im Falle des vorliegenden Duets. Jimi Jamison (ex-Survivor) und "Bobby Kimball (ex-Toto) haben sich unter der Obhut von Primal Fear Basser Mat Sinner ins Studio begeben und 12 Songs eingespielt, die u.a. von Richard Page (Mr Mister), Randy Goodrum (Toto, Steve Perry), Robert Sall (Work of Art), und John Waite geschrieben wurden. Das Ergebnis ist ein bunter Kessel poprockiger AOR Songs, wie man sie von Suvivor, Toto & Co erwartet. Von flotteren Nummern wie "Get Back In The Game" oder "Chasing Euphoria" bis zur kuscheligen Ballade (z.B. "Sail Away" oder "Find Another Way") sind alle typischen Trademarks zu finden. Neues wird man hier nicht finden und naturgemäß wirft das musikalische Gedächtnis Namen wie Pride of Lions, Boston, Journey, Styx oder The Storm, die, bestehend aus Journey Mitgliedern, 1995 mit "Eye oft he Storm" ein recht passables Album veröffentlicht hatten, aus.
Doch seien wir ehrlich, nachrückenden AOR Bands wie H.E.A.T. können die alten Herren nicht das Wasser reichen und während Songs wie "Can't wait for love" recht unterhaltsam sind, hat man die Melodien aus dem Opener schon so unzählige Male gehört, dass man keinen weiteren Song der Art braucht.
Insgesamt ein - klar, bei den Mitwirkenden - handwerklich solides AOR Album mit gut hörbaren Songs, aber wenn es das Album nicht gäbe, würde es auch niemand vermissen.
Doch seien wir ehrlich, nachrückenden AOR Bands wie H.E.A.T. können die alten Herren nicht das Wasser reichen und während Songs wie "Can't wait for love" recht unterhaltsam sind, hat man die Melodien aus dem Opener schon so unzählige Male gehört, dass man keinen weiteren Song der Art braucht.
Insgesamt ein - klar, bei den Mitwirkenden - handwerklich solides AOR Album mit gut hörbaren Songs, aber wenn es das Album nicht gäbe, würde es auch niemand vermissen.