In einem Land in dem Kondome ausschließlich zur Verhinderung von Geschlechtskrankheiten, nicht aber zur Empfängnisverhütung benutzt werden dürfen, kommt der Titel des zweiten Studioalbums der Iren schon fast einem Affront gleich.
5 Jahre nach dem sehr hörenswerten "Anthems of a Degeneration" legen die fünf Hardrocker mit "A Sinner's Saint" ordentlich nach. Dreckiger, erdiger und ehrlicher Rock'N'Roll der Marke KIX meets Great White meets L.A.Guns steht auf dem Programm. Getragen werden die kernigen Songs vor allem vom verrauchten, dreckigen Organ von Sänger Phil. Überraschungen gibt es auf dem Zweitwerk der Iren natürlich nicht, dafür aber 100% Heavy Rock mit 80iger Jahre Flavor. Neben einer ganzen Reihe hörenswerter Hardrocker gibt es mit "Broken" natürlich auch die obligatorische Powerballade, die ganz im Stile amerikanischer Kollegen wie den L.A. Guns, House of Pain, aber auch Chrashdiet, Blue Tears oder Dirty Looks gehalten ist.
Ausfälle gibt es auf "Sinner's Saint" eigentlich keine, dass gesamte Album kommt in einer soliden Qualität daher. Man mag sich zwar fragen, ob dieses Level reicht, um sich auf dem aufblühenden Sleaze- und Hardrockmarkt durchsetzen zu können., doch verdient hätten es die Iren allemal.
Ausfälle gibt es auf "Sinner's Saint" eigentlich keine, dass gesamte Album kommt in einer soliden Qualität daher. Man mag sich zwar fragen, ob dieses Level reicht, um sich auf dem aufblühenden Sleaze- und Hardrockmarkt durchsetzen zu können., doch verdient hätten es die Iren allemal.