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Livarkahil - Signs of Deacay

VÖ: 01. Oktober 2011   •   Label  Listenable

Nach einem Demo in 2007 und dem Debütalbum aus 2009 kommt hier der 2. Longplayer dieser französischen Death Metal Band. Insgesamt bietet die Band schon einen sehr professionellen Auftritt mit hübscher Homepage, Videos, großer Tour durch Frankreich im Oktober.

Die Musik der Band ist aber auch qualitativ sehr hoch. Hinter einer guten Produktion kommen die Songs sehr brachial und wuchtig rüber, insgesamt modern, kühl. Die Songs sind meist flott und ein Vergleich zu den polnischen Behemoth, die ebenso rasend und brachial über die Lauscher donnern, ist unabdinglich. Die lyrische Ausrichtung bei Livarkahil widmet sich auf diesem Konzeptalbum der religiösen Autokratie. Man setzt sich also mit dem Thema der Vereinigung von Staat und Religion, wie es in Diktaturen und dem Islam ausgeprägt ist, auseinander. Musikalisch geht es also rasant zur Sache, Gehätschel, dies ist richtig rasanter Stoff und wer auf Bands wie Morbid Angel steht, dem blüht hier das Death Metal Herz auf. Songs wie "When hell is near", "Art of Bleeding", "Above all hatred" sind sehr gut gemacht. Sauber!

Evil Mike

 
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