Mit dieser Scheibe veröffentlichen die Jungs von Iron Glory die vorletzte Manila Road-Scheibe, vor der langen schöpferischen Pause der Band, die bis 2001 dauerte. Das Album, welches 1990 herauskam, lässt schon einige Verschleißerscheinungen erkennen.
Sowohl produktionstechnisch als auch songwriterisch kann man das Niveau von "Crystal Logic", "The Deluge" oder "Open The Gates" nicht erreichen. Trotzdem ist die Scheibe nicht wirklich schlecht. Im Vergleich zu der ebenfalls wiederveröffentlichten letzten M. R.-Scheibe "Circus Maximus" handelt es sich gar um ein Glanzstück. T. C. O. C. bietet typischen M. R.-Epic Metal, der jedoch sperriger und auch teilweise schräger als gewohnt zelebriert wird. Damit ist diese Scheibe sicher nichts für jedermann. Leute die aber Manila Road bisher gut fanden, können beruhigt das Teil anchecken. Anspieltips das dunkle "Dig Me No Grave" und das an King Diamond erinnernde "D. O. A.". Von den Themen her hat man sich diesmal Anleihen bei H. P. Lovecraft, R. E. Howard und Clive Barker geholt.